Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Statistik: Menschen mit Migrationshintergrund haben weiterhin Nachteile

Integrationsindikatoren 2005-2016
Trotz einiger Fortschritte sind Menschen mit Migrationshintergrund im Bereich Bildung, auf dem Arbeitsmarkt und beim Einkommen in Deutschland weiterhin benachteiligt. So lag der Anteil der jungen Menschen ohne Schulabschluss bei Deutschen ohne Migrationshintergrund in den Jahren 2005 bis 2016 konstant bei etwa vier Prozent. Bei den Personen mit Migrationshintergrund ging der Anteil zwischen 2005 und 2011 von 10,6 Prozent auf 8,3 Prozent zurück. Bis 2016 stieg er wieder auf 12,1 Prozent. Das sei auf vermehrte Zuwanderung von Menschen mit geringem Bildungsstand zurückzuführen, so das Statistische Bundesamt.
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Landeszentrum Gesundheit NRW veröffentlicht Sammlung fremdsprachiger Gesundheitsinformationen

Das Landeszentrum Gesundheit Nordrhein-Westfalen (LZG.NRW) hat qualitätsgeprüfte, fremdsprachige Gesundheitsinformationen als Unterstützung für die Arbeit im Bereich Migration und Gesundheit zusammengestellt. Einen lokalen Bezug weisen die Gesundheitswegweiser von Kommunen und Städten in Nordrhein-Westfalen sowie die vom NRW-Gesundheitsministerium herausgegebenen oder geförderten Materialien auf. Das Angebot ist auch ohne größere Vorkenntnisse im Gesundheitsbereich nutzbar. Die Zusammenschau beinhaltet Printmedien, wie zum Beispiel textreduzierte Flyer mit hohen Grafikanteilen, Arbeitshilfen, mehrsprachige Internetseiten und kurze Filmsequenzen.
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Interaktives Kartenangebot "Migration.Integration.Regionen"

Gemeinsames Datenangebot von Destatis, BA und BAMF
Das interaktive Kartenangebot gibt einen Überblick über die regionale Verteilung von Ausländerinnen und Ausländern sowie Schutzsuchenden in Deutschland auf Kreisebene. Durch die Kooperation konnten migrations- und integrationsrelevante Daten aus verschiedenen Quellen zusammengeführt werden. Die ausgewählten Informationen stehen in der interaktiven Karte nun erstmals in Kombination zur Verfügung und erleichtern dadurch vor allem regionale Analysen und Vergleiche.
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Neues Internetportal „Migration und Gesundheit“

Das Internetportal „Migration und Gesundheit“ des Bundesgesundheitsministeriums richtet sich an Migranten und hauptamtliche Helfer, die Zuwanderer unterstützen. Es hilft, sich mit dem Gesundheitswesen in Deutschland vertraut zu machen und beantwortet Fragen rund um die eigene Gesundheit und die Kindergesundheit. Auf dem Portal werden zahlreiche Informationsmaterialien zu den Schwerpunktthemen  „Gesundheitswesen“, „Gesundheit und Vorsorge“, „Pflege“ sowie „Sucht und Drogen“ in mehreren Sprachfassungen zur Verfügung gestellt.
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Internetportal "Migration und Gesundheit"

Junge Geflüchtete – Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Die Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbH (G.I.B.) hat ihre sehr umfassende Übersicht über zentrale Angebote zur Integration in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt aktualisiert. Die Arbeitshilfe verschafft interessierten Fachleuten eine schnelle Übersicht über zentrale Förderinstrumente des Landes Nordrhein-Westfalen, des Bundes und der Bundesagentur für Arbeit für die Zielgruppe „Junge Geflüchtete". Diese Arbeitshilfe ist zunächst auf Nordrhein-Westfalen ausgelegt. Da sie aber sehr viele bundesweite Programme vorstellt, ist sie deutschlandweit für alle Akteure, die sich der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter angenommen haben, von Interesse.
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EUREXIT- Uraufführung des Deutsch Griechischen Theaters

Premiere am 10.11.2017 in Köln
Europa steht am Scheideweg. In diesem Jahr, inmitten einer Zeit der politischen Auf- und Umbrüche in der ganzen EU, setzt sich das Deutsch Griechische Theater mit der Zukunft Europas auseinander und stellt die Inszenierung des Projekts EUREXIT vor: ein theatralisches Experiment um die aktuelle Krise der Wertegemeinschaft Europa, zu dem sich Kostas Papakostopoulos von den Chorpassagen der antiken Tragödie „Agamemnon“ von Aischylos inspirieren lässt.
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Newsletter 9/2017 erschienen!

