Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Julius Hirsch Preis 2018

Der Deutsche Fußball-Bund hat den landesgeförderten Kreisligaclub SC Aleviten Paderborn mit dem Julius-Hirsch-Preis 2018 ausgezeichnet. Die Jury um Verbandspräsident Reinhard Grindel ehrt den Verein aus dem Fußball- und Leichtathletik-Verband Westfalen für das Projekt „Wege der Erinnerung". Jugendgruppen des Paderborner Vereins hatten KZ-Gedenkstätten in Sachsenhausen und Ravensbrück besucht. Bereits zwei Mal organisierte der Verein eine Fahrt mit Jugendlichen zu den KZ-Gedenkstätten, eine dritte ist bereits geplant. Der Verein hat rund 600 aktive Mitglieder, mehr als zwei Drittel der Mitglieder haben einen Migrationshintergrund.
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Dokumentation "Vernetzungstreffen für Migrantenselbstorganisationen "

Am 11.07.2018 fand das erste Vernetzungstreffen für Migrantenselbstorganisationen (MSO) der Bezirksregierung Arnsberg in Dortmund statt. Eingeladen wurden zum ersten Vernetzungstreffen des Kompetenzzentrums für Integration zunächst gezielt MSO, die sich momentan in der MSO-Landesförderung, im Baustein „Unterstützung, Qualifizierung und Vernetzung“ befinden, sowie Vertreter_innen von MSO und Initiativen, die von diesen erfahrenen Vereinen im Rahmen der Förderung unterstützt werden. Insgesamt haben 28 Vereine und Initiativen teilgenommen. Für 2019 sind weitere Vernetzungstreffen geplant.
Dokumentation

Schülerwettbewerb 2019 „Europa – Zukunft braucht Geschichte"

Der Wettbewerb lädt ein, Nordrhein-Westfalen und die Länder Osteuropas in den Bereichen Kunst, Musik, Tanz, Literatur, Politik/Wirtschaft, Geschichte, Geografie zu erkunden, um so das Wissen über die Lebensweise der Menschen dort und hier zu erweitern und somit neue Wege der Freundschaft und des Miteinanders im Herzen Europas zu finden. Mit dem Wettbewerb soll Verstehen und Verständnis für Vergangenes entwickelt werden, für die europäischen Werte sensibilisiert und Verantwortung gefördert werden für das, was ist und kommt. Einsendeschluss ist der 31.01.2019.
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Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Neben der finanziellen Förderung können die Projektverantwortlichen bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten erhalten und sich über Erfahrungen und Anregungen austauschen. Der Einsendeschluss ist am 15. März 2019.
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Neuauflage der Integrationsbroschüre "Mission Possible" veröffentlicht

Die Bezirksregierung Arnsberg hat jetzt die Neuauflage ihres kompakten Handbuchs für ehren- und hauptamtliche Akteure im Integrationskontext veröffentlicht. Die nunmehr 75-seitige Broschüre bietet einen ersten Überblick über die Zuständigkeiten und Ansprechpartner der Bezirksregierung im Integrationskontext – von Informations- und Beratungsangeboten, über Förderprogramme und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Anerkennung von Bildungsabschlüssen.
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23. Forum Migration 2018

Migration als neue Normalität? Chancen und Herausforderungen im Einwanderungsland Deutschland
Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, aus Kirchen, Verbänden und Migrantenorganisationen diskutieren, wie Einwanderung unseren Alltag prägt und wie Migration zukünftig gestaltet werden muss. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, inwiefern Migration einen Beitrag dazu leisten kann, den Fachkräftebedarf abzumildern, vor welchen Herausforderungen wir dabei stehen und welche Lösungsansätze zwingend erforderlich sind. Die Veranstaltung findet am 06.12.2018 in Bonn statt.
Flyer
Anmeldung

Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern im Familiennachzug

Familiennachzug als Fachkräftepotential?
Die aktuelle Studie des BAMF-Forschungszentrums untersucht die Frage, welches Fachkräftepotential Zugewanderte für den deutschen Arbeitsmarkt mitbringen. Der aktuelle Forschungsbericht stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung von Zugewanderten vor, die über den Familiennachzug nach Deutschland kamen. Es wurden insbesondere Erkenntnisse über Bildungsqualifikationen, Berufstätigkeit im Herkunftsland und in Deutschland sowie eventuelle Hindernisse beim Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt gewonnen.
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Newsletter 10/2018 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Bessere Verwaltung in der Migrations- und Integrationspolitik

Die von Verwaltungswissenschaftlern und Verfassungsrechtlern erstellte Studie der Mercator Stiftung untersucht die Verwaltungs- und Organisationsstrukturen im Bereich des Asyl- und Integrationsmanagements. Die Studie untersucht die Verwaltungs- und Organisationsstrukturen auf den Ebenen des Bundesstaats. Auf dieser Basis werden Optimierungsvorschläge für eine bessere Aufgabenverteilung und Aufgabenwahrnehmung im Bereich Migration und Integration im Bundesstaat entworfen.
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Europäer stehen Einwanderung offener gegenüber

„Mercator Dialogue on Asylum and Migration“ (MEDAM) untersuchte 2018 die Einstellung von 13 EU-Mitgliedstaaten zur Einwanderung. Demnach stehen Europäer der Einwanderung offener gegenüber als im Jahr 2002. In Deutschland stieg die Zahl derjenigen, die Einwanderung entweder positiv oder negativ bewerten. Auch ging die Zahl der Menschen zurück, die zur Einwanderung gar keine Meinung haben. Insgesamt gibt es aber auch in Deutschland eine höhere Akzeptanz von Migration als 2002.
Infos

Studie: Integration von Türkeistämmigen in Deutschland

In ihrer Studie untersucht Dr. Susanne Schührer den Stand der Integration von Zugewanderten aus der Türkei. Es werden Faktoren wie Familie, Deutschkenntnisse, Diskriminierungswahrnehmungen, Verbundenheit mit Deutschland und der Türkei sowie Einbürgerungsabsichten näher beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, dass die zweite Generation deutlich besser in den Bereichen Bildung und Arbeitsmarkt integriert ist und auch bessere Deutschsprachkenntnisse besitzt.
Zur Studie

„Leben in Deutschland – spielend integrieren“

Das Integrationshilfe-Projekt „Leben in Deutschland“ hat ein Gesellschaftsspiel zum gegenseitigen kulturellen Verständnis von Deutschen und Geflüchteten entwickelt. Das Gesellschaftsspiel vermittelt Grundkenntnisse über Deutschland zu unterschiedlichsten Themen: Demokratie, Fragen zum Einbürgerungstest, Geografie, Kunst, Kultur, Umgangsformen, Rechte und Pflichten, Hilfestellungen im Alltag, Mietangelegenheiten, wo finde ich was, Land und Leute, u.v.m. Das Integrationsspiel gibt es zunächst auf Deutsch/Arabisch, weitere Sprachen sind geplant.
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Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ 2017/2018

Setzt ein Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus!
Gewerkschaftsjugend, Berufsschülerinnen und Berufsschüler, Azubis – alle sind aufgerufen, sich zu beteiligen und mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen!
Dabei werden jene thematisch passenden Beiträge gewürdigt, die in der Zeit vom 01. Januar 2018 bis zum 15. Januar 2019 entstanden sind bzw. noch entstehen werden, wobei die Darstellungsform frei wählbar ist. Der Einsendeschluss ist der 15.01.2019.
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Veranstaltungsreihe "Gehört der Islam zu Deutschland?"

In Deutschland leben ca. 4,5 Millionen Muslime. Ob diese 4, 5 Millionen Menschen konservativ, liberal, weltoffen oder atheistisch geprägt sind, ist nicht bekannt. Die Frage „Gehört der Islam zu Deutschland?“ bietet in regelmäßigen Abständen immer wieder Anlass zu politischen Debatten. Übergreifendes Thema ist sie in einer dreiteiligen Vortragsreihe von Oktober bis Dezember 2018 im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften. Initiator und Dekan Prof. Dr. Ahmet Toprak, der bei allen Terminen auch die Moderation übernimmt, konnte prominente Referent*innen gewinnen: Bundespräsident a. D. Christian Wulff (29.10.), die NRW-Staatssekretärin für Integration, Serap Güler (12.11.), sowie die Rechtsanwältin und Imamin Seyran Ates (6.12.).
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Integrationsbarometer 2018

Stabiles Klima in der Integrationsrepublik Deutschland
Das SVR-Integrationsbarometer ist eine repräsentative Bevölkerungsumfrage unter Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und misst das Integrationsklima in der Einwanderungsgesellschaft. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland beurteilt das Zusammenleben von Einheimischen und Zuwanderern nach wie vor positiv. Die Befragten sollten das "Integrationsklima" auf einer Skala von Null (sehr negativ) bis 100 (sehr positiv) einschätzen. Deutsche ohne Migrationshintergrund beurteilten das Klima eher positiv (63,8). Im Vergleich zu der Befragung von 2015 hat sich die Stimmung aber etwas eingetrübt.
Integrationsbarometer 2018

