Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Bürokratische Hürden erschweren Flüchtlingen Zugang zum Arbeitsmarkt

Von individuellen und institutionellen Hürden. Der lange Weg zur Arbeitsmarktintegration Geflüchteter
Das Berlin-Institut hat in seiner Studie die Hürden untersucht, die Geflüchteten ihren Weg in Arbeit erschweren. Neben individuellen Hürden wie fehlender Sprachkenntnisse, mangelnder Ausbildung oder möglichen psychischen Problemen erschweren vor allem die bürokratischen Hürden die Arbeitsplatzsuche. Die Zuständigkeiten sind zu unterschiedlich, die Auflagen zu hoch und die deutschen Gesetze zu kompliziert.
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Ausschreibung der Liz-Mohn-Stiftung

Kulturelle Vielfalt mit Musik
Mit der Ideeninitiative möchte die Stiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Deutschland stärken. Bis zum 29. September 2019 können sich Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen, aber auch einzelne Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung bewerben, die in musischen Projekten zeigen, wie Vielfalt gelebt werden kann. Insbesondere möchte die Stiftung auch Initiativen, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzen, zur Bewerbung einladen. Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung fördert maximal 20 Anträge mit jeweils bis zu 7.500,- Euro und einer Gesamtfördersumme von 100.000,- Euro.
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10. Afro Ruhr Festival

Begegnung der Kulturen Afrikas vom 28.06.2019 - 30.06.2019 in Dortmund
Das Afro-Ruhr-Festival geht in die zehnte Runde und bietet viel Musik zum Zuhören, Mitmachen und Tanzen, ein buntes Kinder- und Jugendprogramm, Theater, traditionelle Tänze, Workshops, afrikanisches Essen, Kunsthandwerk, Literatur und Kino sowie Podiumsdiskussionen. Das vielfältige Rahmenprogramm mit Veranstaltungsorten im Dietrich-Keuning-Haus und in der Stadt Dortmund präsentiert die bunte Vielfalt des afrikanischen Kontinents.
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18. Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck

"Gelebte Vielfalt-Engagement für sozialen Zusammenhalt" vom 18. bis 24. August 2019 in Duisburg
Der internationale Jugendgipfel im „Regionalen Weimarer Dreieck“ geht in die nächste Runde. Zum 18. Mal laden die nordrhein-westfälische Landesregierung und die Regionalregierungen von Hauts-de-France und Schlesien 45 Jugendliche ein zur Teilnahme am deutsch-französisch-polnischen Jugendgipfel. Jugendliche aus NRW im Alter zwischen 17 und 23 Jahren können sich ab sofort für die Teilnahme am Internationalen Jugendgipfel bewerben. Für NRW ist das Internationale Bildungs- und Begegnungswerk (IBB e.V.) mit der Organisation beauftragt. Bewerbungsschluss: 30.06.2019
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Newsletter 05/2019 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

OECD Publikation veröffentlicht

"Zusammen wachsen - Integration von Zuwanderern: Indikatoren 2018"
Die Publikation von OECD und Europäischer Kommission bietet einen vergleichenden Überblick über die Integrationsergebnisse von Migranten und ihren Kindern in sämtlichen EU- und OECD-Ländern sowie ausgewählten G20-Ländern. Sie basiert auf 74 Indikatoren zu 3 Themenbereichen: Beschäftigung und Kompetenzen, Lebensbedingungen sowie bürgerschaftliches Engagement und soziale Integration.
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Koordinierungsstelle Muslimisches Engagement in NRW

NRW will Dialog mit Muslimen erweitern
Als erstes Bundesland richtet Nordrhein-Westfalen eine Koordinierungsstelle für Muslimisches Engagement ein. Muslime bekommen ab dem 1. Juli die Gelegenheit, ihre Standpunkte in der neuen „Koordinierungsstelle" zu vertreten. Sie wird zum Integrationsministerium gehören. Diese neue Struktur soll dazu beitragen, innermuslimische Aushandlungsprozesse zu stärken, die Lebenswirklichkeit von Muslim*innen stärker in den Fokus zu rücken, Maßnahmen und Projekte zum Empowerment zu fördern und Vernetzung zu ermöglichen.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

 