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Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Neben der finanziellen Förderung (bis zu 7000 € pro Projekt) können die Projektverantwortlichen bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten erhalten und sich über Erfahrungen und Anregungen austauschen. Der Einsendeschluss ist am 15. März 2018.
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Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ 2017/2018

Setzt ein Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus!
Gewerkschaftsjugend, Berufsschülerinnen und Berufsschüler, Azubis – alle sind aufgerufen, sich zu beteiligen und mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen!
Es werden Beiträge gesucht, die im Jahr 2017 (bis 16.01.2018) entstanden sind und vorher noch nicht prämiert worden sind. Der Einsendeschluss ist der 16.01.2018.
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Junge Islamkonferenz in NRW 2017

Die Junge Islam Konferenz ist die erste bundesweite Dialogplattform für junge Menschen im Alter von 17 bis 25 Jahren mit und ohne (muslimischen) Migrationshintergrund. In Form von Diskussionen, Workshops und Gruppenarbeit setzen sich interessierte junge Menschen an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden intensiv mit dem Thema gesellschaftliche Vielfalt und dem Umgang mit Minderheiten am Beispiel von Islam und Muslimen in Deutschland und in NRW auseinander. Dabei stehen ihnen Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft, und Praxis zur Seite. Die Junge Islam Konferenz findet im November in Bonn statt.
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Ideenwettbewerb Integration 2017

Der Wettbewerb ist eine Ideenbörse zur Förderung der Integration von Flüchtlingen. Die Themenschwerpunkte sind: 1. Sprache und Bildung, 2. Wohnen und Bauen, 3. Arbeiten und Leben, 4. Nachbarschaft und Vernetzung, 5. Bestpractice Beispiele, Sport, Sprache, Arbeitssuche und andere. Zielgruppe des Wettbewerbs sind alle gesellschaftlichen Gruppen, Unternehmen und Personen, die einen Beitrag zur Integration der Flüchtlinge leisten wollen. Ehrenamtliche Helfer, die bereits in der Flüchtlingshilfe tätig sind, Schüler, Studenten, Schulklassen, Universitäten, Professoren, Firmen, Angestellte, Arbeiter, Architekten, Ingenieure, Senioren und viele andere.
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Bezirksregierung Arnsberg beteiligte sich an der „Interkulturellen Woche 2017“

Ausstellungseröffnung und Filmpräsentation am „Tag des Flüchtlings“
Die Bezirksregierung Arnsberg hat sich mit zwei Veranstaltungen am „Tag des Flüchtlings“ (29.09.) an der bundesweiten „Interkulturellen Woche 2017“ beteiligt: Dr. Robert Fuchs, Geschäftsführer des Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland in Köln, stellte zur Eröffnung der Ausstellung „So fing es an …“ die vielfältigen Arbeitsschwerpunkte des DOMiD e.V. vor. Und drei Schüler des Evangelischen Gymnasiums Siegen-Weidenau präsentierten in Arnsberg ihren landesgeförderten Film „Lore B. Auf der Suche nach einer neuen Heimat“ – ein Roadmovie zum Thema Flucht und Vertreibung.
Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg vom 02.10.2017
Flyer „Interkulturelle Woche 2017“

 

58 neuzugewanderte Jugendliche aus NRW erhalten ein START-Stipendium

58 Jugendliche, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland leben, erhalten ein START-Schülerstipendium. Mit START erhalten sie seit Beginn des Schuljahres eine finanzielle und ideelle Förderung, die ihnen dazu verhilft, ihre Talente zu entfalten.
Start ist ein Stipendiumprogramm für Schülerinnen und Schüler, die erst seit kurzem in Deutschland leben. Das Programm begleitet die Jugendlichen zwei Jahre lang auf ihrem Bildungsweg und vermittelt ihnen Qualifikationen für die schulische und berufliche Laufbahn. Die Landesregierung unterstützt das Programm in Nordrhein-Westfalen seit 14 Jahren.
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Sprachanker-Startset zur Gestaltung von Deutschkursen mit Geflüchteten

