Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Interkulturelle Quizshow 2012

In 30 Fragen um die Welt... oder .... wer wird Interkulturillionär?

IntegraDO - der Zusammenschluss der Dortmunder Integrationsagenturen in Trägerschaft der Wohlfahrtsverbände – organisiert wieder eine interkulturelle Quizshow, dieses Mal in Kooperation mit dem BVB Lernzentrum!
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Deutschland: Fast jede dritte Familie mit Migrationshintergrund

Der Anteil der Familien in Deutschland mit Migrationshintergrund ist in den letzten Jahren leicht angestiegen. Migrantenfamilien leben überwiegend in großen Städten, haben ein geringeres Einkommen und mehr Kinder als Familien ohne Zuwanderungsgeschichte. Insgesamt ist ein leichter Trend zu einer Annäherung der Lebensverhältnisse zu beobachten.
Quelle: Migration und Bevölkerung; Migration-info.de
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Neue Forschungsstudie des Bundesamtes für Migration (BAMF)

Entwicklungspolitisch engagierte Migrantenorganisationen: Potenziale für die Integration in Deutschland?
Mit der vorliegenden Studie wurde das entwicklungspolitische Engagement von Migrantenorganisationen auf seine integrationspolitischen Aspekte qualitativ untersucht und eine Befragung von 24 Migrantenorganisationen durchgeführt.
Zum Forschungsbericht (pdf-Datei, 665 kb)

Bildhinweis: V. l. Wolfgang Altenbernd (AWO-Geschäftsführer Westliches Westfalen), Andreas Gora (AWO-Geschäftsführer Dortmund), Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann, Gerda Kieninger (AWO-Vorsitzende Dortmund) und Bodo Champignon (AWO-Vorsitzender Westliches Westfalen) copyright: Bezirksregierung Arnsberg

Interkulturelle Zentren - Landesmittel für Orte der Kommunikation

Einen Förderbescheid über Landesmittel in Höhe von 87.600 Euro übergab Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann  in Dortmund der Arbeiterwohlfahrt (AWO) Westliches Westfalen für den Betrieb von 10 interkulturellen Zentren sowie zur Durchführung von 89 niedrigschwelligen Integrationsvorhaben im ersten Halbjahr 2012.  
Pressemitteilung der Bezirksregierung vom 25.04.2012
Zum Förderprogramm

 

Teilhabe- und Integrationsgesetz NRW

Integrationspauschalen

Hier gelangen sie direkt zu den Antragsvordrucken.
Weitere Informationen zu den Integrationspauschalen beim KfI
E-Mail: Integrationspauschalen@bra.nrw.de
Hotline unter Telefon-Nr. 02931/82-2929 (Mo - Do von 9 Uhr bis 11 Uhr und 13 Uhr bis 15 Uhr)

Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen Copyright:
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann

Minister Schneider: Chancengleichheit schaffen durch Personalauswahl allein nach Qualifikation

Anonymisierte Bewerbung auch in NRW
Im Rahmen der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst“ wird derzeit bis Ende Juni 2012 in Nordrhein-Westfalen ein Pilotprojekt zur anonymisierten Bewerbung durchgeführt. Eine erste Zwischenbilanz zog Integrationsminister Guntram Schneider in Düsseldorf: „Wir wollen damit erreichen, dass Menschen mit Migrationshintergrund die gleichen Chancen haben, zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden. Wir hoffen, dass durch eine anonymisierte Bewerbung mögliche bewusste oder unbewusste Diskriminierungen beispielsweise wegen des Namens oder der Herkunft vermieden werden können.“ Am Pilotprojekt sind 17 Modellbehörden im Bereich der Landesverwaltung beteiligt, die bis Mitte des Jahres insgesamt rund 100 Stellen zu besetzen haben.
Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 17.04.2012

 

 

 

 

Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Seit dem 1. April 2012 können im Ausland erworbene Berufsabschlüsse mit den Anforderungen an diesen Beruf in Deutschland verglichen werden. Ein Flyer des Bundesamtes für Migration (BAMF) enthält Informationen wie das Verfahren funktioniert, was es kostet und wie lange es dauert. Die Informationen sind in in vielen Sprachen verfügbar wie deutsch, englisch, arabisch, türkisch und russisch.
Zum Infoflyer des BAMF
Zur Internetseite "Anerkennung in Deutschland" des Bundesbildungsministeriums

Buchvorstellung beim Regierungspräsidenten. Von links: Schulabteilungsleiter Christian Salomon, die Autorinnen Hatice Gündoğdu und Dr. Ulrike Zenk, RP Dr. Gerd Bollermann sowie Ferdinand Aßhoff, Abteilungsleiter Wirtschaft. Copyright: Bezirksregierung Arnsberg

Buchpräsentation: Interkulturelle Kompetenz als Schlüssel

In einem wichtigen Punkt sind sich Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann und Schulabteilungsleiter Christian Salomon mit den Autorinnen Dr. Ulrike Zenk und Hatice Gündoğdu vollkommen einig: Interkulturelle Kompetenz ist ein Schlüssel, damit Integration funktionieren kann – insbesondere im pädagogischen Bereich.
Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg vom 02.04.2012
Das Buch "Interkulturelle Kompetenz und praktische Integration" ist beim Bildungsverlag EINS bestellbar

