Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Engagementpreis NRW 2016

Familienministerium startet Publikumsvoting
Bei diesem Voting kann online über zwölf Projekte bürgerschaftlichen Engagements abgestimmt werden. Der Engagementpreis NRW 2016 steht unter dem Motto „Interkulturelles Miteinander - buntes Engagement leben" und ist mit 2.000 Euro dotiert. Das Familienministerium hat den Engagementpreis NRW 2016 in Kooperation mit dem Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW sowie der Nordrhein-Westfalen-Stiftung Naturschutz, Heimat- und Kulturpflege ausgelobt. Neben dem Publikumspreis wird auch ein Jurypreis sowie ein Sonderpreis „Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe" vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales und die Auszeichnung „Vielfalt Heimat" von der NRW-Stiftung vergeben.
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Studie zu Integrationserfahrungen

Das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) begleitet die Neuansiedlung von Flüchtlingen im Rahmen des deutschen Resettlement-Programms seit 2012 von wissenschaftlicher Seite. Dabei werden Resettlement-Flüchtlinge zu ihren Erfahrungen mit der Neuansiedlung in Deutschland befragt. Der Bericht ist hier abrufbar.

Geflüchtete Menschen haben eine hohe Bildungsorientierung

Die seit 2013 eingereisten Geflüchteten zeigen eine hohe Bildungsorientierung. Es gibt viele gemeinsame Wertvorstellungen bei Geflüchteten und Deutschen. Die häufigsten Fluchtursachen sind Angst vor gewaltsamen Konflikten und Krieg. Das sind zentrale Ergebnisse einer repräsentativen Befragung von mehr als 2300 geflüchteten Menschen über 18 Jahren, die gemeinsam vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dem Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF-FZ) und dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) durchgeführt wurde.
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Newsletter 11/2016 erschienen!

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Nationaler Integrationspreis

Bundeskanzlerin ehrt Einsatz für Integration
Viele Menschen engagieren sich in Deutschland für die Integration von Flüchtlingen. 2017 ehrt Bundeskanzlerin Merkel erstmals eine Person, Gruppe, Organisation oder Kommune mit dem "Nationalen Integrationspreis". Bis Ende Januar 2017 können 33 ausgewählte Institutionen Kandidaten vorschlagen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
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Symposium "Volunteers Welcome"

"Volunteers Welcome - Eine Stärkung für Menschen, die sich für Geflüchtete engagieren" am 08.12.2016 in Köln
Das Symposium bietet ungewöhnliche und spannende Zugänge zu den Themen „Flucht“ und „gesellschaftlicher Wandel“ aus der Sichtweise von Kunst, Kultur und Forschung. Dabei geht es um eine Stärkung in der eigenen Grundhaltung, um überraschend neue Argumente und Freude am Tun. Veranstalter ist die Landesweite Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI) in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) Köln.
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Deutscher Integrationspreis der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung

Mit dem Preis möchte die Stiftung überzeugende Projekte finden, fördern und sie bei der Umsetzung begleiten und auszeichnen. Dafür wird die Stiftungsförderung erstmalig mit Crowdfunding kombiniert. Für die Finanzierung von Projekten und das Preisgeld stellt die Hertie-Stiftung über 200.000 Euro bereit. Mitmachen können Sozialunternehmen, gemeinnützige Organisationen oder private Initiativen. Bewerbungen sind bis zum 11.12.2016 möglich.
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Förderaufruf Modellprojekt "Einwanderung gestalten NRW"

Mit dem Förderaufruf verfolgt die nordrhein-westfälische Landesregierung das Ziel, die rechtskreisübergreifende Zusammenarbeit zur Integration von allen zugewanderten Menschen in den Kommunen zu fördern. So soll ein systematisiertes und koordiniertes Vorgehen zwischen den kommunalen Behörden installiert werden, in dessen Mittelpunkt der zugewanderte Mensch mit seinen Potenzialen und individuellen Bedarfen steht. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, stellt die Landesregierung den Kommunen Mittel zur Verfügung.
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Pressemitteilung

Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung

Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer hat die Landesaktion „NRW. Das machen WIR! – Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ gestartet. Ziel der Aktion ist es, kluge Lösungen zur Integration geflüchteter Menschen in Arbeit und Ausbildung in NRW vorzustellen und die beteiligten Akteure zu Wort kommen zu lassen. Im Mittelpunkt der Landesaktion steht das Internetportal www.das-machen-wir.nrw. Die Seite zeigt in kurzen Videoclips, Fotos und Texten viele praktische und kreative Beispiele.
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Hochschulzugang für Flüchtlinge

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), die Kultusministerkonferenz (KMK), der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD), das Deutsche Studentenwerk (DSW) und die Hochschulrektorenkonferenz (HRK) veröffentlichen die gemeinsame Handreichung "Hochschulzugang und Studium von Flüchtlingen" für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hochschulen und Studentenwerken.
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Resettlement und humanitäre Aufnahmeverfahren in Deutschland