Das Vielfaltsbarometer 2019

Zusammenhalt in Vielfalt
Welchen Zusammenhang gibt es zwischen Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt? Die repräsentative Befragung liefert Daten über die Einstellung der Deutschen zu unterschiedlichen Aspekten wie Lebensalter, Geschlecht, Behinderung, sexueller Orientierung, ethnischer Herkunft, Religion und sozioökonomischer Schwäche. Die erhobenen Daten des Vielfaltsbarometers werden in einem sog. Vielfaltsgesamtindex gebündelt und geben Auskunft über den Grad der Akzeptanz von Vielfalt auf Bundes- und Länderebene.
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Diversität in der Bezirksregierung

#BRAversity-Team bei Diversity Challenge auf der Shortlist
Die Freude bei den sieben Mitarbeiter*innen der Bezirksregierung Arnsberg ist groß: Das Projektteam #BRAversity hat es bei der Diversity Challenge des Vereins Charta der Vielfalt auf die Shortlist geschafft. Insgesamt 30 Teams in drei Wettbewerbskategorien haben diesen Meilenstein der Diversity Challenge erreicht. Die Bezirksregierung Arnsberg ist nominiert in der Wettbewerbskategorie „Öffentlicher Sektor".
Bildhinweis: Regierungspräsident Hans-Josef Vogel (Mitte) bei der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt zusammen mit dem #BRAversity-Team im Juni 2018
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„Neustart im Team – NesT“

Bund startet neues Aufnahmeprogramm für besonders schutzbedürftige Flüchtlinge
Das am 06.05.2019 in Berlin vorgestellte Pilotprogramm „Neustart im Team (NesT)“ sieht vor, dass Mentorengruppen einem Flüchtling den Weg nach Deutschland ebnen, indem sie sich zu finanzieller und ideeller Unterstützung verpflichten. Mit dem Programm kümmern sich mindestens fünf Mentoren um einen Flüchtling. Das Pilotprojekt umfasst vorerst 500 Plätze. Das erklärte das Bundesinnenministerium, das gemeinsam mit der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung und dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge das Projekt begleitet.
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Flyer

Landesregierung gratuliert zum Polonia-Tag

Die Integration der Polen ist eine beispielhafte Erfolgsgeschichte
Die Zahl der Bürgerinnen und Bürger mit polnischen Wurzeln in Nordrhein-Westfalen wächst – mehr als 600.000 Menschen leben aktuell in Nordrhein-Westfalen. Im Jahr 2016 waren es noch rund 564.000. Damit stellen sie die größte Neuzuwanderungsgruppe der letzten Jahre dar. Die Landesregierung unterstützt die Integration von Polonia in Nordrhein-Westfalen auf vielfache Weise. Zentral ist dabei der muttersprachliche Schulunterricht.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

Ausschreibung für Integrationsprojekte 2019

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für 2020 ergänzend zu den gesetzlichen Integrationsangeboten Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Gefördert werden gemeinwesenorientierte Projekte und Multiplikatorenschulungen sowie in begründeten Ausnahmefällen ein- oder mehrtägige regionale Integrationsveranstaltungen. Die Zuwendungen können im Wege der Projektförderung in der Regel für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren gewährt werden.
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„Leben in Deutschland – spielend integrieren“ - 2. Auflage

Das Integrationshilfe-Projekt „Leben in Deutschland“ hat ein Gesellschaftsspiel zum gegenseitigen kulturellen Verständnis von Deutschen und Geflüchteten entwickelt. Das Gesellschaftsspiel vermittelt Grundkenntnisse über Deutschland zu unterschiedlichsten Themen: Demokratie, Fragen zum Einbürgerungstest, Geografie, Kunst, Kultur, Umgangsformen, Rechte und Pflichten, Hilfestellungen im Alltag, Mietangelegenheiten, wo finde ich was, Land und Leute, u.v.m. Das Integrationsspiel gibt es zunächst auf Deutsch/Arabisch, weitere Sprachen sind geplant.
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Vorbilder Akademie Metropole Ruhr

Bildungsangebot für Jugendliche mit Migrationshintergrund
In den Herbstferien treffen sich Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte aus ganz NRW zur VorbilderAkademie Metropole Ruhr. Welche Chancen habe ich nach dem Schulabschluss? Wo kann man sich über verschiedene Berufsfelder informieren? Und welche interessanten Studiengänge und Ausbildungen gibt es? Die VorbilderAkademie unterstützt Jugendliche mit Migrationshintergrund, individuelle Bildungswege zu entdecken und herauszufinden, welche Möglichkeiten ihnen offen stehen. Das Angebot richtet sich an Schüler der 9. und 10. Klasse aller Schulformen.
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NRW-Ausländerzahl erreichte Ende 2018 einen neuen Höchststand

