Migration und Medien / Kultur
Studie: Migranten bevorzugen deutsche Medien (2011)
Heimatsprachige Medien werden inzwischen bei Migranten deutlich weniger genutzt. Das ergab die neue Studie der ARD/ZDF-Medienkommission zur Mediennutzung von Migranten.
Dossier: Kulturdialog (2011)
Das Zusammenleben von Muslimen und Nicht-Muslimen in Europa wird überschattet von Blockadedenken und Debatten darüber, ob der Islam mit europäischen Werten vereinbar sei. Umso wichtiger sind ein Dialog auf kultureller Ebene und eine Auseinandersetzung mit vielfältigen kulturellen Identitäten. In diesem Dossier werden Denkanstöße und Initiativen zum Kulturdialog vorgestellt.
Sinus-Studie 2009
"Von Kult bis Kultur. Von Lebenswelt bis Lebensart."
Ergebnisse der Repräsentativuntersuchung
„Lebenswelten und Milieus der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland und NRW“
Musikwelten NRW - Kulturen der Einwanderer
Arbeitsmigranten und Studenten, Flüchtlinge und Aussiedler bilden ein Viertel der Bevölkerung Nordrhein-Westfalens. Die Einwanderer schufen ein vielschichtiges Musikleben: türkische Langhalslauten und japanische Taiko-Trommeln, afrikanische Gottesdienste und russische Musikschulen bilden Koordinaten eines veränderten kulturellen Lebens, das die Kulturpolitik und die traditionellen Institutionen herausfordert.
Mediennutzung von Migranten in Deutschland (2010)
Das Interesse an der Mediennutzung erklärt sich aus dem gestiegenen Bewusstsein, dass Medien wichtige Funktionen bei der gesamtgesellschaftlichen Integration, und speziell bei der Integration von Zuwanderern einnehmen. Massenmedien stellen für Migranten eine wichtige Informationsquelle über das Aufnahmeland dar. Sie vermitteln Wissen und soziale Normen und bieten die Möglichkeit, an interpersoneller Kommunikation und im weiteren Sinne am gesellschaftlichen Leben zu partizipieren.
Weitere Informationen zum Working Paper des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF)