Auf 70 Seiten führt es (ehrenamtliche) Sprachlehrkräfte durch die ersten Kurswochen. Das Startset gibt praxisnahe Anregungen und stellt wichtigen Wortschatz und grundlegende Grammatikthemen anhand alltagsrelevanter Themen vor. Immer mit im Blick: die Situation von Geflüchteten. Das Besondere am Startset: Die Sprachanker-Materialien, bestehend aus der beliebten „Handreichung“, Lernplakaten und dem neuen „Startset“, wurden vom Bildungswerk der Erzdiözese Köln e.V. entwickelt, um ehrenamtliche Sprachlehrkräfte zu unterstützen. Alle Materialien sind online frei verfügbar.
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Förderung von Multiplikatorenschulungen

Bürgerschaftliches Engagement spielt bei der Integration von Zugewanderten eine bedeutende Rolle. Um Ehrenamtliche bei dieser Aufgabe bestmöglich zu unterstützen, braucht es auf ihren Bedarf abgestimmte Maßnahmen zur Professionalisierung. Das Bundesamt fördert daher im Auftrag des Bundesministerium des Innern (BMI) und des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ein- oder mehrtägige Multiplikatorenschulungen.

 

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Perspektiven bieten

So gelingt der Berufseinstieg geflüchteter Frauen in Ihr Unternehmen. Eine Praxishilfe für Unternehmen
Mit der Broschüre wenden sich der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und das Bundesfamilienministerium an Unternehmen, um das Potential neu zugewanderter Frauen und Mütter für den Arbeitsmarkt zu erschließen. Unternehmen, Berater und Multiplikatoren finden darin hilfreiche Informationen, Praxistipps sowie passende Ansprechpartner rund um die Beschäftigung von weiblichen Flüchtlingen.
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Koordinierungsstelle „welcome@healthcare“ geht online

Im November 2016 hat das Projekt  "welcome@healthcare – Koordinierungsstelle für Geflüchtete in Pflege- und Gesundheitsfachberufen NRW" seine Arbeit aufgenommen. Die Koordinierungsstelle unterstützt Träger von Pflegeeinrichtungen, Fachseminare und Fachschulen, Krankenhäuser und Wohlfahrtsverbände geflüchtete Menschen langfristig für Gesundheits- und Pflegberufe zu gewinnen und zu qualifizieren. Sie berät, leistet Netzwerkarbeit und stellt relevante Informationen bereit. Seit dem 31. August 2017 steht dafür die Website www.healthcare-nrw.de als zentrales Mittel zur Verfügung.

Religionsmonitor 2017

Integration von Muslimen in Deutschland macht deutliche Fortschritte
Muslime in Deutschland sind laut einer Studie der Bertelsmann Stiftung immer besser integriert, besonders am Arbeitsmarkt. Drei von vier Kindern muslimischer Einwanderer (73 Prozent) wachsen der Studie zufolge mit Deutsch als erster Sprache auf. Ihr Anteil steige von Generation zu Generation. Benachteiligungen sieht die Studie jedoch vor allem gegenüber hochreligiösen Muslimen. Sie verdienten weniger als Muslime, die ihre Religion nicht praktizierten. 96 Prozent der Befragten fühlen sich mit Deutschland verbunden und bezeichnen Deutschland als ihre Heimat.
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Aus meiner Sicht Fluchterfahrung zeigen

Was bewegt einen Menschen, der seine Heimat wegen Krieg, Verfolgung oder Armut verlassen musste? Was hat er erlebt? Welche Träume hat er? Mit welchen Problemen ist er konfrontiert, und was macht ihm Hoffnung?
Die Auseinandersetzung mit der persönlichen Perspektive von Menschen mit Fluchtgeschichte ist das Ziel eines Projekts der Stiftung für die internationalen Wochen gegen Rassismus. Sie sollen dazu ermutigt werden in Mini-Projekten durch sechs verschiedene Darstellungsformen ihre Fluchtgeschichten zu erzählen.