Ende 2018 lebten in Nordrhein-Westfalen 2 648 600 Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit. Wie Information und Technik Nordrhein-Westfalen als Statistisches Landesamt nach Auswertung des Ausländerzentralregisters mitteilt, waren das 76.600 Ausländer bzw. 3,0 Prozent mehr als Ende 2017. Dies ist die höchste jemals ermittelte Zahl von Personen mit ausländischer Staatsangehörigkeit in Nordrhein-Westfalen. Die stärksten Zuwächse waren NRW-weit bei Personen mit syrischer Staatsangehörigkeit festzustellen, gefolgt von Personen mit rumänischem und bulgarischem Pass. Die größte ausländische europäische Nationalitätengruppe in Nordrhein-Westfalen bildeten Ende 2018 weiterhin Personen mit türkischer Staatsangehörigkeit.
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Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Neben der finanziellen Förderung können die Projektverantwortlichen bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten erhalten und sich über Erfahrungen und Anregungen austauschen. Der Einsendeschluss ist am 13 September 2019.
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Weibliche Genitalverstümmelung - auch bei uns ein Thema

Rund 80 Interessierte u.a. aus Schulen, Kindergärten, Medizin sowie Flüchtlings- und Migrationsarbeit informierten sich am 10.4. über die Problematik der weiblichen Genitalverstümmelung in Deutschland. Inzwischen leben hier schätzungsweise 65.000 Mädchen und Frauen mit einer Genitalverstümmelung; circa 15.500 weitere sind davon bedroht. Weltweit sind 200 Millionen Frauen und Mädchen betroffen, vor allem in afrikanischen Ländern und Südostasien.
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Julius Hirsch Preis 2019

Auch 2019 vergibt der Deutsche Fußball-Bund den Julius-Hirsch-Preis. Dabei werden Initiativen gewürdigt, die sich im besonderen Maße für Toleranz und Respekt sowie gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen. Voraussetzung für einen Vorschlag oder eine Bewerbung ist der Bezug zum Fußball. Mit dem Julius Hirsch Preis werden jährlich drei Preisträger ausgezeichnet. Die drei Preise sind mit jeweils 7000 Euro dotiert.
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DEICHMANN-Förderpreis 2019 geht wieder an den Start

Mit dem Förderpreis für die berufliche und gesellschaftliche Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen unterstützt DEICHMANN interessierte Unternehmen, Vereine, öffentliche Initiativen und Schulen, die in den letzten 12 Monaten Engagement gezeigt haben, benachteiligten Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Es werden Initiativen gesucht, die auf verschiedenen Ebenen helfen, Kinder und Jugendliche in Beruf und Gesellschaft zu integrieren. Der Förderpreis ist insgesamt mit 100.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30.06.2019.
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Herkunftssprachlicher Unterricht soll ausgeweitet werden

Nordrhein-Westfalen bietet bislang seinen Schülern den vielfältigsten herkunftssprachlichen Unterricht. Demnach können Kinder und Jugendliche aus anderen Ländern in NRW 23 verschiedene Sprachen lernen – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Das geht aus einer Umfrage des Mediendienstes Integration hervor. Etwa 98.000 Schüler nahmen in NRW an dem Herkunftssprachenunterricht teil, knapp 45 Prozent davon besuchten im Schuljahr 2018/19 Unterricht auf Türkisch. Rund 15 Prozent lernten Arabisch. Der Großteil des Unterrichts findet den Angaben zufolge an Grundschulen statt.
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Ankommen im deutschen Bildungssystem

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat eine Studie zur Bildungsbeteiligung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Ein Großteil der geflüchteten Kinder im schulpflichtigen Alter besucht eine allgemeinbildende oder eine Berufsschule. Der Schritt in die Sekundarstufe gelinge vor allem Jugendlichen aus Syrien gut. Eine mögliche Erklärung dafür liege in den großen Gemeinsamkeiten des deutschen und des syrischen Bildungssystems. Den schlechtesten Wert erzielten Kinder aus Ost- und Südosteuropa.
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Integrationsklima in Nordrhein-Westfalen ist positiv

Im Auftrag der Landesregierung NRW hat der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) eine Sonderauswertung des im September 2018 präsentierten „Integrationsbarometers“ vorgenommen. In Nordrhein-Westfalen sind die Menschen gegenüber der Integration von Migranten positiver eingestellt als im Rest der Bundesrepublik. Demnach fühlen sich 53 Prozent der Migranten dem Bundesland „voll und ganz“ und 32 Prozent „eher“ zugehörig. Knapp 45 Prozent der Befragten mit Migrationshintergrund meinen, dass das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft an Rhein und Ruhr besser funktioniert als im übrigen Deutschland.
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Auszeichnung für Zivilcourage

Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. erhält Buber-Rosenzweig-Medaille
Am 10. März 2019 wurde dem Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen. Die Verleihung ist eine Auszeichnung für die jahrelange Arbeit der freiwillig engagierten und hauptamtlichen Mitarbeiter_innen, die sich für mehr Zivilcourage und ein demokratisches Miteinander in unserer Gesellschaft einsetzen. Joachim Stamp, Jugendminister und Schirmherr des NDC in Nordrhein-Westfalen freute sich, dass mit dem Netzwerk für Demokratie und Courage ein Projekt gewürdigt wird, das die Werte eines demokratischen und fairen Umgangs miteinander für junge Menschen erlebbar macht.
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Multi-Schulung Flucht

Mit der Multi-Schulung Flucht qualifiziert die BUNDjugend NRW im fünften Durchgang junge Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen zu Themen wie Flucht, Migration und Rassismus. Es werden verschiedene Schulungen zu spannenden Themen und ein intensiver gemeinschaftlicher Lernprozess angeboten. Im Anschluss daran hat man die Möglichkeit im Team Workshops und Projekttage auf Honorarbasis zum Themenkomplex durchzuführen. Die Bewerbungsfrist endet am 21. April.
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#IchDuWirNRW im Dialog

Was uns ausmacht, was uns stark macht.
Wir in Nordrhein-Westfalen sind stolz auf die Vielfalt unserer Einwanderungsgesellschaft. Was macht uns aus? Was macht uns als Gemeinschaft stark? Und welche Rolle spielen Werte für uns? Integrationsminister Joachim Stamp und Serap Güler, Staatssekretärin für Integration, laden am 27. März 2019 zur Auftaktveranstaltung von #IchDuWirNRW im Dialog in Essen ein. Im Mittelpunkt stehen die Themen Toleranz, Respekt und Solidarität. Die Dialog-Reihe ist Teil der Kampagne #IchDuWirNRW“, in der Vorbilder vorgestellt werden, die sich erfolgreich für Integration in Nordrhein-Westfalen einsetzen.
Einladung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Zuwanderung und Digitalisierung

Deutscher Arbeitsmarkt auf Zuwanderung angewiesen
Der deutsche Arbeitsmarkt ist auf Zuwanderung aus Drittstaaten angewiesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebene Studie.Um den Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft zu decken, braucht Deutschland in den nächsten 40 Jahren jährlich netto mindestens 260.000 Einwanderer. Ohne Migration werde das Angebot an Arbeitskräften angesichts der alternden Gesellschaft bis zum Jahr 2060 um rund 16 Millionen Personen schrumpfen.
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Berufliche Anerkennung im Einwanderungsprozess

BIBB-Auswertung zur beruflichen Anerkennung bei der Fachkräfte-Einwanderung
Laut der Studie des Bundesinstuts für Berufsbildung (BIBB) läuft die berufliche Anerkennung im qualifizierten Einwanderungsprozess nicht immer reibungslos ab. So weisen die Akteure auf eine Reihe von Herausforderungen hin, angefangen bei der Vielzahl zuständiger Stellen und dem nicht immer einfachen Nachweis der örtlichen Zuständigkeit, über die teilweise langen Wartezeiten, bis hin zur Schwierigkeit, in einigen Berufen geeignete Ausgleichsmaßnahmen oder Anpassungsqualifizierungen zu finden. Eine weitere Untersuchung des BIBB zeigt: Die Mehrheit der gestellten Anträge zur Anerkennung beruflicher Abschlüsse wurde als voll oder teilweise gleichwertig anerkannt.
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Interreligiöses Stipendium

