Bezirksregierung Arnsberg

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Weitere Studien und Konzepte

Maßnahmen zur Verhinderung und Reduzierung irregulärer Migration (März 2012)

Die im Rahmen des Europäischen Migrationsnetzwerks (EMN) entstandene Studie verschafft einen Gesamtüberblick über politische Ansätze, Regelungen, Mechanismen und praktische Maßnahmen, mit denen die Behörden in Deutschland dem Phänomen der irregulären Migration begegnen.

Weiteres zum Working Paper 41 der deutschen EMN-Kontaktstelle im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

 


 

Visa und Zuwanderung (Januar 2012)

Im Jahr 2010 wurden rund 1,8 Millionen Visa für Deutschland ausgestellt. Das BAMF hat nun den Zusammenhang zwischen Visumpolitik und Zuwanderung untersucht.

Weiteres zum Working Paper

 


 

Dem Nachwuchs eine Sprache geben (2012)

Der Staat gibt viel Geld für die Sprachförderung der Kinder aus. Ohne nennenswerte Wirkung, wie aus einem Diskussionspapier des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung hervorgeht.

Zum Diskussionspapier

 


 

Migrantenorganisationen in Hessen – Motivation und Hinderungsgründe für bürgerschaftliches Engagement (Dezember 2011)

Migranten engagieren sich trotz fehlender finanzieller Mittel Migrantenorganisationen informieren, beraten und unterstützen Zugewanderte im Integrationsprozess

Explorative Studie als pdf, 500 KB

 


 

Kita-Studie

Weihnachten, Ramadan, Chanukka? (2011)

In immer mehr Kitas sind nichtchristliche Kinder in der Überzahl. Ramadan oder Chanukka sind in diesen Einrichtungen dennoch Fremdwörter. Eine Studie belegt erstmalig, wie groß die Defizite in Deutschlands Kitas sind, wenn es um interreligiöse Bildung geht.

Zur Studie

 


 

Demokratische Beteiligung und Integration
Förderung des bürgerschaftlichen Engagements von Zugewanderten (September 2011)

Zur Studie

 


 

Intersubjektive und strukturelle Anerkennung in Vereinen von Jugendlichen mit Migrationshintergrund (2011)

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Zwangsverheiratung in Deutschland - Anzahl und Analyse von Beratungsfällen 2011 (Kurzfassung)

Erstmals werden bundesweit Erkenntnisse von Beratungseinrichtungen über Menschen, die von Zwangsverheiratung bedroht oder betroffen sind, erhoben und systematisch ausgewertet.

Zur Studie

 


 

Interkulturelle Onlineberatung bei Zwangsverheiratung und familärer Gewalt (Projektbericht)

Kurzfassung
Langfassung

 


 

Interkulturelle Onlineberatung bei Zwangsverheiratung und familärer Gewalt (Evaluationsbericht)

Zum Evaluationsbericht

 


 

Erster Forschungsbericht zur Repräsentativbefragung Sexueller Missbrauch 2011

Sexueller Missbrauch innerhalb türkischer Familien ist im Vergleich zu vor 20 Jahren deutlich seltener. Das ist das Ergebnis einer aktuellen KFN-Studie. Außerdem: Türken sind viel seltener Opfer sexueller Übergriffe als Deutsche oder Russen.

Zur Studie

 


 

MaxPlanckForschung Heft 3 /2011
FOKUS Migranten

Die Wissenschaft integriert Zuwanderer als Thema

Zum Heft

 


 

Jugendliche als Opfer und Täter von Gewalt in Berlin (2011)

Im Zeitraum Juni 2010 bis April 2011 wurde durch das Kriminologische Forschungsinstituts Niedersachsen e.V. eine repräsentative Befragung von Jugendlichen der neunten Jahrgangsstufe in Berlin durchgeführt. Im Fokus der Untersuchung standen die Verbreitung und die Bedingungsfaktoren des delinquenten Verhaltens von Jugendlichen.

Zur Studie (PDF-Datei, 2,51 MB)

 


 

Migration - Chancen für Entwicklung nutzen (2011)

Migration ist eine globale Realität. Heute leben rund 216 Millionen Menschen, außerhalb ihrer Heimatländer. Es ist absehbar, dass Migration zukünftig noch an Bedeutung gewinnen wird. Es gilt, Migration zu einem Gewinn für alle Beteiligten - Migranten, Herkunfts-und Aufnahmeländer - werden zu lassen.

Informationsbroschüre als pdf, 1,2 MB

 


 

Informationen des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)

Gute Grundlagen: Das deutsche Aufenthaltsrecht und Möglichkeiten der Umsetzung von Programmen zirkulärer Migration (2011)

Zur Studie

 


 

Grenz- statt Menschenschutz? Asyl- und Flüchtlingspolitik in Europa (2011)

Im Jahr 2010 waren weltweit rund 44 Millionen Menschen auf der Flucht. Nach Einschätzungen des UNHCR fanden vier von fünf Flüchtlingen Zuflucht in einem Entwicklungsland, wo die Flüchtlinge unter oft widrigsten Verhältnissen überleben müssen. Die Bereitschaft der Industrieländer, Flüchtlinge auf ihren Territorien aufzunehmen und in ihre Gesellschaften zu integrieren, ist dagegen nach wie vor enttäuschend gering.

