Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Internationale Wochen gegen Rassismus vom 13.03.-26.03.2017

In Deutschland finden jährlich zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt. Mit dem Engagement wird öffentlichkeitswirksam ein Zeichen gegen Rassismus gesetzt. Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus plant und koordiniert in Zusammenarbeit mit dem Interkulturellen Rat die jährlichen UN-Wochen gegen Rassismus in Deutschland und fördert Modellprojekte zur Überwindung von Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten.
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JUMPin.NRW sucht junge Menschen mit Potenzial

Chancen und Perspektiven für Jugendliche mit Migrationsgeschichte
Das Programm bietet aufgenommenen Jugendlichen Seminare, Studienfahrten, Praktika und Begegnungen mit Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Mitmachen können junge Menschen mit Migrationsgeschichte zwischen 18 und 28 Jahren, ständigem Wohnsitz in NRW und sozialem und gesellschaftlichem Engagement. Das Projekt wird durch das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen (MAIS) gefördert.  Die Bewerbungsfrist endet am 05.02.2017.
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Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Neben der finanziellen Förderung (bis zu 7000 € pro Projekt) können die Projektverantwortlichen bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten erhalten und sich über Erfahrungen und Anregungen austauschen. Der Einsendeschluss ist am 15.März 2017.
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Neues Projektjahrbuch 2015

Potenziale nutzen - Integration fördern
Ca. 200 Projekte hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Jahr 2015 gefördert. Zwölf besonders gelungene Projekte zeigt das Projektjahrbuch in der Rubrik "Projekte des Monats". Die Beispiele guter Praxis sollen dabei zur Nachahmung anregen und Inspiration für neue Projektideen liefern. Wie vielfältig die bundesgeförderte Projektarbeit ist, zeigt das Projektjahrbuch 2015.
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Integrationspreis 2017

Unter dem Motto „Zusammenleben mit neuen Nachbarn“ werden Projekte ausgezeichnet, die beispielhaft zeigen, wie die Integration von Zuwanderern in Nachbarschaften und Wohnquartieren gefördert werden kann. Um den Preis können sich Projekte bewerben, die das Thema "Wohnquartier und Nachbarschaft" mit dem Thema "Zuwanderung" verbinden und deren Anliegen die Integration von Zuwanderern in vorhandene Nachbarschaften, Stadtteile und Wohnquartiere ist. Der bundesweite Wettbewerb wird erstmals vom Deutschen Städtetag, der AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, der vhw – Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und des Deutschen Mieterbundes ausgelobt. Unterstützt wird er vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit.
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Ratgeber für Geflüchtete

Mit einem Ratgeber für Geflüchtete und Neuzugewanderte reagiert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die steigende Zahl von Diskriminierungserfahrungen wegen der ethnischen Herkunft. In dem Ratgeber wird erläutert, was Diskriminierung ist und welche rechtlichen Grundlagen es gibt um gegen Benachteiligung vorzugehen. Er verweist auf Unterstützungs- und Hilfsangebote. Der Ratgeber ist u.a. auf Deutsch, Arabisch und Englisch verfügbar.
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Newsletter 12/2016 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Interreligiöser Kalender 2017

Der Kalender gibt nicht nur einen Überblick über die Feste und Festzeiten von Christen, Juden, Muslimen, Aleviten, Bahá’í, Buddhisten, Hindus und altorientalischen Christen (Syrisch-Orthodoxe, Koptisch-Orthodoxe und Armenisch-Apostolische Kirchen), sondern erscheint 2017 erstmals auch als Download für elektronische Kalender. Der Kalender wurde im Auftrag des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft (CIG) in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen, der muslimischen und alevitischen Organisationen, der jüdischen Landesverbände, der Bahá’í, der Buddhisten, der Hindus sowie der altorientalischen Christen erstellt.
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Migrationsbericht 2015

Aus dem Migrationsbericht geht hervor, dass 2015 über zwei Millionen Zuwanderer nach Deutschland gekommen sind. 45 Prozent aus EU-Mitgliedsstaaten. Das ist ein Anstieg um 46 Prozent gegenüber 2014. Gleichzeitig zogen 2015 knapp eine Million Menschen aus Deutschland weg, womit ein Zuwanderungsgewinn von rund 1,14 Millionen Menschen bleibt. Der Migrationsbericht gibt jährlich detailliert Auskunft über die Wanderungen von und nach Deutschland. Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2015 wurde am 14. Dezember 2016 durch das Bundesministerium des Innern vorgestellt.
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Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl

7. Ausgabe erschienen
Der Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl gibt mit kartographischen und informativen Grafiken einen anschaulichen Überblick zu den Themenfeldern und über das Migrationsgeschehen in Deutschland, Europa und der Welt. Der Atlas wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge herausgegeben.
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500 LandInitiativen - Ehrenamt auf dem Land stärken

Viele Ehrenamtliche setzen sich Tag für Tag dafür ein, Geflüchteten die Integration zu ermöglichen, damit sie am Dorfleben teilhaben und ein neues Zuhause finden. Diese Ehrenamtlichen unterstützt die Bundesregierung mit dem Programm "500 LandInitiativen". Ab Januar 2017 können Initiativen zur Integration von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive Fördermittel beantragen. Zwischen 1.000 Euro und 10.000 Euro sind als Förderung für konkrete Projekte oder Anschaffungen möglich.
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Studie zu Integrationserfahrungen

Das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) begleitet die Neuansiedlung von Flüchtlingen im Rahmen des deutschen Resettlement-Programms seit 2012 von wissenschaftlicher Seite. Dabei werden Resettlement-Flüchtlinge zu ihren Erfahrungen mit der Neuansiedlung in Deutschland befragt. Der Bericht ist hier abrufbar.

Geflüchtete Menschen haben eine hohe Bildungsorientierung

Die seit 2013 eingereisten Geflüchteten zeigen eine hohe Bildungsorientierung. Es gibt viele gemeinsame Wertvorstellungen bei Geflüchteten und Deutschen. Die häufigsten Fluchtursachen sind Angst vor gewaltsamen Konflikten und Krieg. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 2300 geflüchteten Menschen über 18 Jahren, die gemeinsam vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) durchgeführt wurde.
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Nationaler Integrationspreis

Bundeskanzlerin ehrt Einsatz für Integration
Viele Menschen engagieren sich in Deutschland für die Integration von Flüchtlingen. 2017 ehrt Bundeskanzlerin Merkel erstmals eine Person, Gruppe, Organisation oder Kommune mit dem "Nationalen Integrationspreis". Bis Ende Januar 2017 können 33 ausgewählte Institutionen Kandidaten vorschlagen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
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Förderaufruf Modellprojekt "Einwanderung gestalten NRW"

Mit dem Förderaufruf verfolgt die nordrhein-westfälische Landesregierung das Ziel, die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit zur Integration von allen zugewanderten Menschen in den Kommunen zu fördern. So soll ein systematisiertes und koordiniertes Vorgehen zwischen den kommunalen Behörden installiert werden, in dessen Mittelpunkt der zugewanderte Mensch mit seinen Potenzialen und individuellen Bedarfen steht. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, stellt die Landesregierung den Kommunen Mittel zur Verfügung.
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Pressemitteilung

Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung

Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer hat die Landesaktion „NRW. Das machen WIR! – Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ gestartet. Ziel der Aktion ist es, kluge Lösungen zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit und Ausbildung in NRW vorzustellen und die beteiligten Akteure zu Wort kommen zu lassen. Im Mittelpunkt der Landesaktion steht das Internetportal www.das-machen-wir.nrw. Die Seite zeigt in kurzen Videoclips, Fotos und Texten viele praktische und kreative Beispiele.
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Hochschulzugang für Flüchtlinge

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), die Kultusministerkonferenz (KMK), der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), das Deutsche Studentenwerk (DSW) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) veröffentlichen die gemeinsame Handreichung "Hochschulzugang und Studium von Flüchtlingen" für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hochschulen und Studentenwerken.
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Resettlement und humanitäre Aufnahmeverfahren in Deutschland

Fokusstudie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN)
Die EMN-Studie befasst sich mit vier verschiedenen Verfahren, über die seit 2012 mehr als 40.000 Schutzsuchende direkt und legal nach Deutschland einreisen konnten. Sie vermittelt einen Überblick über die rechtlichen Vorgaben, zentrale administrative Abläufe, die Auswahlkriterien sowie die beteiligten Akteure einzelner humanitärer Aufnahmeprogramme und -verfahren in Deutschland.
Verfasser der Studie: Janne Grote, Maria Bitterwolf, Tatjana Baraulina
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Broschüre "Demokratie für mich" informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

Der Ratgeber richtet sich insbesondere an Flüchtlinge, die sich in unserer Gesellschaft erst einmal orientieren müssen. Die Broschüre deckt ein weites Themenfeld ab, das von den Grundrechten über die Grundzüge der Rechtsstaatlichkeit bis zu Tipps im Alltag reicht. Das Heft ist demnächst in fünf Sprachen erhältlich (Englisch, Französisch, Ararbisch, Dari und Farsi). Herausgeber sind die Landeszentrale für politische Bildung sowie das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW.
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Schülerwettbewerb 2017 - „Mein Zuhause – Unser Europa“

Aus dem „gemeinsamen Haus Europa“ ein Zuhause zu machen, ist Voraussetzung dafür, das „Projekt Europa“ nachhaltig zum Erfolgsmodell werden zu lassen. In diesem Haus sollen sich alle wohl fühlen, diejenigen, die schon immer dort gelebt haben, und diejenigen, die neu hinzugekommen sind. Gelingen kann das nur, wenn alle Menschen daran arbeiten, das europäische Haus aktiv mitzugestalten.
Mehr zum Schülerwettbewerb 2017

Förderung interkultureller Kompetenz in Kommunen

Die interkulturelle Öffnung von Verwaltungen ist in den gesetzlichen Zielen zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration fest verankert. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales unterstützt deshalb Fortbildungen zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz der Beschäftigten in den NRW-Kommunen. Hauptamtlichen Beschäftigten wird die Möglichkeit gegeben, ihre sozialen Kompetenzen in der Arbeit mit Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund zu erweitern. Durchgeführt werden die Fortbildungen von der Landesberatungsgesellschaft G.I.B in Kooperation mit der Landeskoordinierungsstelle (LaKI), den kommunalen Integrationszenten (KI) und den Kommunen und Landkreisen in Nordrhein-Westfalen.
Flyer