Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Förderpreis für interkulturellen Dialog

Kulturarbeit als Brücke zwischen Kulturen
Die Pill Mayer Stiftung wird mit ihrem Förderpreis 2018 wieder ein beispielhaftes interkulturelles Kulturprojekt für Kinder und Jugendliche auszeichnen. Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film oder Bildende Kunst, aber auch Museen und Ausstellungen, die sich interkultureller Kulturarbeit widmen. Der mit 1000 € dotierte Preis richtet sich an regionale, überregionale und internationale Kulturschaffende. Einsendeschluss der Bewerbungen per Mail ist der 1. Mai 2018.
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Deutsch lernen für den Beruf

Die Bundesregierung bietet Menschen mit Migrationshintergrund Sprachkurse an, die das Berufsleben einfacher machen. Gute Deutschkenntnisse verbessern die Chance auf einen guten Arbeitsplatz und vereinfachen den Alltag. Wählen kann man zwischen Basismodulen und Spezialmodulen: Die Basismodule vermitteln Deutschkenntnisse, die allgemein in der Berufswelt benötigt werden. Die Spezialmodule vertiefen den Wortschatz in bestimmten Tätigkeitsfeldern – hier kann man fachbezogenes Deutsch für den Beruf erlernen. Ein Online-Angebot gibt einen Überblick über diese Sprachförderung.
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Studie: Sozialer Zusammenhalt in Deutschland 2017

Der gesellschaftliche Zusammenhalt ist in NRW laut einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung etwas schwächer ausgeprägt als im Durchschnitt der Bundesländer. In der Studie haben Forscher den sozialen Zusammenhalt anhand von neun Dimensionen untersucht - darunter sind etwa das Vertrauen in die Mitmenschen oder das allgemeine Gerechtigkeitsempfinden. In drei von neun erhobenen Zusammenhalts-Kategorien hat NRW übrigens leicht überdurchschnittliche Werte erzielt: So ist kulturelle Vielfalt überdurchschnittlich stark anerkannt, das Vertrauen in Institutionen überdurchschnittlich groß sowie das Gerechtigkeitsempfinden etwas stärker als im Bundesvergleich.
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Vorschulische Kinderbetreuung aus Sicht muslimischer Familien

Die Studie (Working Paper 78) liefert Informationen zur Inanspruchnahme und Bewertung vorschulischer Kinderbetreuungsangebote von muslimischen Familien. Ein Ergebnis der Studie zeigt, dass die meisten Kinder aus muslimischen Familien vor Schuleintritt eine Kita besuchen. Die Analysen weisen darauf hin, dass sich muslimische Eltern sehr ähnlich verhalten wie nicht-muslimische Eltern mit Migrationshintergrund. So ist aus der amtlichen Statistik bekannt, dass Kinder im Krippenalter mit Migrationshintergrund deutlich seltener in einer Kita betreut werden als gleichaltrige Kinder ohne Migrationshintergrund. Das Working Paper 78 wurde im Auftrag der Deutschen Islam Konferenz vom Forschungszentrum des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge erstellt.
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Newsletter 11/2017 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Interreligiöser Kalender 2018 erschienen

Neben den Feiertagen von Christen, Juden, Muslimen, Aleviten, Bahhái, Buddhisten, Hindus und altorientalischen Christen (Syrisch-Orthodoxe, Koptisch-Orthodoxe und Armenisch-Apostolische Kirche) werden zum ersten Mal auch die Festtage der ezidischen Glaubensgemeinschaft (Jesiden) aufgeführt. Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet. Er wird kostenlos als Wandkalender im A1-Format angeboten, aber auch in digitaler Version (iCal, PDF).
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Sonderfonds - Flüchtlingskinder in Deutschland

