Bezirksregierung Arnsberg

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DEICHMANN-Förderpreis 2017 geht wieder an den Start

Mit dem Förderpreis gegen Jugendarbeitslosigkeit unterstützt DEICHMANN interessierte Unternehmen, Vereine, öffentliche Initiativen und Schulen, die in den letzten 12 Monaten Engagement gezeigt haben, benachteiligten Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Es werden Initiativen gesucht, die auf verschiedenen Ebenen helfen, Kinder und Jugendliche in Beruf und Gesellschaft zu integrieren. Der Förderpreis ist insgesamt mit 100.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30.06.2017.
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Newsletter 3/2017 erschienen!

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Arbeitsmarkt-Integration von Flüchtlingen in Deutschland

OECD stellt Studie zur Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten in Deutschland vor
Laut der Umfrage, die die OECD gemeinsam mit dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag unter mehr als 2.000 Unternehmen in Deutschland durchgeführt hat, sind 80 Prozent der Unternehmen, die bereits Geflüchtete beschäftigt haben, zufrieden mit ihrer Arbeitsleistung. Entscheidend für eine erfolgreiche Integration in Ausbildung und Arbeit sind nach Auffassung aller befragten Unternehmen - je nach Anforderungsprofil des Arbeitsplatzes - gute bis sehr gute Deutschsprachkenntnisse.
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NRW kann Integration

Arbeits- und Integrationsminister Rainer Schmeltzer hat das überwältigende Engagement der Bürgerinnen und Bürger in NRW für geflüchtete Menschen gewürdigt. „NRW kann Integration“, sagte Schmeltzer bei einer Zwischenbilanz zur Landesaktion „NRW. Das machen WIR!“ in Düsseldorf. Vor einem halben Jahr hatte Schmeltzer die Landesaktion „NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ gestartet. Auf einer eigens eingerichteten Website entstand eine interaktive „Landkarte der guten Ideen“, die mittlerweile mehr als 100 Projekte in allen Teilen des Landes portraitiert.
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Pressemitteilung des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW
www.das-machen-wir.nrw

Multiplikatorenschulungen in der Integrationsarbeit

Bürgerschaftliches Engagement spielt eine wichtige Rolle im Integrationsprozess. Damit sich Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ehrenamtlich engagieren können, bedarf es entsprechender Angebote zur Qualifizierung und Weiterbildung. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert daher – auch 2017 wieder – ein- oder mehrtägige Multiplikatorenschulungen. Die Förderung richtet sich grundsätzlich an alle Vereine und Organisationen der Integrationsarbeit, in denen Ehrenamtliche tätig sind. Anträge können bis einschließlich 31.07.2017 beim BAMF eingereicht werden.
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Aktionen für eine Offene Gesellschaft

Die Robert Bosch Stiftung unterstützt mit dem Förderprogramm den Einsatz für Demokratie, Toleranz und Zusammenhalt. Sie möchte auch kleinere Initiativen, Gruppen und Vereine dazu ermutigen, sich mit eigenen Aktivitäten für eine starke Gemeinschaft einzusetzen. Gefördert werden Projekte, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein Wir-Gefühl stärken, für Toleranz, Vielfalt und Demokratie eintreten und sich gegen politischen Radikalismus und Hass positionieren. Dies können Einzelveranstaltungen sein, ebenso aber auch Veranstaltungsreihen oder mehrwöchige Aktionen.
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Zwölf Modellkommunen für Landesprogramm „Einwanderung gestalten NRW“ ausgewählt

Insgesamt 83 Kreise, kreisfreie und große kreisangehörige Städte mit eigener Ausländerbehörde konnten sich beteiligen. Eine Vielzahl von ihnen hat die Chance genutzt. Ausgewählt wurden: Kreis Lippe, Rheinisch Bergischer-Kreis, Mülheim an der Ruhr, Köln, Bielefeld, Dortmund, Münster, Wuppertal, Hamm, Moers, Rheine und Dormagen. Integrationsminister Rainer Schmeltzer lobte das Engagement der Kommunen: „Das hohe konzeptionelle Niveau der Interessenbekundungen aus ‚Einwanderung gestalten NRW‘ zeigt wie groß die Einsatzbereitschaft und das Innovationspotenzial vor Ort ist."
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Soziale Herkunft und Migrationshintergrund entscheiden über Schulerfolg

Der schulische Erfolg von Kindern und Jugendlichen hängt immer noch von der sozialen Herkunft und vom Migrationshintergrund ab. Das ergab der "Chancenspiegel 2017" der Bertelsmann-Stiftung, eine umfangreiche Analyse schulstatistischer Daten von 2002 bis 2014. Während der Anteil aller Schüler ohne Schulabschluss zuletzt abnahm, stieg der Anteil der Teilgruppe ausländischer Schüler ohne Abschluss zuletzt wieder leicht auf 12,9 Prozent an.
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Bezirksregierung Arnsberg legt neue Integrationsbroschüre vor

