Aktuelles
Wie werde ich ein Ausbildungsbetrieb?
Die Organisationen PETEK ,das Business-Netzwerk für Migrantinnen und İŞTE BİLGİ, der bundesweite Informations- und Beratungsdienst für türkische klein- und mittelständische Unternehmen, laden ein zu einer Informationsveranstaltung mit dem Thema: Wie werde ich ein Ausbildungsbetrieb? Informationen und praktische Beispiele.
Termin: 18.März um 16 Uhr in Duisburg im Bildungszentrum Handwerk
Weitere Informationen und Anmeldung
Schadenersatz wegen Diskriminierung eines afrikanischen Paares bei der Wohnungssuche
Der 24. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Köln hat einen in Aachen ansässigen Immobilienverwalter zur Zahlung von 5.056,- Euro Geldentschädigung und Schadenersatz verurteilt, weil er als verantwortlich dafür angesehen wurde, dass ein Paar schwarzafrikanischer Herkunft wegen seiner Hautfarbe als Mieter einer Wohnung zurückgewiesen wurde (Az. OLG Köln 24 U 51/09).
Das vollständige Urteil ist hier nachzulesen:
KOMM-IN NRW geht in die nächste Runde!
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert weiterhin die Optimierung der Integrationsarbeit in den Kommunen. Weil die Steigerung der Zahl der Einbürgerungen ein wichtiges Ziel der Landesregierung ist, wurde im Förderkonzept KOMM-IN NRW 2010 insbesondere der Schwerpunkt "Strategien für mehr Einbürgerung" stärker fokussiert.
Weitere Informationen zum Antragsverfahren 2010
Workshop am 28.04.2010
"Die unbekannten Deutschen - Spätaussiedler unter uns"
Russlanddeutsche Inhaftierte stellen das Personal in Justizvollzugsanstalten vor besondere Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund führt das Kompetenzzentrum für Integration eine spezielle Fortbildung durch, um Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Justizvollzugsanstalten, Behörden sowie Verbänden grundlegendes Wissen über die historischen Hintergründe, die Aufnahme und Integration von Spätaussiedlern zu vermitteln.
Wettbewerb der Bezirksregierung Arnsberg "Leben in Vielfalt - Migration und Naturschutz" ausgeschrieben
Zwei wichtige Themen sinnvoll verknüpft: Für den Wettbewerb um den Naturschutzpreis 2010 sucht die Bezirksregierung Arnsberg Ideen und Projekte, die Menschen mit Zuwanderungsgeschichte in den ehrenamtlichen Naturschutz einbinden. "Leben in Vielfalt – Migration und Naturschutz" lautet das Motto der Ausschreibung.
Projekt "Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL" erfolgreich beendet
Nach einer Laufzeit von 18 Monaten wurde das Projekt "Kompetenzwerkstatt Vielfalt in OWL" erfolgreich beendet. Das innovative Modellprojekt wurde mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds gefördert. Ziel der Kompetenzwerkstatt war es, die Potenziale von Fachkräften mit Migrationshintergrund besser für die Wirtschaft zu nutzen. Das Projekt wurde in Kooperation der Initiative für Beschäftigung OWL e.V., OWL Maschinenbau e. V. und der Deutschen Angestellten-Akademie durchgeführt.
Die Abschlussdokumentation steht jetzt auch als Download zur Verfügung.
Qualifizierungskurse für Migrant/innen zur Ausbildereignungsprüfung im Ennepe-Ruhr-Kreis und südlichen Ruhrgebiet starten im März
Zukünftige Ausbilderinnen und Ausbilder mit Migrationshintergrund können sich ab März diesen Jahres in speziellen Kursen auf die Prüfung nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) vorbereiten. Für den Ennepe-Ruhr-Kreis und das (südliche) Ruhrgebiet werden im Jahr 2010 für 45 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Fortbildungen angeboten, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen von JOBSTARTER gefördert werden. Verantwortlich für Organisation und Durchführung ist die IQR Innovation & Qualifikation Ruhr GmbH in Hattingen in Kooperation mit der IHK Bochum. Das Projekt richtet sich auch an Menschen, die in der deutschen Sprache noch Defizite aufweisen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Lehrgangsflyer (PDF-Datei, 395 KB)
Kompetenzzentrum für Integration (KfI) referierte am 18.02.2010 beim Landesamt für Fortbildung der Polizei in Münster
Im Rahmen der Seminarreihe "Spannungsfeld Aus- und Übersiedler" gab Joachim Finsterbusch einen umfassenden Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine Übersiedlung von Spätaussiedlern nach Deutschland.
Weitere Informationen
KOMM-IN stellt vor: Stadt Witten
Unter dem Titel „KOMM-IN stellt vor...“ wird regelmäßig eine Stadt oder ein Kreis mit einem erfolgreichen Projekt aus dem Landesprogramm präsentiert. Sie bekommen Informationen über Integrationsansätze, Ansprechpartner und Websites. Mit dem KOMM-IN Projekt der Stadt Witten "Gemeinsam sind alle Gewinner – Das Wittener Internationale Netzwerk (WIN) ist das Herz der Integrationsarbeit in der Stadt" setzen wir die Reihe fort.
Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, Karl-Josef Laumann, stellt "Aktionsplan Ausbildung" für türkische Jugendliche vor
Anlass für den Aktionsplan ist die Tatsache, dass Jugendliche mit Migrationshintergrund nicht nur erheblich größere Schwierigkeiten als deutsche Jugendliche haben, in eine Berufsausbildung einzusteigen. Hinzu kommt, dass sie sich bei ihrer Suche viel stärker auf wenige besonders beliebte Berufe konzentrieren. Mehr als die Hälfte der ausländischen Bewerber um einen Ausbildungsplatz sind Türken.
Den zweisprachigen Aktionsplan können Sie hier herunterladen (PDF-Datei, 170 KB).
Die komplette Pressemeldung vom 17.02.2010 zum Nachlesen.
Tragen Sie Ihr Integrationsprojekt auf unseren Internetseiten selbst ein!
Die bereits existierende Datenbank auf unserer Homepage stößt mittlerweile auf großes Interesse. Da diese Datenbank über zahlreiche Integrationsprojekte in Nordrhein-Westfalen von der Aktualität lebt und davon, dass sich möglichst viele Projekte darin aufnehmen lassen, ist Ihre Mitwirkung für die Aktualisierung sehr hilfreich.
Tagung
In Zusammenarbeit mit dem Integrationsbüro des Kreises Höxter lädt das christliche Bildungswerk DIE HEGGE zu einer Wochenendtagung vom 19. bis 21. März 2010 nach Willebadessen ein mit dem Thema: IDENTITÄT DURCH ABGRENZUNG? Herausforderungen für Muslime und Christen in Deutschland.
Das detaillierte Programm können Sie hier herunterladen.