Dossier (Heinrich-Böll-Stiftung)

 


 

Zirkuläre und temporäre Migration in Deutschland (Februar 2011)

Die Studie beschäftigt sich mit empirischen Erkenntnissen, den rechtlichen Voraussetzungen, der politischen Diskussion und künftigen Handlungsmöglichkeiten hinsichtlich zirkulärer Wanderungsmuster (Mehrfachwanderungen zwischen Herkunfts- und Aufnahmeländern) und temporärer Aufenthalte von Migranten in Deutschland.

Weitere Informationen zur Studie

 


 

„Muslimisches Leben in Nordrhein-Westfalen“ (2010)

Mit der vorgelegten Publikation verfügt Nordrhein-Westfalen als erstes deutsches Bundesland über eine landesspezifische Datengrundlage zum Thema Integration. Eines der zentralen Ergebnisse ist, dass Muslime in NRW generell eine bessere Schulbildung vorweisen können als der Bundesdurchschnitt. 40 Prozent haben Fachhochschulreife oder Abitur. Auf Bundesebene erreichen 28,5 Prozent der Muslime diese Abschlüsse. Für die Studie wurden in Nordrhein-Westfalen lebende Muslime aus 49 Herkunftsländern berücksichtigt.

Zur Studie

 



Jugendliche Migranten –muslimische Jugendliche Gewalttätigkeit und geschlechterspezifische Einstellungsmuster (2010)

Die Expertise fasst den Wissenstand zum Themenkomplex Gewaltbereitschaft und Gewalttätigkeit von jugendlichen Migrantinnen und Migranten zusammen. Hierbei werden Kennzahlen aus der amtlichen Statistik, der Polizeilichen Kriminalitätsstatistik sowie aus unterschiedlichen Dunkelfeldstudien dargestellt. Es wird speziell auf Risikogruppen eingegangen.

Weitere Informationen (PDF-Datei, 890 KB)

 


 

Migration und Sicherheit (2010)
Risiken und Chancen der Süd-Süd-Migration für Frieden und Entwicklung

Migration bietet erhebliche Entwicklungschancen für Herkunfts- und Aufnahmeländer und die Migranten selbst. Gleichwohl können mit den Wanderungsbewegungen Risiken für staatliche, regionale und menschliche Sicherheit verbunden sein. Diese sollten in der Entwicklungspolitik künftig systematischer bedacht werden, weil nur dann die entwicklungspolitischen Potenziale von Wanderungsbewegungen voll genutzt werden können. Solche migrationspolitische Risiken lassen sich deutlich und exemplarisch an den Regionen Irak/ Syrien/Jordanien und Westafrika aufzeigen.

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Evaluation „Innovation in der kommunalen Integrationsarbeit - eine Förderung durch das Land Nordrhein-Westfalen“ (KOMM-IN NRW) - Endbericht (Mai 2010)

Der Endbericht der im Herbst 2009 vom damaligen Integrationsministerium in Auftrag gegebenen Evaluation bestätigt, dass die zentrale Botschaft von KOMM-IN: „Integration ist eine dauerhafte Herausforderung und deren Bewältigung eine Daueraufgabe“ in den geförderten Kommunen angekommen ist.

Endbericht der externen Evaluation des Landesprogramms KOMM-IN NRW (PDF-Datei, 4 MB)

 


 

Verbraucherberatung für Migrantinnen und Migranten, exemplarisch dargestellt am Beispiel der Stadt Münster (2009)

Migrantinnen und Migranten, die die Verbraucherberatung nutzen, sind erfolgreich integriert! Plakativ zusammengefasst lautet so das Ergebnis eines sechsmonatigen Projekts, in dem die Stadt Münster und die Verbraucherzentrale NRW ausgelotet haben, wie dieser ehrgeizige Maßstab für gelungene Integration langfristig im Verbraucheralltag von Bürgerinnen und Bürgern mit Migrationsvorgeschichte münden kann.

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Muslimisches Leben in Deutschland (2009)

Mit der Studie "Muslimisches Leben in Deutschland" des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge liegt eine bundesweit repräsentative Datenbasis über Muslime vor. Sie gibt mit ca. 6.000 befragten Personen aus 49 muslimisch geprägten Herkunftsländern einen umfassenden Überblick über das muslimische Leben in Deutschland, insbesondere zu Anzahl der Muslime in Deutschland, Glaubensrichtungen, religiöse Praxis und verschiedenen Aspekten der Integration.

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