Mit bis zu 5.000 Euro fördert das Deutsche Kinderhilfswerk sowohl Einzelfallhilfen als individuelle Hilfsangebote für Flüchtlingskinder in Deutschland als auch Projekte, die ihnen bei der Bewältigung ihres Alltags helfen. Kinder bilden die schutzbedürftigste Gruppe unter den Flüchtlingen. Das Deutsche Kinderhilfswerk möchte mit dem Förderfonds „Flüchtlingskinder in Deutschland“ helfen, dass diese Kinder die Fürsorge und Unterstützung erhalten, die sie dringend brauchen. Gefördert werden Projekte von Kindern und Jugendlichen (mit Unterstützung einer volljährigen Person), Vereine (auch Fördervereine von Schulen) und Bürgerinitiativen.
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Dolmetscherinnen im Umgang mit geflüchteten Frauen geschult

Am 14.12.2017 veranstaltete die Bezirksregierung Arnsberg in Kooperation mit der Frauenberatung Arnsberg eine Fortbildung für DolmetscherInnen, Sprach- und IntegrationsmittlerInnen. 25 TeilnehmerInnen profitierten von dem Angebot. Denn in der Beratung von geflüchteten Menschen ist eine gelingende Kommunikation unabdingbar. Um Sprachbarrieren zu beseitigen, unterstützen DolmetscherInnen, Sprach- oder IntegrationsmittlerInnen den Beratungsprozess. Ihre Aufgabe ist es, Informationen vollständig, kultursensibel, fachspezifisch und transparent zu vermitteln. Wie dies gelingen kann, vermittelte die Dozentin, Dipl.-Sozialpädagogin Sabine Rauch vom Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf e.V.,  durch Inputs sowie in Gruppendiskussionen und Übungen.
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Flyer

Studie: Neuzuwanderung in Duisburg-Marxloh

Bulgarische und rumänische Zuwanderer und Alteingesessene im Ankunftsquartier
Das NUREC-Institute hat 2015 eine Feldstudie zur Zuwanderung von bulgarischen und rumänischen Staatsbürgern in den Duisburger Ortsteil Marxloh durchgeführt. Ihr Ziel bestand darin, aufklärungs- und handlungsrelevantes Wissen zur Situation der Zuwanderer selbst, zu ihrer Wahrnehmung durch die schon längere Zeit in Marxloh lebende Bevölkerung und zu den Sichtweisen von mit dieser Situation befassten Experten zu generieren. Neben qualitativen Interviews mit allen drei Gruppen sind Forschungsreisen in die Herkunftsregionen der Zuwanderer unternommen und umfangreiche statistische Auswertungen durchgeführt worden. Die Gesamtergebnisse der Studie sind beim Springer Verlag veröffentlicht worden.
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Zehn Jahre Integrationsagenturen in Nordrhein-Westfalen

Seit zehn Jahren sind die Integrationsagenturen der Freien Wohlfahrtspflege ein zentraler Partner der Landesregierung. Auf einer Jubiläumsveranstaltung dankte Integrationsstaatssekretärin Serap Güler den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die wertvolle Arbeit. Mittlerweile sind es mehr als 180 Integrationsagenturen, die vom Land jährlich gefördert werden. Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums wurde die Website Integrationsagenturen-nrw.de überarbeitet.
Zur Pressemitteilung des MKFFI

Projekt: „ANKOMMEN – AUSKOMMEN. Migration und kulturelle Vielfalt“

Das Hellweg-Museum Unna präsentiert gemeinsam mit dem Caritasverband für den Kreis Unna e. V., dem theater narrenschiff e. V. und dem Westfälischen Literaturbüro in Unna e. V. – zwischen Sommer 2017 und Frühjahr 2018 ein vielfältiges Programm zum Thema Zuwanderung und kulturelle Vielfalt in Unna. Im Mittelpunkt des Projektes steht die Sonderausstellung des Hellweg Museums Unna vom 15. Oktober 2017 bis 13. Mai 2018 zum Thema "Zuwanderung nach Unna seit 1945". Der ehemaligen Landesstelle Unna-Massen ist ein eigener Bereich gewidmet, der unter anderem originale Ausstellungsstücke aus dem Bestand der ehemaligen Landesstelle zeigt.
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Broschüre "Kommunale Netzwerkentwicklung – Integration durch Sport in NRW"