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Minister Schneider: Integrationskurse müssen für Flüchtlinge geöffnet werden

Nordrhein-Westfalens Integrationsminister Guntram Schneider hat einen Appell an die Bundesregierung gerichtet, die Integrationskurse, die seit 2005 für Neuzuwanderer ohne ausreichende Sprachkenntnisse verpflichtend sind, auch für Flüchtlinge im laufenden Asylverfahren und für Geduldete zu öffnen. „Es macht einfach keinen Sinn, Migrantinnen und Migranten, die zum Teil seit vielen Jahren in unserem Land leben, aus statusrechtlichen Gründen von der staatlich bereitgestellten Möglichkeit des Spracherwerbs auszuschließen. Es ist einfach unvernünftig und eine Verschwendung von Ressourcen, diesen Menschen eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine gelingende Integration zu verwehren - nämlich das Erlernen der Sprache des Landes, in dem sie leben“, so Schneider.
Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen vom 01.04.2012

Integrationskonzept und Partnervereinbarung

Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst

Die Bezirksregierung Arnsberg und das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen unternehmen eine gemeinsame Anstrengung für eine bessere Integration von Migrantinnen und Migranten. Minister Guntram Schneider und Staatssekretärin Zülfiye Kaykın sowie Regierungspräsident Dr. Gerd Bollermann haben in Dortmund eine Partnervereinbarung vorgestellt, mit der die Ziele der Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den Öffentlichen Dienst – Interkulturelle Öffnung der Verwaltung“ in der Bezirksregierung Arnsberg umgesetzt werden sollen. Zudem wurde das Integrationskonzept der Bezirksregierung vorgestellt – als Beitrag zur Umsetzung des Teilhabe- und Integrationsgesetzes des Landes.

Integrationskonzept der Bezirksregierung Arnsberg
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Integration junger Migrantinnen und Migranten

Neue Ausschreibungsrunde vom 16. Januar 2012 bis 31. Juli 2012
Sie sind jung, neu in Deutschland oder hier geboren, voller Tatendrang und Ideen - Kinder und Jugendliche aus Familien mit Migrationshintergrund. Sie wollen mitreden, ihre Zukunft hier in Deutschland mitgestalten und mitentscheiden. Wie können Kreativität, soziale Kompetenz, Mitbestimmung und Eigeninitiative gestärkt werden? Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie die Integration von Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien fördern können? Dann wenden Sie sich an die Stiftung MITARBEIT. Die Stiftung MITARBEIT führt das Programm "Integration junger Migranten" der Robert Bosch Stiftung durch. Seit 2005 fördert die Robert Bosch Stiftung mit dem Programm überzeugende Projektideen zur Integration junger Menschen.
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Guntram Schneider, Minister für Arbeit, Integration und Soziales, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen Copyright:
Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales Nordrhein-Westfalen, Foto: Ralph Sondermann

Minister Schneider: Mit Teilhabe- und Integrationsgesetz ist NRW Vorreiter

Als erstes Flächenland hat Nordrhein-Westfalen ein Integrationsgesetz verabschiedet. Das "Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration" schafft mehr soziale Gerechtigkeit und Chancengleichheit für Menschen mit ausländischen Wurzeln. Integrationsminister Guntram Schneider zeigte sich bei seiner Rede im Düsseldorfer Landtag sicher, dass das Gesetz helfen werde, das Engagement der vielen in der Integrationsarbeit vor Ort aktiven Menschen zu bündeln und die Arbeit auch qualitativ weiterzuentwickeln. "Für das operative Geschäft vor Ort leisten wir mit der Weiterentwicklung der RAA zu "Kommunalen Integrationszentren" einen wichtigen Beitrag, flächendeckende Strukturen der örtlichen Integrationspolitik zu unterstützen."
Rede von Minister Schneider anlässlich der 2. Lesung des Gesetzes zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe- und Integration in Nordrhein-Westfalen im Landtag am 8.2.2012
Gesetz zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration in Nordrhein-Westflen und zur Anpassung anderer gesetzlicher Vorschriften

Integrationspauschalen

Weitere Informationen zu den Integrationspauschalen beim Kompetenzzentrum für Integration:
E-Mail: Integrationspauschalen@bra.nrw.de
Hotline unter Telefon-Nr. 02931/82-2929 (Mo - Do von 9 Uhr bis 11 Uhr und von 13 Uhr bis 15 Uhr)

Logo: IMIS - Institut fuer Migrationsforschung und Interkulturelle Studien

Studie "Die Integration der zweiten Generation in Deutschland"

Ergebnisse der TIES-Studie zur türkischen und jugoslawischen Einwanderung.
TIES ist ein international vergleichendes Forschungsprojekt, das sich mit den Nachkommen von MigrantInnen - der so genannten „zweiten Generation" beschäftigt.
Themenheft 39/2011 des Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien der Universität Osnabrück (pdf, 2 MB)

 

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Aktuelle Daten und Kennzahlen zur Integration von Zuwanderern