Bildung auf einen Blick 2018

OECD-Studie: Migranten erreichen seltener hohe Bildungsabschlüsse
Die jährlich erscheinende OECD-Publikation "Bildung auf einen Blick" zeigt für OECD- und andere Länder auf, wer an Bildung teilnimmt, was für Bildung ausgegeben wird, wie die Bildungssysteme funktionieren und welche Ergebnisse erzielt werden. Migranten erreichen demnach seltener höhere Bildungsabschlüsse als andere. Das wirkt sich auch auf den Beruf aus. In hoch qualifizierten Stellen sind Migranten seltener zu finden als in schlechter bezahlten Jobs.
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Faktensammlung Diskriminierung 2018

Kontext Einwanderungsgesellschaft
Entscheidet die Hautfarbe eines Bewerbers über den Ausgang eines Vorstellungsgespräches? Und was macht es mit Menschen, wenn sie ständig gefragt werden, wo sie ursprünglich herkämen? Diskriminierung aufgrund der ethnischen oder religiösen Herkunft findet sich auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt, im Bildungssystem & im tägl. Alltag. Das zeigt die neue Faktensammlung zur Diskriminierung im Kontext der Einwanderungsgesellschaft. Die aktuelle Fassung ist eine inhaltlich überarbeitete und erweiterte Version der früheren Ausgaben von 2013 und 2015. Herausgegeben wird sie von der Bertelsmann Stiftung.
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Interaktive Karte zu jüdischem Leben in Deutschland

Die erste interaktive Karte zu jüdischem Leben in Deutschland ist an den Start gegangen. Die Website "Jewish Places" umfasst derzeit 1600 Orte mit insgesamt 8500 Einträgen aus dem ganzen Land. Vorgestellt wird alles, was mit früherem oder heutigem jüdischen Leben in Deutschland zu tun hat. Mittels Zoom-, Such- und Filterfunktionen können Nutzer Orte des jüdischen Lebens aus fünf Jahrhunderten erkunden. Die vom Jüdischen Museum Berlin entwickelte Website setzt auf die Beteiligung der Nutzer, die nach dem Wikipedia-Prinzip weitere Inhalte ergänzen können.
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Vorbilder Akademie Metropole Ruhr

Bildungsangebot für Jugendliche mit Migrationshintergrund
In den Herbstferien treffen sich Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte aus ganz NRW zur VorbilderAkademie Metropole Ruhr. Welche Chancen habe ich nach dem Schulabschluss? Wo kann man sich über verschiedene Berufsfelder informieren? Und welche interessanten Studiengänge und Ausbildungen gibt es? Die VorbilderAkademie unterstützt Jugendliche mit Migrationshintergrund, individuelle Bildungswege zu entdecken und herauszufinden, welche Möglichkeiten ihnen offen stehen. Die VorbilderAkademien Metropole Ruhr werden gefördert durch die Stiftung Mercator und Bildung & Begabung.
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Förderprogramm für Migrantenselbstorganisationen (MSO)

Informationsveranstaltungen, Workshops und Beratung zur neuen Förderperiode 2019/2020
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert Migrantinnen- und Migrantenselbstorganisationen (MSO) dabei ihre Projektideen in die Tat umzusetzen. Mit der kommenden Ausschreibung für die Förderphase 2019/2020 können sich MSO aus NRW um eine Anschubförderung, Einzelprojektförderung oder um eine Förderung im Bereich Unterstützung, Qualifizierung und Vernetzung bewerben. Bei der Antragstellung gibt es jedoch einiges zu berücksichtigen. Was wird gefördert? Was gehört zu einem vollständigen Antrag? Wie sieht der Finanzierungsplan aus? Und was gibt es zu beachten, wenn man eine Förderung erhalten hat? Das Elternnetzwerk NRW beantwortet im Rahmen einer Inforeihe diese Fragen.
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Broschüre: "Neu anfangen"

Tipps für junge Geflüchtete, die mit ihrer Familie in Deutschland leben
Die Broschüre des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) richtet sich an junge Geflüchtete, die mit ihren Familien nach Deutschland gekommen sind. Sie erklärt, welche Rechte jugendliche Geflüchtete in Deutschland haben, wo sie bei Problemen Hilfe erhalten und welche Möglichkeiten sie in Deutschland haben. Weiter bietet sie Unterstützung bei der Orientierung in der neuen Umgebung und beim Übergang in den Beruf. Die Broschüre wurde gemeinsam mit der Initiative  Jugendliche ohne Grenzen und einer Gruppe von 12 Jugendlichen erarbeitet.
Zur Broschüre