Sport spiegelt die Integrationsfähigkeit der Gesellschaft wider und kann helfen, auf dem Weg zu einem friedlichen und gleichberechtigten Zusammenleben voranzukommen. Der Landessportbund Nordrhein-Westfalen hat ein „Handlungskonzept für eine nachhaltige interkulturelle Öffnung des organisierten Sports in NRW“ vorgelegt. Es zeigt, dass wir künftig noch stärker als bisher auf den Vereinssport als Partner für Teilhabe und Integration rechnen können. Die Broschüre gibt interessante Einblicke und Anregungen zum Thema und zur Praxis vor Ort. Herausgegeben wurde sie vom Landessportbund, dem Landesintegrationsrat und der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren der Bezirksregierung Arnsberg.
Zur Broschüre

Studie: Wie gelingt Integration?

Was Flüchtlinge sich in Deutschland wünschen
Für die Studie wurden 62 Asylsuchende aus Syrien, Afghanistan, Somalia, Pakistan, Albanien, dem Kosovo und Mazedonien in qualitativen Interviews befragt. Die Mehrheit der seit 2015 zugewanderten Flüchtlinge will vor allem schnell Arbeit finden, um finanziell unabhängig zu sein. Viele Flüchtlinge klagten über soziale Isolation. Das geht aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie mit dem Titel „Wie gelingt Integration? Asylsuchende über ihre Lebenslagen und Teilhabeperspektiven in Deutschland“ hervor, die der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) gemeinsam mit der Robert-Bosch-Stiftung erstellt hat.
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Berufsbegleitender Master „Interreligiöse Dialogkompetenz M.A.“

2. Durchgang ab Wintersemester 2018/19
Bildungseinrichtungen, Träger Sozialer Arbeit, Seelsorgeanbieter, aber auch Institutionen der öffentlichen Verwaltung, des Gesundheitswesens und der Wirtschaft stehen vor der Herausforderung, ihre Angebote in Deutschland immer häufiger auch Menschen anderer Religionen oder Kulturen zu öffnen. Der berufsbegleitende Masterstudiengang "Interreligiöse Dialogkompetenz" vermittelt Kenntnisse und Fähigkeiten, die nötig sind, religiöse und kulturelle Vielfalt zu verstehen und zu gestalten. Die Bewerbungsfrist endet am 31.03.2018.
Flyer

Statistik: Menschen mit Migrationshintergrund haben weiterhin Nachteile

Integrationsindikatoren 2005-2016
Trotz einiger Fortschritte sind Menschen mit Migrationshintergrund im Bereich Bildung, auf dem Arbeitsmarkt und beim Einkommen in Deutschland weiterhin benachteiligt. So lag der Anteil der jungen Menschen ohne Schulabschluss bei Deutschen ohne Migrationshintergrund in den Jahren 2005 bis 2016 konstant bei etwa vier Prozent. Bei den Personen mit Migrationshintergrund ging der Anteil zwischen 2005 und 2011 von 10,6 Prozent auf 8,3 Prozent zurück. Bis 2016 stieg er wieder auf 12,1 Prozent. Das sei auf vermehrte Zuwanderung von Menschen mit geringem Bildungsstand zurückzuführen, so das Statistische Bundesamt.
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Landeszentrum Gesundheit NRW veröffentlicht Sammlung fremdsprachiger Gesundheitsinformationen

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) hat qualitätsgeprüfte, fremdsprachige Gesundheitsinformationen als Unterstützung für die Arbeit im Bereich Migration und Gesundheit zusammengestellt. Einen lokalen Bezug weisen die Gesundheitswegweiser von Kommunen und Städten in Nordrhein-Westfalen sowie die vom NRW-Gesundheitsministerium herausgegebenen oder geförderten Materialien auf. Das Angebot ist auch ohne größere Vorkenntnisse im Gesundheitsbereich nutzbar. Die Zusammenschau beinhaltet Printmedien, wie zum Beispiel textreduzierte Flyer mit hohen Grafikanteilen, Arbeitshilfen, mehrsprachige Internetseiten und kurze Filmsequenzen.
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Interaktives Kartenangebot "Migration.Integration.Regionen"

