Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Newsletter 9/2016 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe

Seminar für Migrantenorganisationen in Hamm und Unna

Das KfI bietet in Kürze zweiteilige Seminare unter dem Titel: "Von der ersten Idee zum antragsfähigen Konzept in der Integrationsarbeit" an. Diese finden am 29.10.2016 in Hamm und 26.11.2016 in Unna statt. Das Angebot ist kostenlos.
Flyer Hamm/Unna

Neue Rubrik KI lokal gibt wöchentliche Einblicke

KI lokal informiert darüber, wie das Thema „Integration in NRW“ vor Ort gelebt wird. Es wird gezeigt, was den Kommunen aktuell wichtig ist, um sich gut für die Zukunft aufzustellen. In anderen Beiträgen geht es darum, wie Menschen, die in NRW ankommen, durch die Teams der Kommunalen Integrationszentren (KI) und deren Kooperationspartner begleitet und unterstützt werden. Weiter werden sich bis zum Sommer 2017 alle 52 KI (demnächst 53) mit einem entsprechenden Beitrag vorstellen.
Zu "KI lokal"

 

Fotoprojekt "No Stranger Place"

Anlässlich des Todestages des syrischen Jungen Aylan Kurdi im September 2015 hat UNHCR in Kooperation mit dem renommierten Dokumentarfotografen Aubrey Wade das Fotoprojekt „No Stranger Place“ ins Leben gerufen. Es zeigt Menschen, die Flüchtlinge in ihrem Zuhause aufgenommen haben und erzählt deren Geschichte.
Zum Fotoprojekt

16. Abrahamsfest

Vom 18.09.2016 bis 13.12.2016 findet in Marl das jährliche Abrahamsfest statt. Das Thema ist in diesem Jahr "Zuhause auf dem Planeten Erde". Dabei geht es um die zentralen Krisen unserer Epoche: Erhalt der Lebensgrundlagen auf dem einzigartigen Planeten Erde, Flucht und Migration, Willkommenskultur und die Frage nach Heimat, Wurzeln und Werten. Gefördert wird das Fest vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westaflen. Der Eintritt ist frei.
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Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ 2016/2017

Setzt ein Zeichen gegen Rassismus und Rechtsextremismus!
Gewerkschaftsjugend, Berufsschülerinnen und Berufsschüler, Azubis – alle sind aufgerufen, sich zu beteiligen und mit einem Wettbewerbsbeitrag ein kreatives Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und für ein solidarisches Miteinander zu setzen!
Es werden Beiträge gesucht, die im Jahr 2016 entstanden sind und vorher noch nicht prämiert worden sind. Der Einsendeschluss ist der 15.01.2017.
Mehr zum Wettbewerb

 

Schülerwettbewerb 2017 - „Mein Zuhause – Unser Europa“

Aus dem „gemeinsamen Haus Europa“ ein Zuhause zu machen, ist Voraussetzung dafür, das „Projekt Europa“ nachhaltig zum Erfolgsmodell werden zu lassen. In diesem Haus sollen sich alle wohl fühlen, diejenigen, die schon immer dort gelebt haben, und diejenigen, die neu hinzugekommen sind. Gelingen kann das nur, wenn alle Menschen daran arbeiten, das europäische Haus aktiv mitzugestalten.
Mehr zum Schülerwettbewerb 2017

Forschungsprojekt zum Thema Lehrerbildung und Integration

Lehrkräfte würden in den meisten Bundesländern immer noch unzureichend auf den Schulalltag in der Einwanderungsgesellschaft vorbereitet. Dies zeigt die gemeinsame Untersuchung des SVR-Forschungsbereichs und des Mercator-Instituts für Sprachförderung und Deutsch als Zweitsprache. Die wichtigste Empfehlung: Eine Grundausbildung in Sprachförderung und interkultureller Pädagogik muss bundesweit für alle Lehrkräfte gewährleistet werden.
Zur Studie

Förderung interkultureller Kompetenz in Kommunen

Die interkulturelle Öffnung von Verwaltungen ist in den gesetzlichen Zielen zur Förderung der gesellschaftlichen Teilhabe und Integration fest verankert. Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales unterstützt deshalb Fortbildungen zur Stärkung der interkulturellen Kompetenz der Beschäftigten in den NRW-Kommunen. Hauptamtlichen Beschäftigten wird die Möglichkeit gegeben, ihre sozialen Kompetenzen in der Arbeit mit Menschen mit Migrations- und Fluchthintergrund zu erweitern. Durchgeführt werden die Fortbildungen von der Landesberatungsgesellschaft G.I.B in Kooperation mit der Landeskoordinierungsstelle (LaKI), den kommunalen Integrationszenten (KI) und den Kommunen und Landkreisen in Nordrhein-Westfalen.
Flyer