Buch: "Das Integrationsparadox "

Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Aladin El-Mafaalani liefert eine überraschende These: In seinem neuen Buch "Das Integrationsparadox" schreibt er, dass es gerade die gelungene Integration in Deutschland sei, die zu mehr Konflikten führe. Konflikte entstehen nicht, weil die Integration von Migranten und Minderheiten fehlschlägt, sondern weil sie zunehmend gelingt. Aber wenn die Konflikte offen ausgetragen werden, bringe das die Gesellschaft voran. Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani arbeitet seit 2018 im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration.
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Videoprojekt zu Frauenbildern im Islam

Vorurteile entlarven und Wege gegen Radikalisierung aufzeigen
Welches Selbstverständnis haben junge Musliminnen? Was ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus? Wie erkenne ich Extremismus und was kann ich dagegen unternehmen? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Videoprojektes „Lebensentwürfe muslimischer Frauen und Mädchen“ des Instituts für Journalismus und Public Relations der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. Es wird vom Integrationsministerium fachlich und finanziell gefördert.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

Studie: Mit Haltung gegen Populismus – Erfahrungen aus Europa

Die von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebene Studie analysiert den Aufstieg populistischer Bewegungen in sieben europäischen Ländern und empfiehlt Gegenstrategien. So attackieren Populisten, was den Parteien der Mitte lange Zeit wichtig war und noch immer ist: Weltoffenheit, Toleranz, Solidarität und ein geeintes Europa” – und haben damit “beachtliche Erfolge erzielt”, berichten die Autoren der 57-seitigen Untersuchung. Ihr Fazit: Nur klare Positionen und eine Politik, die Menschen nützt und Mut macht, könnten Erfolge populistischer Parteien verhindern.
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Landesregierung unterstützt JuMu im Kampf gegen Antisemitismus

Die Landesregierung setzt sich entschieden für ein tolerantes Miteinander und gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit ein. Das Integrationsministerium unterstützt dazu das Projekt ‚Vielfalt zum Anfassen: Schüler*innen gegen Antisemitismus‘ der Organisation JuMu (Juden und Muslime) des Zentralrats der Muslime mit 160.000 Euro bis Ende 2019. Integrationsstaatssekretärin Serap Güler übergab den Zuwendungsbescheid in Düsseldorf..
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

 

Zusammenleben in kultureller Vielfalt

Wie begegnen die Deutschen der kulturellen Vielfalt? Dieser Frage geht die Sonderauswertung des Religionsmonitors 2017 der Bertelsmann Stiftung nach und nimmt die Sichtweisen der deutschen Bevölkerung in den Blick. Die Hälfte der Deutschen wünscht sich, dass sich Einwanderer der Mehrheit anpassen. Ein Drittel möchte dagegen, dass Kulturen zusammenwachsen – bei jüngeren Altersgruppen ist es sogar die Mehrheit. Für die repräsentative Studie hatte die Stiftung 1.500 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet dazu befragt, wie das „Zusammenleben in kultureller Vielfalt“ gelingen soll.
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Geh deinen Weg - Stipendien- und Mentorenprogramm

GEH DEINEN WEG ist eine Initiative, die sich für Chancengleichheit von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzt. Mit diesem ideellen Stipendienprogramm werden junge talentierte Menschen mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg in die Berufswelt begleitet Ein Mentorenprogramm, exklusive Events und ein breites Netzwerk bieten hierfür die Basis. Jedem Stipendiaten wird ein erfahrener Mentor zur Seite gestellt, der die Rolle des persönlichen Coaches übernimmt. 2012 hat die Deutschlandstiftung Integration die Initiative GEH DEINEN WEG ins Leben gerufen.
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„Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern“

Unter diesem Motto fördert das NRW-Sozialministerium Projekte und Maßnahmen, die die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren verbessern sollen.
Förderung aus dem Aktionsprogramm können beispielsweise Kommunen, Träger der Freien Wohlfahrtspflege, Sozialverbände, Kirchengemeinden, Selbsthilfegruppen, Sport und Kulturvereine, Integrationszentren und -agenturen beantragen. Hierfür stehen bis zum Jahr 2020 jährlich acht Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung.
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Studie: Unbegleitete Minderjährige in Deutschland

Fokus-Studie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN)
In den letzten Jahren kamen vermehrt unbegleitete Kinder und Jugendliche nach Deutschland. Die Studie beleuchtet rechtliche Grundlagen, Rahmenbedingungen und Lebensumstände von unbegleiteten Minderjährigen in Deutschland und liefert aktuelle Statistiken.
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