Gemeinsames Datenangebot von Destatis, BA und BAMF
Das interaktive Kartenangebot gibt einen Überblick über die regionale Verteilung von Ausländerinnen und Ausländern sowie Schutzsuchenden in Deutschland auf Kreisebene. Durch die Kooperation konnten migrations- und integrationsrelevante Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt werden. Die ausgewählten Informationen stehen in der interaktiven Karte nun erstmals in Kombination zur Verfügung und erleichtern dadurch vor allem regionale Analysen und Vergleiche.
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Neues Internetportal „Migration und Gesundheit“

Das Internetportal „Migration und Gesundheit“ des Bundesgesundheitsministeriums richtet sich an Migranten und hauptamtliche Helfer, die Zuwanderer unterstützen. Es hilft, sich mit dem Gesundheitswesen in Deutschland vertraut zu machen und beantwortet Fragen rund um die eigene Gesundheit und die Kindergesundheit. Auf dem Portal werden zahlreiche Informationsmaterialien zu den Schwerpunktthemen  „Gesundheitswesen“, „Gesundheit und Vorsorge“, „Pflege“ sowie „Sucht und Drogen“ in mehreren Sprachfassungen zur Verfügung gestellt.
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Internetportal "Migration und Gesundheit"

Junge Geflüchtete – Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) hat ihre sehr umfassende Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt aktualisiert. Die Arbeitshilfe verschafft interessierten Fachleuten eine schnelle Übersicht über zentrale Förderinstrumente des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes und der Bundesagentur für Arbeit für die Zielgruppe „Junge Geflüchtete". Diese Arbeitshilfe ist zunächst auf Nordrhein-Westfalen ausgelegt. Da sie aber sehr viele bundesweite Programme vorstellt, ist sie deutschlandweit für alle Akteure, die sich der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter angenommen haben, von Interesse.
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Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Neben der finanziellen Förderung (bis zu 7000 € pro Projekt) können die Projektverantwortlichen bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten erhalten und sich über Erfahrungen und Anregungen austauschen. Der Einsendeschluss ist am 15. März 2018.
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Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ 2017/2018

Setzt ein Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus!
Gewerkschaftsjugend, Berufsschülerinnen und Berufsschüler, Azubis – alle sind aufgerufen, sich zu beteiligen und mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen!
Es werden Beiträge gesucht, die im Jahr 2017 (bis 16.01.2018) entstanden sind und vorher noch nicht prämiert worden sind. Der Einsendeschluss ist der 16.01.2018.
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Sprachanker-Startset zur Gestaltung von Deutschkursen mit Geflüchteten

Auf 70 Seiten führt es (ehrenamtliche) Sprachlehrkräfte durch die ersten Kurswochen. Das Startset gibt praxisnahe Anregungen und stellt wichtigen Wortschatz und grundlegende Grammatikthemen anhand alltagsrelevanter Themen vor. Immer mit im Blick: die Situation von Geflüchteten. Das Besondere am Startset: Die Sprachanker-Materialien, bestehend aus der beliebten „Handreichung“, Lernplakaten und dem neuen „Startset“, wurden vom Bildungswerk der Erzdiözese Köln e.V. entwickelt, um ehrenamtliche Sprachlehrkräfte zu unterstützen. Alle Materialien sind online frei verfügbar.
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Mehrsprachige Informationen für Geflüchtete

Um Geflüchteten besser über den Ablauf des Asylverfahrens sowie ihre Rechte und Pflichten zu informieren, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterschiedliche Informationsangebote entwickelt, in einer Vielzahl von Landessprachen: Einen Film, eine Begleitbroschüre sowie ein Infoblatt.
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