Fokusstudie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN)
Die EMN-Studie befasst sich mit vier verschiedenen Verfahren, über die seit 2012 mehr als 40.000 Schutzsuchende direkt und legal nach Deutschland einreisen konnten. Sie vermittelt einen Überblick über die rechtlichen Vorgaben, zentrale administrative Abläufe, die Auswahlkriterien sowie die beteiligten Akteure einzelner humanitärer Aufnahmeprogramme und -verfahren in Deutschland.
Verfasser der Studie: Janne Grote, Maria Bitterwolf, Tatjana Baraulina
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Broschüre "Demokratie für mich" informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

Der Ratgeber richtet sich insbesondere an Flüchtlinge, die sich in unserer Gesellschaft erst einmal orientieren müssen. Die Broschüre deckt ein weites Themenfeld ab, das von den Grundrechten über die Grundzüge der Rechtsstaatlichkeit bis zu Tipps im Alltag reicht. Das Heft ist demnächst in fünf Sprachen erhältlich (Englisch, Französisch, Ararbisch, Dari und Farsi). Herausgeber sind die Landeszentrale für politische Bildung sowie das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW.
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Neue Rubrik KI lokal gibt wöchentliche Einblicke

KI lokal informiert darüber, wie das Thema „Integration in NRW“ vor Ort gelebt wird. Es wird gezeigt, was den Kommunen aktuell wichtig ist, um sich gut für die Zukunft aufzustellen. In anderen Beiträgen geht es darum, wie Menschen, die in NRW ankommen, durch die Teams der Kommunalen Integrationszentren (KI) und deren Kooperationspartner begleitet und unterstützt werden. Weiter werden sich bis zum Sommer 2017 alle 52 KI (demnächst 53) mit einem entsprechenden Beitrag vorstellen.
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Fotoprojekt "No Stranger Place"

Anlässlich des Todestages des syrischen Jungen Aylan Kurdi im September 2015 hat UNHCR in Kooperation mit dem renommierten Dokumentarfotografen Aubrey Wade das Fotoprojekt „No Stranger Place“ ins Leben gerufen. Es zeigt Menschen, die Flüchtlinge in ihrem Zuhause aufgenommen haben und erzählt deren Geschichte.
Zum Fotoprojekt

16. Abrahamsfest

Vom 18.09.2016 bis 13.12.2016 findet in Marl das jährliche Abrahamsfest statt. Das Thema ist in diesem Jahr "Zuhause auf dem Planeten Erde". Dabei geht es um die zentralen Krisen unserer Epoche: Erhalt der Lebensgrundlagen auf dem einzigartigen Planeten Erde, Flucht und Migration, Willkommenskultur und die Frage nach Heimat, Wurzeln und Werten. Gefördert wird das Fest vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westaflen. Der Eintritt ist frei.
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Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ 2016/2017

Setzt ein Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus!
Gewerkschaftsjugend, Berufsschülerinnen und Berufsschüler, Azubis – alle sind aufgerufen, sich zu beteiligen und mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen!
Es werden Beiträge gesucht, die im Jahr 2016 entstanden sind und vorher noch nicht prämiert worden sind. Der Einsendeschluss ist der 15.01.2017.
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Schülerwettbewerb 2017 - „Mein Zuhause – Unser Europa“

Aus dem „gemeinsamen Haus Europa“ ein Zuhause zu machen, ist Voraussetzung dafür, das „Projekt Europa“ nachhaltig zum Erfolgsmodell werden zu lassen. In diesem Haus sollen sich alle wohl fühlen, diejenigen, die schon immer dort gelebt haben, und diejenigen, die neu hinzugekommen sind. Gelingen kann das nur, wenn alle Menschen daran arbeiten, das europäische Haus aktiv mitzugestalten.
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Forschungsprojekt zum Thema Lehrerbildung und Integration

Lehrkräfte würden in den meisten Bundesländern immer noch unzureichend auf den Schulalltag in der Einwanderungsgesellschaft vorbereitet. Dies zeigt die gemeinsame Untersuchung des SVR-Forschungsbereichs und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. Die wichtigste Empfehlung: Eine Grundausbildung in Sprachförderung und interkultureller Pädagogik muss bundesweit für alle Lehrkräfte gewährleistet werden.
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Förderung interkultureller Kompetenz in Kommunen

Die interkulturelle Öffnung von Verwaltungen ist in den gesetzlichen Zielen zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration fest verankert. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales unterstützt deshalb Fortbildungen zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz der Beschäftigten in den NRW-Kommunen. Hauptamtlichen Beschäftigten wird die Möglichkeit gegeben, ihre sozialen Kompetenzen in der Arbeit mit Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund zu erweitern. Durchgeführt werden die Fortbildungen von der Landesberatungsgesellschaft G.I.B in Kooperation mit der Landeskoordinierungsstelle (LaKI), den kommunalen Integrationszenten (KI) und den Kommunen und Landkreisen in Nordrhein-Westfalen.
Flyer