Kompakter Überblick über Aufgaben und Ansprechpartner
Unter dem Titel „Integration ist unsere Mission“ hat die Bezirksregierung Arnsberg jetzt ein kompaktes kleines Handbuch für Kommunen, ehrenamtlich Engagierte, die Wirtschaft und weitere Zielgruppen veröffentlicht. Die 69-seitige Broschüre bietet einen ersten Überblick über die Zuständigkeiten und Ansprechpartner der Bezirksregierung im Integrationskontext – von Informations- und Beratungsangeboten, über Förderprogramme und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Anerkennung von Bildungsabschlüssen.
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Gesundheitspreis 2017

Unter dem Schwerpunktthema „Angekommen in Nordrhein-Westfalen – Flüchtlinge im Gesundheitswesen" hat das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW den diesjährigen Gesundheitspreis ausgeschrieben. Es sollen beispielhafte Projekte ausgezeichnet werden, die dazu beitragen, dauerhaft tragfähige Strukturen in der medizinischen Versorgung von Flüchtlingen und Asylsuchenden zu schaffen und die Integration geflüchteter Menschen in das Gesundheitswesen zu verbessern. Der Gesundheitspreis ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerbungen sind bis zum 31. März 2017 möglich.
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Zuwanderungsstatistik NRW

Jeder vierte Einwohner in Nordrhein-Westfalen hat einen Migrationshintergrund. Bei den Kindern von drei bis sechs Jahren sind es sogar 40 Prozent, bei den über 65-Jährigen nur 11,7 Prozent. Das ist das Ergebnis der aktuellen Zuwanderungs- und Integrationsstatistik. Der Schwerpunkt der diesjährigen Veröffentlichung liegt auf Frauen mit Migrationshintergrund.
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Bielefelder-Aktionswoche-gegen-Rassismus

Organisiert vom Bielefelder Netzwerk rasissmuskritischer Arbeit für Kinder, Jugendliche und Erwachsene finden 2017 zum zweiten Mal die Bielefelder Aktionswochen gegen Rassismus statt.
Vom 1. bis zum 31. März wird ein vielfältiges Programm mit Seminaren, Vorträgen und Aktionen zu diesem Thema angeboten. Details hierzu finden Sie im Programmheft.

 

Muslimische Kinder und Jugendliche in Deutschland

Lebenswelten – Denkmuster – Herausforderungen
Die Studie beschäftigt sich intensiv mit den Identitäten, Lebensverhältnissen und Strategien benachteiligter jugendlicher Muslime in Deutschland. Es wird aufgezeigt, wie schwer es für Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte ist, eine eigene Identität zu finden, und welche Rolle die Schulen in diesem für die Persönlichkeitsentwicklung so wichtigen Prozess spielen. In der Studie wird ein selektiver Ausschnitt der Muslime in Deutschland thematisiert. Im Fokus stehen Kindheit und Jugend in benachteiligten traditionell-muslimischen Milieus. Herausgeber ist die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
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Erfolgreiche Broschüre des Landes geht online!

Ankommen in NRW - Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land
Die stark nachgefragte Broschüre „Ankommen in Nordrhein-Westfalen – Erste Schritte zur Orientierung in unserem Land“ ist aktualisiert, erweitert und rechtlich auf den neuesten Stand gebracht worden. Erstmalig veröffentlicht das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen eine Broschüre als Onlineversion optimiert zur Nutzung auf dem Smartphone oder Tablet. Sie steht in mehreren Sprachen online zum Download zur Verfügung.
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Tragen Sie Ihr Integrationsprojekt auf unseren Internetseiten selbst ein!

Projektdatenbank NRW
In Nordrhein-Westfalen werden zahlreiche Maßnahmen zur sozialen und beruflichen Integration für verschiedene Zielgruppen durchgeführt, die jedoch im verborgenen bleiben. Um hier Transparenz und damit auch die Möglichkeit des Transfers von Wissen und Erfahrung und der Vernetzung für alle Interessierten zu ermöglichen, setzt sich das Kompetenzzentrum für Integration zum Ziel, die Projekte zentral zu erfassen, zu veröffentlichen und fortlaufend zu aktualisieren. Die Projektdatenbank NRW dient sowohl als Archiv als auch als aktuelles Forum für Wissen und Aktivitäten.
Helfen Sie dabei! Melden Sie Ihr Integrationsprojekt an.
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Rückblick: Seminare des Kompetenzzentrums für Integration in 2016

Durchführung – Feedback – Ausblick
Das Kompetenzzentrum für Integration (KfI) führt NRW-weit Seminare für Migrantenselbstorganisationen und weitere Akteure im Integrationsbereich durch. Das Angebot ist stets auf aktuelle Bedarfe zugeschnitten. Es soll den flächendeckenden Wissens- und Informationsaustausch von haupt- und ehrenamtlichen Akteuren vor Ort unterstützen. Für 2017 sind weitere Seminare geplant. Die Termine werden rechtzeitig bekanntgegeben.
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Neues Projektjahrbuch 2015

Potenziale nutzen - Integration fördern
Ca. 200 Projekte hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) im Jahr 2015 gefördert. Zwölf besonders gelungene Projekte zeigt das Projektjahrbuch in der Rubrik "Projekte des Monats". Die Beispiele guter Praxis sollen dabei zur Nachahmung anregen und Inspiration für neue Projektideen liefern. Wie vielfältig die bundesgeförderte Projektarbeit ist, zeigt das Projektjahrbuch 2015.
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Grundgesetz - Broschüre für Zugewanderte und Geflüchtete