 

Interkulturelle Woche 2016

Vielfalt. Das Beste gegen Einfalt.
Das diesjährige Motto bezieht sich auf eine starke und selbstbewusste Zivilgesellschaft, die sich gegen die Einfalt durchsetzen wird. Mit dem Motto tritt die IKW auch im Jahr 2016 ein für eine Gesellschaft, deren Vielfalt ihre Stärke ist, in der Konflikte konstruktiv gelöst werden und sie bezieht Position gegen Rassismus und Rechtsextremismus. Die Interkulturelle Woche findet dieses Jahr vom 25.09.2016 bis 01.10.2016 statt.
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Neue Studie: Migrantenunternehmen in Deutschland

Zwischen 2005 und 2014 hat sich die Anzahl von Arbeitsplätzen, die durch selbstständige Unternehmer mit ausländischen Wurzeln geschaffen wurden, von 947.000 auf 1,3 Millionen erhöht (Anstieg: 36 Prozent). Gleichzeitig ist auch die Anzahl selbstständiger Unternehmer mit Migrationshintergrund von 567.000 (2005) auf 709.000 (2014) um ein Viertel gestiegen. Das zeigt eine neue Studie der Prognos AG im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. 
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Die Bezirksregierung Arnsberg erweitert ihr Informationsangebot

Auf der Internetseite der Bezirksregierung Arnsberg ist ab sofort auch die Gesamtzahl aller in Nordrhein-Westfalen untergebrachten Flüchtlinge, deren Aufteilung auf die einzelnen Kommunen sowie die Erfüllungsquote der jeweiligen Kommunen abrufbar.
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Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge - Statistik 2015

Im Jahr 2015 hat die Zahl der Minderjährigen, die aufgrund einer unbegleiteten Einreise aus dem Ausland in Obhut genommen wurden, erheblich zugenommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, kamen 2015 rund 42 300 Kinder und Jugendliche ohne Begleitung einer sorgeberechtigten Person über die Grenze nach Deutschland, das waren fast 30 700 Minderjährige oder 263 % mehr als im Vorjahr.
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Fünf Ankunftszentren in NRW

Auch in Nordrhein-Westfalen wird nun flächendeckend mit dem Integrierten Flüchtlingsmanagement gearbeitet. In den fünf Ankunftszentren Bonn, Dortmund, Mönchengladbach, Münster und Bielefeld, die das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) aufgebaut hat, wird ein großer Teil der Asylverfahren in der Regel innerhalb von 48 Stunden abgeschlossen. Von der Registrierung über die Anhörung, den Bescheid bis hin zur Arbeitsmarktorientierung finden dort alle Schritte des Asylverfahrens unter einem Dach statt.
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Einwanderungsland Deutschland

Freizügigkeit, Asyl, Migrationshintergrund, Arbeitsmigration - was bedeutet das für die Einwohnerinnen und Einwohner dieses Landes? Diese und andere Fragen beantwortet die neue Broschüre "Einwanderungsland Deutschland - Die Fakten im Überblick". Sie stellt die Geschichte der Einwanderung kurz dar und zeigt die aktuelle Situation, wie viele Menschen aus welchen Gründen zu uns kommen. Weiter werden wichtige Aspekte von Asyl und Migration in unserem Land vorgestellt. Die Broschüre wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration herausgegeben.
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Interkulturelle Sensibilisierung in der Flüchtlingshilfe

Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat in Kooperation mit der Akademie für Management und Politik eine Broschüre zum Thema "Interkulturelle Begegnungen: Verständnis fördern - Missverständnisse minimieren!" veröffentlicht. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Kommunikation und der Vermeidung von Missverständnissen. Erklärtes Ziel der Verfasserinnen ist es, Engagierten Impulse für ihre Arbeit zu geben, indem sie anregen, sich mit den Bedingungen von Flucht und Asyl auseinanderzusetzen. Helferinnen und Helfer sollen so für ihre Arbeit sensibilisiert werden.
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Zuwanderung 2015 - Statistisches Bundesamt veröffentlicht Zahlen