Informationen zur Förderung finden Sie hier

Mehrsprachige Informationen für Geflüchtete

Um Geflüchteten besser über den Ablauf des Asylverfahrens sowie ihre Rechte und Pflichten zu informieren, hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unterschiedliche Informationsangebote entwickelt, in einer Vielzahl von Landessprachen: Einen Film, eine Begleitbroschüre sowie ein Infoblatt.
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Neue Statistik zum Migrationshintergrund

Die Bevölkerung mit Migrationshintergrund erreichte 2016 zum fünften Mal in Folge einen neuen Höchststand. Wie das Statistische Bundesamt auf Basis des Mikrozensus mitteilt, hatten im Jahr 2016 rund 18,6 Millionen Menschen in Deutschland einen Migrationshintergrund. Dies entsprach einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 8,5 %. Das ist der stärkste Zuwachs seit Beginn der Messung im Jahr 2005. Der hohe Anstieg ist vor allem auf die hohe Zuwanderung in den Jahren 2015 und 2016 zurückzuführen.
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Neue Projektdatenbank des BAMF

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert jährlich bundesweit eine Vielzahl an Projekten zur gesellschaftlichen und sozialen Integration. Eine neue interaktive Landkarte verrät nun auf einen Klick, an welchen Orten Integrationsprojekte mit Fördermitteln unterstützt werden.


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Gelebte Vielfalt: Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland

In fast jeder dritten Familie in Deutschland hat mindestens ein Elternteil einen ausländischen Pass oder wurde eingebürgert. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) gibt in der Publikation „Gelebte Vielfalt: Familien mit Migrationshintergrund in Deutschland“ einen systematischen Überblick zur Lebenssituation von Familien mit Migrationshintergrund. Sie bündelt zentrale Daten der Lebenslage von Familien mit Migrationshintergrund, zur Bildungsteilhabe, zur wirtschaftlichen Situation und beruflichen Integration der Familien sowie zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
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Tragen Sie Ihr Integrationsprojekt auf unseren Internetseiten selbst ein!

Projektdatenbank NRW
In Nordrhein-Westfalen werden zahlreiche Maßnahmen zur sozialen und beruflichen Integration für verschiedene Zielgruppen durchgeführt, die jedoch im verborgenen bleiben. Um hier Transparenz und damit auch die Möglichkeit des Transfers von Wissen und Erfahrung und der Vernetzung für alle Interessierten zu ermöglichen, setzt sich das Kompetenzzentrum für Integration zum Ziel, die Projekte zentral zu erfassen, zu veröffentlichen und fortlaufend zu aktualisieren. Die Projektdatenbank NRW dient sowohl als Archiv als auch als aktuelles Forum für Wissen und Aktivitäten.
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Überblick über Migrationsgeschehen 2016

Politikbericht Migration, Integration, Asyl und EMN-Synthesebericht
Der jährliche Politikbericht des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) gibt umfassende Informationen zum Migrationsgeschehen im Jahr 2016. Er bündelt und ordnet die wichtigsten gesetzlichen Entwicklungen, Zahlen und grundlegende Debatten zum Migrationsgeschehen in Deutschland im Jahr 2016. In einem zusätzlichen Synthesebericht werden die nationalen Entwicklungen in insgesamt 23 europäischen Staaten im Vergleich dargestellt.
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Berufliche Anerkennung ausländischer Abschlüsse zahlt sich aus

Bundeskabinett beschließt Bericht zum Anerkennungsgesetz 2017
Die Bundesregierung hat den Bericht zum Anerkennungsgesetz 2017 beschlossen, der die Ergebnisse einer umfangreichen Wirkungsanalyse enthält. Fünf Jahre nach dem Inkrafttreten des Anerkennungsgesetzes zieht der Bericht eine positive Zwischenbilanz. Erstmals hat die Regelung in Deutschland einen allgemeinen gesetzlichen Anspruch auf die Prüfung ausländischer Qualifikationen geschaffen – unabhängig vom Zuwanderungsstatus und der Staatsangehörigkeit des Antragstellers. Die unabhängige Evaluation kommt zu dem Ergebnis, dass diese Ziele voll erreicht werden.
Bericht zum Anerkennungsgesetz

Bezirksregierung Arnsberg legt neue Integrationsbroschüre vor

Kompakter Überblick über Aufgaben und Ansprechpartner
Unter dem Titel „Integration ist unsere Mission“ hat die Bezirksregierung Arnsberg jetzt ein kompaktes kleines Handbuch für Kommunen, ehrenamtlich Engagierte, die Wirtschaft und weitere Zielgruppen veröffentlicht. Die 69-seitige Broschüre bietet einen ersten Überblick über die Zuständigkeiten und Ansprechpartner der Bezirksregierung im Integrationskontext – von Informations- und Beratungsangeboten, über Förderprogramme und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Anerkennung von Bildungsabschlüssen.
Zur Broschüre
Zur Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg