Bezirksregierung Arnsberg

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Förderung Kommunaler Integrationszentren

 

Der Landtag hat im Februar 2012 mit großer Mehrheit das „Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westfalen“ verabschiedet. Danach fördert das Land gem. § 7 auf der Grundlage entsprechender Förderrichtlinien Kommunale Integrationszentren (KI) in Kreisen und kreisfreien Städten, die über ein Integrationskonzept verfügen. Die KI stellen eine Zusammenführung der erfolgreichen Ansätze der „Regionalen Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern aus Zuwandererfamilien (RAA)“ und des Landesprogramms „Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit (KOMM-IN NRW)“ dar und sollen durch Weiterentwicklung und Verstetigung die bisherigen Förderstrukturen erweitern.

Bemessungsgrundlage der Förderung sind die Ausgaben für bis zu 5,5 Personalstellen für kreisfreie Städte bzw. 6,5 Stellen für Kreise, davon 5 bzw. 6 Fachkraft- und 0,5 Verwaltungsassistenzstellen. Der Umfang der Festbetragsfinanzierung beträgt bis zu 50.000,00 Euro je Fachkraftstelle sowie bis zu 20.000,00 Euro für eine halbe Stelle der Verwaltungsassistenz, insgesamt somit bis zu 320.000,00 Euro/Jahr. Darüber hinaus werden Sachausgaben für den Aufbau, Einsatz und die fachliche Begleitung von Übersetzungs- und Dolmetscherpools in den Kommunen bis max. 50.000,00 Euro/ Jahr und KI gefördert.

Die aktuelle Richtlinie gem. des gemeinsamen Runderlass des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration sowie des Ministeriums für Schule und Bildung AZ: 423-9501 vom 27.03.2018 finden Sie hier:

Gemäß § 7 Abs. 3 und 4 des Teilhabe- und Integrationsgesetzes vom 14.02.2012 kann das Land -im Einvernehmen mit den betroffenen Kommunen - für Integrationsprojekte mit landesweiter Bedeutung die Strukturen der Kommunalen Integrationszentren nutzen. Das Land unterhält eine zentrale Stelle für die Beratung, Begleitung und den Informationsaustausch der in den Kreisen und kreisfreien Städten eingerichteten Kommunalen Integrationszentren - die Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI, Dez. 37 der Bezirksregierung Arnsberg).

 

 

Weitere Informationen zur Antragstellung

 

Antragsteller sind ausschließlich Kreise oder kreisfreie Städte, die ein kommunales Integrationszentrum (KI) eingerichtet haben.

Der Antrag ist schriftlich bis zum 18.05.2018 für die Jahre 2018-2022 an die Bewilligungsbehörde zu richten.

 

 

Bewilligungsbehörde

Bezirksregierung Arnsberg
- Dezernat 36, Kompetenzzentrum für Integration-
Seibertzstraße 1
59821 Arnsberg

Zentrale E-Mail-Adresse: ki@bra.nrw.de

Zentrale KI-PC-Fax-Nr.: 02931-82-4-6070

 

 

Ansprechpartner/-in

Brigitta Schnick
Tel.: 02931/82-2933
E-Mail: brigitta.schnick@bra.nrw.de

- Für den Regierungsbezirk Detmold und Arnsberg, sowie für den Regierungsbezirk Köln (Kreis Euskirchen, Rheinisch-Bergischer-Kreis, Stadt Köln, Kreis Düren, Kreis Heinsberg und Rhein-Sieg)

 

Silke Schumacher
Tel.: 02931/82-2924 (dienstags bis donnerstags)
E-Mail: silke.schumacher@bra.nrw.de

- Für den Regierungsbezirk Köln (Stadt Aachen, Stadt Bonn, Stadt Leverkusen, Städteregion Aachen, Rhein-Erft Kreis, Oberbergischer Kreis)

 

Regina Zimmermann
Tel.: 02931/82-2927 (vormittags)
E-Mail: regina.zimmermann@bra.nrw.de

- Für den Regierungsbezirk Düsseldorf und Münster

 

 

Vordrucke/ Formulare – HJ 2018

Antragsvordruck 2018-2022

Maßnahmenteil

Rechtsbehelfsverzichtserklärung

Mittelabruf 2018

 

Den Vordruck Verwendungsnachweis 2018 finden Sie zur gegebenen Zeit hier.

 

 

Vordrucke/ Formulare – HJ 2017

Verwendungsnachweis KI und KOMM-AN (Programmteil I) 2017

 

 

Logo des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW zum Download:

Logo als JPG-Version

Logo als PNG-Version

Logo als PDF-Version

 

 

Logo des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes NRW zum Download:

Logo als JPG-Version

Logo als PDF-Version

Logo als PNG-Version

 

 

 

Weitergehende Informationen zur landesweiten Koordinierungsstelle der Kommunalen Integrationszentren (LaKI)

 

Info-Flyer

 

Liste der Kommunalen Integrationszentren

 

Bezirksregierung Arnsberg, Dez. 37 -  (LaKI)