Mit der neuen Broschüre "Das Grundgesetz – die Basis unseres Zusammenlebens" möchte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Zugewanderten und Geflüchteten beim Einleben in Deutschland unterstützen. Sie gibt u.a. Antworten auf die Fragen "Was bedeutet Gleichberechtigung in Deutschland? Wie weit geht die Meinungs- und Pressefreiheit? Welche Pflichten muss jeder beachten?". Die Publikation liegt in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch und Kurdisch vor.
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Ratgeber für Geflüchtete

Mit einem Ratgeber für Geflüchtete und Neuzugewanderte reagiert die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) auf die steigende Zahl von Diskriminierungserfahrungen wegen der ethnischen Herkunft. In dem Ratgeber wird erläutert, was Diskriminierung ist und welche rechtlichen Grundlagen es gibt um gegen Benachteiligung vorzugehen. Er verweist auf Unterstützungs- und Hilfsangebote. Der Ratgeber ist u.a. auf Deutsch, Arabisch und Englisch verfügbar.
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Broschüre "Demokratie für mich" informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

Der Ratgeber richtet sich insbesondere an Flüchtlinge, die sich in unserer Gesellschaft erst einmal orientieren müssen. Die Broschüre deckt ein weites Themenfeld ab, das von den Grundrechten über die Grundzüge der Rechtsstaatlichkeit bis zu Tipps im Alltag reicht. Das Heft ist demnächst in fünf Sprachen erhältlich (Englisch, Französisch, Ararbisch, Dari und Farsi). Herausgeber sind die Landeszentrale für politische Bildung sowie das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW.
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Interreligiöser Kalender 2017

Der Kalender gibt nicht nur einen Überblick über die Feste und Festzeiten von Christen, Juden, Muslimen, Aleviten, Bahá’í, Buddhisten, Hindus und altorientalischen Christen (Syrisch-Orthodoxe, Koptisch-Orthodoxe und Armenisch-Apostolische Kirchen), sondern erscheint 2017 erstmals auch als Download für elektronische Kalender. Der Kalender wurde im Auftrag des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft (CIG) in Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen, der muslimischen und alevitischen Organisationen, der jüdischen Landesverbände, der Bahá’í, der Buddhisten, der Hindus sowie der altorientalischen Christen erstellt.
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Migrationsbericht 2015

Aus dem Migrationsbericht geht hervor, dass 2015 über zwei Millionen Zuwanderer nach Deutschland gekommen sind. 45 Prozent aus EU-Mitgliedsstaaten. Das ist ein Anstieg um 46 Prozent gegenüber 2014. Gleichzeitig zogen 2015 knapp eine Million Menschen aus Deutschland weg, womit ein Zuwanderungsgewinn von rund 1,14 Millionen Menschen bleibt. Der Migrationsbericht gibt jährlich detailliert Auskunft über die Wanderungen von und nach Deutschland. Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2015 wurde am 14. Dezember 2016 durch das Bundesministerium des Innern vorgestellt.
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Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl

7. Ausgabe erschienen
Der Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl gibt mit kartographischen und informativen Grafiken einen anschaulichen Überblick zu den Themenfeldern und über das Migrationsgeschehen in Deutschland, Europa und der Welt. Der Atlas wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge herausgegeben.
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500 LandInitiativen - Ehrenamt auf dem Land stärken

Viele Ehrenamtliche setzen sich Tag für Tag dafür ein, Geflüchteten die Integration zu ermöglichen, damit sie am Dorfleben teilhaben und ein neues Zuhause finden. Diese Ehrenamtlichen unterstützt die Bundesregierung mit dem Programm "500 LandInitiativen". Ab Januar 2017 können Initiativen zur Integration von Flüchtlingen mit Bleibeperspektive Fördermittel beantragen. Zwischen 1.000 Euro und 10.000 Euro sind als Förderung für konkrete Projekte oder Anschaffungen möglich.
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Studie zu Integrationserfahrungen

Das Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) begleitet die Neuansiedlung von Flüchtlingen im Rahmen des deutschen Resettlement-Programms seit 2012 von wissenschaftlicher Seite. Dabei werden Resettlement-Flüchtlinge zu ihren Erfahrungen mit der Neuansiedlung in Deutschland befragt. Der Bericht ist hier abrufbar.

Resettlement und humanitäre Aufnahmeverfahren in Deutschland

Fokusstudie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN)
Die EMN-Studie befasst sich mit vier verschiedenen Verfahren, über die seit 2012 mehr als 40.000 Schutzsuchende direkt und legal nach Deutschland einreisen konnten. Sie vermittelt einen Überblick über die rechtlichen Vorgaben, zentrale administrative Abläufe, die Auswahlkriterien sowie die beteiligten Akteure einzelner humanitärer Aufnahmeprogramme und -verfahren in Deutschland.
Verfasser der Studie: Janne Grote, Maria Bitterwolf, Tatjana Baraulina
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