Im Jahr 2015 war die Zuwanderung nach Deutschland nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) so hoch wie nie zuvor. Im Berichtsjahr sind insgesamt 2 137 000 Personen nach Deutschland zugezogen. Das waren 672 000 Zuzüge mehr als im Jahr 2014 (+ 46 %). Insgesamt 998 000 Personen zogen im Jahr 2015 aus Deutschland fort, 83 000 mehr als im Vorjahr (+ 9 %). Damit ergibt sich mit einem Wanderungsüberschuss von 1 139 000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands ein neuer Höchststand seit Bestehen der Bundesrepublik.
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INSM-Integrationsmonitor

Wenn aus Flüchtlingen Erwerbspersonen werden
Die Integration der Flüchtlinge gelingt am besten über den Arbeitsmarkt. Der Integrationsmonitor wurde vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstellt. Er gibt Auskunft über die Qualifikationsniveaus der Flüchtlinge sowie die Entwicklung von Beschäftigung und Arbeitslosigkeit. Gleichzeitig werden Unternehmen über ihre Einschätzungen zu aktuellen Flüchtlingsthemen befragt.
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Studie zu Migration und Zugehörigkeit veröffentlicht

Wer sind WIR – und wenn ja, wie viele? Eine aktuelle Studie des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und des Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) ergibt, dass Menschen mit Einwanderungsgeschichten sich ähnlich stark zur deutschen Gesellschaft zugehörig fühlen wie Menschen ohne Migrationshintergrund. Dabei ist für die große Mehrheit der Menschen mit Einwanderungsgeschichten das Beherrschen der deutschen Sprache das entscheidende Kriterium, nicht der Geburtsort oder deutsche Vorfahren.
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Symposium "Arbeit, Integration, Teilhabe" der Bezirksregierung Arnsberg

Die Bezirksregierung Arnsberg veranstaltete ein Symposium zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Neben Herrn Minister Schmeltzer begrüßte Regierungspräsidentin Diana Ewert hochrangige Podiumsgäste aus Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft. Abgerundet wurde das kurzweilige Programm durch Auftritte des Kölner Kabarettisten Fatih Çevikkollu. Weitere Details zur Veranstaltung können Sie hier nachlesen.

Bildungsbericht 2016

Mehr Kinder mit Migrationshintergrund in Kitas
Der Anteil der unter Dreijährigen mit Migrationshintergrund hat sich in Kitas seit 2009 verdoppelt. Im Kindergartenalter besuchen inzwischen neun von zehn Kindern eine Kita. Die Bildungsbeteiligung von Kindern ohne Migrationshintergrund ist allerdings deutlich höher. Der Bildungsbericht wird von einer unabhängigen Gruppe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern unter der Federführung des Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) erarbeitet.
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Grundgesetz - Broschüre für Zugewanderte und Geflüchtete

Mit der neuen Broschüre "Das Grundgesetz – die Basis unseres Zusammenlebens" möchte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die Zugewanderten und Geflüchteten beim Einleben in Deutschland unterstützen. Sie gibt u.a. Antworten auf die Fragen "Was bedeutet Gleichberechtigung in Deutschland? Wie weit geht die Meinungs- und Pressefreiheit? Welche Pflichten muss jeder beachten?". Die Publikation liegt in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Englisch, Farsi, Französisch und Kurdisch vor.
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Broschüre "Demokratie für mich" informiert Flüchtlinge über politische Grundrechte

Der Ratgeber richtet sich insbesondere an Flüchtlinge, die sich in unserer Gesellschaft erst einmal orientieren müssen. Die Broschüre deckt ein weites Themenfeld ab, das von den Grundrechten über die Grundzüge der Rechtsstaatlichkeit bis zu Tipps im Alltag reicht. Das Heft ist demnächst in fünf Sprachen erhältlich (Englisch, Französisch, Ararbisch, Dari und Farsi). Herausgeber sind die Landeszentrale für politische Bildung sowie das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW.
Zur Broschüre

 

 

Neuer Flyer zu Fördermöglichkeiten von Integrationsprojekten des KfI

Das Kompetenzzentrum für Integration hat einen neuen Flyer zum Thema "Landesweite Fördermöglichkeiten der Integrationsarbeit" aufgelegt. Dieser gibt einen Überblick über die unterschiedlichen Förderprogramme, benennt Ansprechpartnerinnen und -partner sowie den finanziellen Rahmen einer möglichen Förderung.
Dieser steht ab sofort zum Download bereit.
Zum Flyer (A4)
Zum Faltblatt (A3)