Stipendien für den evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 19. bis 23. Juni 2019
Zum Kirchentag kommen alle zwei Jahre Menschen aus Deutschland und Europa zusammen, um religiöse und gesellschaftlich relevante Fragen zu diskutieren, zu feiern, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen und neue Brücken zu bauen. Mit Hilfe der Mercator-Stiftung und anderer Institutionen gibt es ein Interreligiöses Stipendienprogramm, das vor allem die Beteiligung jüdischer und muslimischer Interessenten im Blick hat, aber auch offen ist für interessierte Gläubige anderer Religionen und auch für Christen aus den orthodoxen und orientalischen Kirchen.
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Arbeitsmarktstudie

„Ausbildung und Arbeit für Flüchtlinge?– Ohne die Freiwilligen können Sie das vergessen"
Jeder vierte Geflüchtete, der seit 2015 nach Deutschland gekommen ist, hat inzwischen einen Job. Laut der Studie ist freiwilliges Engagement ein erfolgversprechendes Instrument zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Die freiwilligen Helfer begleiten die Geflüchteten oft zur Agentur für Arbeit und zu den Jobcentern. Sie helfen bei der Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen, beim Erstellen von Lebensläufen und Bewerbungsunterlagen.
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Neuauflage der Integrationsbroschüre "Mission Possible" veröffentlicht

Die Bezirksregierung Arnsberg hat jetzt die Neuauflage ihres kompakten Handbuchs für ehren- und hauptamtliche Akteure im Integrationskontext veröffentlicht. Die nunmehr 75-seitige Broschüre bietet einen ersten Überblick über die Zuständigkeiten und Ansprechpartner der Bezirksregierung im Integrationskontext – von Informations- und Beratungsangeboten, über Förderprogramme und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Anerkennung von Bildungsabschlüssen.
Zur Broschüre

 

Studie "ZuGleich 2018"

Die Deutschen sehen Zuwanderung positiver als vor zwei Jahren
Die Mehrheit der Bevölkerung steht der Integration von Zuwanderern positiv oder zumindest neutral gegenüber. Das ist die zentrale Botschaft der Studie der Universität Bielefeld und der Stiftung Mercator. Nach den Zuwanderungsjahren 2015 und 2016 hat demnach in der Bevölkerung eine positive Haltung zu Vielfalt und gesellschaftlichem Wandel wieder zugenommen. Eine stärkere Willkommenskultur wünschen sich 37 Prozent der Befragten - das sind knapp zehn Prozent mehr als 2016 auf dem Höhepunkt des Flüchtlingsandrangs. Neutral äußerten sich 32 Prozent. 31 Prozent lehnten eine stärkere Willkommenskultur ab - knapp fünf Prozent weniger als 2016.
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Podiumsdiskussion

Professor Aladin El-Mafaalani und Regierungspräsident Vogel diskutierten über Integration
Ein lebhaftes Gespräch zu Integration und gesellschaftlicher Streitkultur gab es am 23.1.2019 zwischen Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani und Regierungspräsident Hans-Josef Vogel vor rund 70 Bürgerinnen und Bürgern in Soest.
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Deutliche Fortschritte bei der Integration von Einwanderern

Die Integration von Zuwanderern in Arbeitsmarkt und Bildung in Deutschland hat sich laut der Studie von OECD und EU „Zusammen wachsen - Integration von Zuwanderern“ in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Die Beschäftigungsquote der im Ausland geborenen Zuwanderer stieg zwischen 2006 und 2017 um 7,9 Punkte auf mehr als 67 Prozent. Auch sehen sich Zugewanderte in Deutschland seltener als ein Ziel von Diskriminierung (elf Prozent), als dies EU-weit der Fall ist (14 Prozent) und auch seltener als noch vor zehn Jahren (minus vier Prozentpunkte).
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6,374 Millionen Euro in 2018 für Kommunale Integrationszentren (KI) im Regierungsbezirk Arnsberg

Die Bezirksregierung Arnsberg hat im Haushaltsjahr 2018 Landesmittel in Höhe von 6,374 Millionen Euro für die Kommunalen Integrationszentren (KI) im Regierungsbezirk bewilligt. Die Fördergelder wurden über die Programme "Förderung Kommunaler Integrationszentren" (KI), "KOMM-AN NRW" und "Integrationschancen für Kinder und Familien" (IfKuF) des Landes NRW zur Verfügung gestellt.
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