Film
DVD-Reihe: "Menschenlandschaften / İnsan Manzaraları"
Die zweisprachige Dokumentarfilmreihe "Menschenlandschaften - Sechs Autorenportraits der Türkei" von Osman Okkan umfasst persönliche Portraits von sechs Erfolgsautoren aus der Türkei.
Kein Ort
Vier tschetschenische Familien auf Asyl-Suche
Sie wurden gefoltert, überlebten eine Exekution oder wurden von Schleppern betrogen: vier Flüchtlingsfamilien des in Europa verdrängten Tschetschenien-Konflikts, die versuchen, in die EU zu gelangen und dort Asyl zu erhalten. - Ein Jahr lang begleitet der Film die vier Familien und zeigt die dramatischen Auswirkungen der strikten Asylpolitik auf die Flüchtlinge.
Fremd und doch vertraut - Wie Integration gelingt
Gefördert durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurde ein Film mit den Titel „Fremd und doch vertraut- wie Integration gelingt“ gedreht, der wesentliche Integrationsmaßnahmen des Bundesamtes am Beispiel einzelner Zuwanderer/innen erklärt. Der Film zeigt Teilnehmer/innen in Integrationskursen, er wirbt für die Themen „Berufliche Qualifizierung“ und „ergänzender bildungssprachlicher Deutschunterricht an Hauptschulen“ und er beschreibt anschaulich das Projekt „Integration durch Sport“. Auf der Internetseite des BAMF können Sie den Film im Ganzen, sowie einzelne Teile ansehen und herunterladen.
"One Way, a Tuareg Journey"
Film über Flüchtlingskinder
Der 13-jährige Sidi gehört zum Volk der Tuareg. Zusammen mit seiner Familie ist er von Nordafrika nach Italien gezogen. Alkassoum, sein kleiner Bruder, musste in Nigeria bleiben. Das Leben der beiden Brüder könnte unterschiedlicher nicht sein: Sidi möchte Journalist werden, Alkassoum sorgt für die Ziegenherde seiner Familie. Als der Vater eines Tages aufbricht, um seinen kleinsten Sohn nach Italien zu holen, beginnt ein neues Leben. Sidi begleitet seinen Bruder in die neue Welt aus Rolltreppen und Fernsehern, deren Sprache er erst noch lernen muss.
Kontakt, Bestellmöglichkeit: caramaschi.fabio@gmail.com
Solino
Die vierköpfige Familie Amato verlässt 1964 ihr apulisches Heimatdorf Solino, um in Deutschland Arbeit und eine glückliche Zukunft zu suchen. Im kalten, tristen Duisburg jedoch werden die Amatos schwer heimisch: rundum nur Stahlwerke und Kohlegruben, es fehlt an Sonne und Lebensfreude, und der Vater schafft es nicht »unter Tage« zu arbeiten. Um die Familie durchzubringen, setzt Mamma Rosa ihre Kochkünste ein, und so eröffnet die Familie Amato in einem grauen Arbeiterviertel die erste Pizzeria des Ruhrgebiets.
Alles Landauer – Integration ist unsere Stärke
Hinter dem Titel „Alles Landauer…“ verbirgt sich eine bewegende Filmdokumentation über Menschen mit Migrationshintergrund, die in der Stadt Landau leben. Sie erzählt die Geschichten und Schicksale von Migrantinnen und Migranten, die sich trotz aller (sprachlichen) Schwierigkeiten und Hürden erfolgreich in die Gesellschaft integrieren konnten. Der Film soll Mut machen voneinander zu lernen und versucht, unsere Gesellschaft zu sensibilisieren, kulturelle Vielfalt als Chance wahrzunehmen.
Almanya - Willkommen in Deutschland
Bereits während der Berlinale sorgte der Film „Almanya“ für Aufsehen und Lacher. Humorvoll erzählt der Film die Geschichte einer türkischen Familie, die seit drei Generationen in Deutschland lebt. In ihrem Kinodebüt „Almanya - Willkommen in Deutschland“ flechten die Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli einen Teil ihre eigenen Lebensgeschichte ein. Die Komödie erzählt in bunten Bildern und mit charmant überzeichneten Figuren eine kulturübergreifende Familiengeschichte
ghettokids - Dokumentarfilm
"ghettokids" erzählt die Geschichte der Brüder Maikis (Toni Osmani) und Christos (Ioannis Tsialas), die zusammen mit ihrem älteren Bruder und ihrer Mutter in einer Einzimmerwohnung im Münchner Stadtteil Hasenbergl wohnen. Sie sind vor Jahren aus Griechenland in der Hoffnung nach Deutschland gezogen, dass hier alles besser wird. Die authentische Geschichte beruht auf Erfahrungen der Lehrerin Susanne Korbmacher-Schulz, die mit ihren von sozialem Engagement getragenen Projekten »ghettokids« und »Lichttaler« Aufsehen erregte.
Die Fremde
Hör auf zu träumen!, sagt die Mutter (Derya Alabora) zu ihrer 25-jährigen Tochter Umay (Sibel Kekilli), als diese mit ihrem kleinen Sohn Cem vor der Berliner Wohnungstür ihrer Eltern steht. Umay ist aus einem unglücklichen Eheleben in Istanbul ausgebrochen und will zurück in Berlin ein selbstbestimmtes Leben führen. Sie weiß, dass sie ihren Eltern und Geschwistern damit viel zumutet, hofft aber, dass die liebevolle Verbundenheit stärker ist als alle gesellschaftlichen Zwänge. Doch schon bald erkennt sie, dass ihre Familie die traditionellen Konventionen nicht einfach über Bord werfen kann und an der Herausforderung zu zerbrechen droht.