 

Neue Studie: Migrantenunternehmen in Deutschland

Zwischen 2005 und 2014 hat sich die Anzahl von Arbeitsplätzen, die durch selbstständige Unternehmer mit ausländischen Wurzeln geschaffen wurden, von 947.000 auf 1,3 Millionen erhöht (Anstieg: 36 Prozent). Gleichzeitig ist auch die Anzahl selbstständiger Unternehmer mit Migrationshintergrund von 567.000 (2005) auf 709.000 (2014) um ein Viertel gestiegen. Das zeigt eine neue Studie der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. 
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Die Bezirksregierung Arnsberg erweitert ihr Informationsangebot

Auf der Internetseite der Bezirksregierung Arnsberg ist ab sofort auch die Gesamtzahl aller in Nordrhein-Westfalen untergebrachten Flüchtlinge, deren Aufteilung auf die einzelnen Kommunen sowie die Erfüllungsquote der jeweiligen Kommunen abrufbar.
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Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - Statistik 2015

Im Jahr 2015 hat die Zahl der Minderjährigen, die aufgrund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland in Obhut genommen wurden, erheblich zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2015 rund 42 300 Kinder und Jugendliche ohne Begleitung einer sorgeberechtigten Person über die Grenze nach Deutschland, das waren fast 30 700 Minderjährige oder 263 % mehr als im Vorjahr.
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Fünf Ankunftszentren in NRW

Auch in Nordrhein-Westfalen wird nun flächendeckend mit dem Integrierten Flüchtlingsmanagement gearbeitet. In den fünf Ankunftszentren Bonn, Dortmund, Mönchengladbach, Münster und Bielefeld, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aufgebaut hat, wird ein großer Teil der Asylverfahren in der Regel innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen. Von der Registrierung über die Anhörung, den Bescheid bis hin zur Arbeitsmarktorientierung finden dort alle Schritte des Asylverfahrens unter einem Dach statt.
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Einwanderungsland Deutschland

Freizügigkeit, Asyl, Migrationshintergrund, Arbeitsmigration - was bedeutet das für die Einwohnerinnen und Einwohner dieses Landes? Diese und andere Fragen beantwortet die neue Broschüre "Einwanderungsland Deutschland - Die Fakten im Überblick". Sie stellt die Geschichte der Einwanderung kurz dar und zeigt die aktuelle Situation, wie viele Menschen aus welchen Gründen zu uns kommen. Weiter werden wichtige Aspekte von Asyl und Migration in unserem Land vorgestellt. Die Broschüre wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration herausgegeben.
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Interkulturelle Sensibilisierung in der Flüchtlingshilfe

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat in Kooperation mit der Akademie für Management und Politik eine Broschüre zum Thema "Interkulturelle Begegnungen: Verständnis fördern - Missverständnisse minimieren!" veröffentlicht. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Kommunikation und der Vermeidung von Missverständnissen. Erklärtes Ziel der Verfasserinnen ist es, Engagierten Impulse für ihre Arbeit zu geben, indem sie anregen, sich mit den Bedingungen von Flucht und Asyl auseinanderzusetzen. Helferinnen und Helfer sollen so für ihre Arbeit sensibilisiert werden.
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Studie zu Migration und Zugehörigkeit veröffentlicht

Wer sind WIR – und wenn ja, wie viele? Eine aktuelle Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) ergibt, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichten sich ähnlich stark zur deutschen Gesellschaft zugehörig fühlen wie Menschen ohne Migrationshintergrund. Dabei ist für die große Mehrheit der Menschen mit Einwanderungsgeschichten das Beherrschen der deutschen Sprache das entscheidende Kriterium, nicht der Geburtsort oder deutsche Vorfahren.
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Bildungsbericht 2016

Mehr Kinder mit Migrationshintergrund in Kitas
Der Anteil der unter Dreijährigen mit Migrationshintergrund hat sich in Kitas seit 2009 verdoppelt. Im Kindergartenalter besuchen inzwischen neun von zehn Kindern eine Kita. Die Bildungsbeteiligung von Kindern ohne Migrationshintergrund ist allerdings deutlich höher. Der Bildungsbericht wird von einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Federführung des Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet.
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Grundgesetz - Broschüre für Zugewanderte und Geflüchtete

Mit der neuen Broschüre "Das Grundgesetz – die Basis unseres Zusammenlebens" möchte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Zugewanderten und Geflüchteten beim Einleben in Deutschland unterstützen. Sie gibt u.a. Antworten auf die Fragen "Was bedeutet Gleichberechtigung in Deutschland? Wie weit geht die Meinungs- und Pressefreiheit? Welche Pflichten muss jeder beachten?". Die Publikation liegt in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch und Kurdisch vor.
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