Wie hoch ist der Zuwandereranteil in einer Kommune? Wie ist es um die Integration von Zuwanderern in Arbeitswelt, Kultur, Bildung und Politik bestellt?
Strategisch geplante Integrationspolitik erfordert Daten. Doch Kennzahlen sind gerade in diesem Bereich unvollständig, oftmals unterschiedlich definiert und schlecht zugänglich. Es empfiehlt sich aber, dass Kommunen möglichst ähnliche Kennzahlen erheben, damit sie sich untereinander vergleichen können.
Bundesweit hat die Bertelsmann Stiftung Integrationsdaten für jede Kommune über 5.000 Einwohner veröffentlicht auf: www.wegweiser-kommune.de

KOMM-IN stellt vor: Märkischer Kreis

Unter dem Titel "KOMM-IN stellt vor..." wird regelmäßig eine Stadt oder ein Kreis mit einem erfolgreichen Projekt aus dem Landesprogramm präsentiert. Sie bekommen Informationen über Integrationsansätze, Ansprechpartner und Websites. Mit dem KOMM-IN Projekt des Märkischen Kreises "Sag JA! zur Einbürgerung" setzen wir die Reihe fort.

Aufnahmen von Zuwanderinnen und Zuwanderern mit Dauerbleiberecht in NRW 2011

Das Kompetenzzentrum für Integration der Bezirksregierung Arnsberg verteilt die nach Nordrhein-Westfalen einreisenden Spätaussiedlern/innen in die Aufnahmekommunen des Landes. Im Jahre 2011 koordinierte das Kfi die Weiterleitung von 471 Personen (2010 waren es 502 Pers.). Die Zuwanderer wurden zunächst in der Bundesaufnahmeeinrichtung Friedland aufgenommen und von dort aus auf die Kommunen und Kreise des Landes Nordrhein - Westfalen verteilt. Im selben Zeitraum wurden zudem 299 ausländische Flüchtlinge in NRW aufgenommen (jüdische Flüchtlinge und humanitäre Aufnahmen von Flüchtlingen).2010 waren es 308 Personen. Deren Wohnort wurde durch Zuweisungsbescheid des Kompetenzzentrums festgelegt. Bei dieser Entscheidung berücksichtigte das KfI einzelfallbezogen sowohl die persönlichen Bedürfnisse der Zuwanderer, als auch die integrativen Angebote vor Ort im Sinne einer erfolgreichen Integration.

Zur Aufnahmestatistik

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Mehr Existenzgründungen durch Migranten

Immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund gründen in Deutschland ein eigenes Unternehmen.

Mittlerweile wird rund jeder dritte neue Gewerbebetrieb von einem Bürger ohne deutsche Staatsbürgerschaft angemeldet. Das ist eines der zentralen Ergebnisse der vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Rahmen der Initiative "Gründerland Deutschland" in Auftrag gegebenen Studie "Unternehmensgründungen von Migranten und Migrantinnen".


Studie "Unternehmensgründungen von Migranten und Migrantinnen" (pdf, 2 MB)

 

Haben auch Sie Interesse daran, Ihre Veranstaltungen über die Homepage des KfI zu publizieren?

Die Internetseiten des Kompetenzzentrums für Integration (KfI) bieten ein vielseitiges Angebot an Veranstaltungsterminen in den Bereichen
Tagungen/Seminare/Workshops, Kunst/Kultur, Musik, Ausstellungen, etc.

Senden Sie Ihre Termine mit einigen Eckdaten (Veranstaltungsart, Titel, Veranstaltungsort, Termin/Zeitraum, Veranstalter) an: redaktion-kfi@bra.nrw.de.

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Initiative zur interkulturellen Öffnung der Landesverwaltung

Nordrhein-Westfalen profitiert seit Jahrzehnten davon, dass Menschen aus anderen Staaten in unser Land kommen, um hier zu leben und zu arbeiten. Allerdings sind Menschen mit Migrationshintergrund in der Landesverwaltung noch unterrepräsentiert.


Da die Verwaltungen nicht auf die Kompetenzen und Potenziale von Zugewanderten verzichten können, hat die Landesregierung Nordrhein-Westfalen bereits im Januar 2011 die Landesinitiative „Mehr Migrantinnen und Migranten in den öffentlichen Dienst – interkulturelle Öffnung der Landesverwaltung” ins Leben gerufen.


Ausfürliche Informationen auf der Homepage: www.mais.nrw.de

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Kulturangebot in Nordrhein-Westfalen

Vielfältig geworden ist das Kunst-, Kultur- und Musikangebot in Nordrhein-Westfalen. Einen wichtigen Beitrag dazu leisten mittlerweile Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen. Sie wirken mit ihrem künstlerischen Potenzial inspirierend auf die hiesige Kulturlandschaft und fördern die kulturelle Integration. Wir meinen also: höchste Zeit sich diesem Thema zu widmen. Folgende Veranstaltungskalender laden dazu ein, an dem facettenhaften Reichtum verschiedenster Kultur- und Musikangebote teilzunehmen.
Veranstaltungskalender "Kultur"

Archivmeldungen

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