Denk ich an Deutschland – Wir haben vergessen zurückzukehren
Von Altona über Istanbul führt die Reise diesmal in das türkische Heimatdorf der Familie Akin – eine spiegelverkehrte Rückschau. Entstanden ist ein stimmungsvoller, sehr persönlicher Film über die Familie des Regisseurs, die dem Aufruf, als Gastarbeiter nach Deutschland zu kommen, 1965 gefolgt war.
Tragische Liebe zwischen Deutschland und der Türkei
Zeit der Wünsche
Melike (Lale Yavas), Mustafa (Erhan Emre) und Kadir (Tim Seyfi) genießen ihre Jugend in einem kleinen Dorf in Anatolien. Im Zuge der Gastarbeiterbewegung in Richtung Deutschland verlassen Mustafa und Kadir in den 60ern die Heimat. Melike, die allein zurück bliebt, wünscht sich sehnlichst, dass Mustafa zurückkehrt und sie heiratet. Aber die Jahre ziehen ins Land, ohne dass sich der Wunsch erfüllt. Die Familie drängt sie, Yasar (Hilmi Sözer) zu heiraten. (Grimme - Preis 2005)
Multimedia-DVD "Migration als Chance"
Wie Zuwanderung menschliche Entwicklung weltweit stärken kann - ein interaktives Medienprojekt
Eine neue interaktive DVD, herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN), macht deutlich, dass Migration die menschliche Entwicklung voranbringen kann. Migrantinnen und Migranten können ihre eigene Situation verbessern und die Migration nützt auch Gesellschaften, sowohl in den Herkunfts- als auch in den Aufenthaltsländern der Migranten.
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Kinder lernen Toleranz
Kontakt zu anderen Kulturen fördert Offenheit Schon Vorschulkinder in Deutschland nehmen religiöse Strömungen und andere kulturelle Unterschiede in ihrer Umwelt deutlich wahr, können aber auch lernen, sie zu akzeptieren.
Der Albaner
Eine Reise auf die Schattenseite des Europäischen Traums. Dort, wo niemand hinsehen will. Wo Einsamkeit und Materialismus regieren. Dies ist die Geschichte von Arben, dem Albaner, der sich vom ärmsten Land Europas in das reichste aufmacht. Er braucht Geld, um zu heiraten und den Bräuchen seiner Heimat zu entsprechen. Aber das gelobte Land hat seine eigenen Gesetze. Es heißt den Fremden nicht willkommen. Nur wer keine Skrupel kennt, setzt sich durch. Der Albaner ist einer davon, und er wird den Preis bezahlen. Und lernen, dass der Verlust der Unschuld ihn seinen Zielen nicht näher bringt.
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Animationsfilm zum Thema Menschenrechte
Was sind eigentlich Menschenrechte? Wer ist für ihren Schutz verantwortlich? Und gelten sie wirklich für alle Menschen?
Diesen Fragen geht der neue Clip des Projektes „WissensWerte- Animationsclips zur politischen Bildung“ nach.
Im Rahmen der erfolgreichen Projektreihe WissensWerte produziert, publiziert und verbreitet der Verein /e-politik.de/ e.V. eine Reihe von Animationsclips zur politischen Bildung. In etwa fünf bis sieben Minuten geben diese einen Überblick über ein begrenztes politisches Thema.
Transnationalmannschaft
Ein "Heimatfilm"
"Transnationalmannschaft" lautet der Titel eines Dokumentarfilms, den Regisseur Philipp Kohl während der Fußballweltmeisterschaft 2010 in einem multiethnischen Mannheimer Stadtviertel gedreht hat. Der Zuschauer erlebt die WM aus der Perspektive der Protagonisten, deren Herkunft so vielfältig ist wie die der deutschen Nationalelf - 11 Spieler des deutschen WM-Kaders in Südafrika hätten auch für andere Nationen spielen können. "Transnationalmannschaft" ist eine Art Heimatfilm, der den heutigen Realitäten in deutschen Großstädten gerecht wird und den Fußball als DAS Modell für gelungene Integration feiert.
Weitere Informationen zum Film: http://transnationalmannschaft.de
Deutsch aus Liebe
Dokumentarfilm
Der von Barbara Trottnow produzierte Film "Deutsch aus Liebe" dokumentiert den Weg dreier junger türkischer Frauen, die in Deutschland lebende türkeistämmige Männer heiraten und im Wege der Heiratsmigration nach Deutschland kommen. Ausgangspunkt des Films ist ein Deutschkurs, den die Frauen in der Türkei besuchen, um die sprachlichen Voraussetzungen für die Einreise zu erlangen. Schwerpunkt ist die Darstellung der Situation, wie sie sich für die jungen Frauen in Deutschland entwickelt.
Weitere Informationen zum Film: www.bt-medienproduktion.de
Mehr als nur Strohfeuer
Integration braucht mehr als nur einige Wochen
"Es ist gelungene Integration, wenn Menschen hier beruflich Fuß fassen", meint Roland Graßhoff vom Interkulturellen Rat in Deutschland.
