Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Information des KfI, Dezernat 36 im Zusammenhang mit Corona

Aufgrund der weiterhin stark zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 und den aktuellen Empfehlungen und Verfügungen der Gesundheitsbehörden sind Maßnahmen zur sozialen Kontaktreduzierung zu treffen, um die Ausbreitungsdynamik des Virus deutlich zu verzögern. Aus diesen Gründen hat sich die Bezirksregierung Arnsberg dazu entschlossen, den Anteil an Homeoffice-Plätzen aus Gründen der Prävention und Gesundheitsvorsorge erheblich auszuweiten. Weiterhin sind Besuche von Externen in den Gebäuden der Bezirksregierung bis auf weiteres nicht mehr möglich. Die Erreichbarkeit per Telefon und per Mail ist gesichert. Sollte es der Situation entsprechende Probleme (z.B. Überlastung des Internets) geben, bitten wir um Verständnis. Wir bemühen uns, Ihre Anfragen sowie dienstlichen Anliegen zeitnah zu beantworten bzw. zu erledigen. 
Mit den besten Grüßen und bleiben Sie gesund!
Ihr KfI, Dezernat 36

"LehrkräftePLUS Siegen - Weiterqualifizierung geflüchteter Lehrer*innen" der Universität Siegen

Ziel von LehrkräftePLUS Siegen ist die Qualifizierung von Geflüchteten, die bereits über einen Studienabschluss und erste Berufserfahrungen als Lehrer*in in ihrem Heimatland in bestimmten Unterrichtsfächern verfügen und in Deutschland weiter als Lehrer*in tätig sein möchten. Im Rahmen eines einjährigen Qualifizierungsprogramms werden die vorhandenen sprachlichen, fachlichen und pädagogischen Kenntnisse und Fähigkeiten der Teilnehmer*innen aufgegriffen und mit Blick auf den Einsatz an Schulen in Deutschland erweitert.
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Coronavirus - Informationen in mehreren Sprachen

Jede und jeder Einzelne kann mit seinem Verhalten dazu beitragen, Ältere und Menschen mit Vorerkrankungen vor dem Coronavirus zu schützen. Ein langsamerer Verlauf ist notwendig, um die Gesundheitssysteme nicht zu überlasten. Die Bundesregierung informiert über den aktuellen Stand zum Coronavirus auf verschiedenen Kanälen und in verschiedenen Sprachen.
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2,2 Millionen Euro für Plattform zur Unterstützung muslimischer und alevitischer Sozialarbeit

Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt die Initiierung und den langfristigen Aufbau von örtlichen Kooperationen zwischen muslimischen und alevitischen Gemeinden, Organisationen und Initiativen mit etablierten Akteur*innen und Strukturen der öffentlichen und freien Wohlfahrtspflege. Die Bezirksregierung Arnsberg übergab dem Deutschen Paritätischen Wohlfahrtsverband Landesverband NRW dafür einen Förderbescheid über insgesamt rund 2,2 Millionen Euro.
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Start des bundesweiten Wettbewerbs „Kommune bewegt Welt"

Der Preis für herausragende kommunale Beispiele zu Migration und Entwicklung“ startet in die vierte Runde! Seit Anfang März können sich alle Kommunen, die sich gemeinsam mit migrantischen Organisationen entwicklungspolitisch engagieren, bis zum 28. Juni 2020 bewerben. Die Preisträgerkommunen erhalten insgesamt ein Preisgeld von 135.000€ und eine Bühne für ihre Ideen und vorbildlichen Kooperationen. Für die drei Erstplatzierten wird zusätzlich ein Imagefilm gedreht und alle profitieren vom Zugang zu exklusiven Beratungs- und Vernetzungsangeboten und Vielem mehr.
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Integration von jugendlichen Geflüchteten

Das Zusammenwirken von lebens- und arbeitsweltlichen Faktoren
Im normalen Alltag sind geflüchtete Jugendliche oft noch nicht angekommen. Es gibt Situationen, die das Einleben in der fremden Kultur erschweren, und Herausforderungen im Behördenalltag, bei Wohnen, Mobilität und Gesundheitsversorgung. Das zeigt ein aktueller Report aus dem Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der UDE. Darin wird die Situation jugendlicher Geflüchteter und ihre Integration in Schule und Arbeitsleben untersucht und analysiert, was die Arbeit von Akteuren aus Bildungssystem, Arbeitsverwaltung und Jugendhilfe beeinflusst.
Zum Report

Newsletter 2/2020 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Geflüchtete fühlen sich willkommen

Jedes Jahr befragt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Geflüchtete, die zwischen 2013 und 2016 gekommen sind. Die neuesten Ergebnisse zeigen: Sie sprechen immer besser deutsch und sind zufrieden mit ihrem Leben hier. Jeweils 37 Prozent der Befragten fühlten sich "sehr stark" oder "stark" willkommen. Das Willkommensgefühl war bei Frauen ausgeprägter als bei Männern. Die Umfrage fand im Jahr 2018 statt.
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KINOTIPP: ZU WEIT WEG – ab 12. März im Kino

Manchmal hat man mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick scheint! Der preisgekrönte Kinder- und Familienfilm ZU WEIT WEG erzählt eine mitreißende Geschichte über den Verlust von Heimat und die grenzüberschreitende Kraft von Freundschaft. Kindern werden die Themen Zuwanderung und Integration sensibel und verständlich nähergebracht, und auch Eltern werden bestens unterhalten. Ein sommerlicher und humorvoller Abenteuerfilm für die ganze Familie.
Trailer & Weitere Infos

Die Hälfte der Flüchlinge hat Arbeit

Fünf Jahre nach dem Zuzug nach Deutschland sind 49 Prozent, also knapp die Hälfte der Geflüchteten, erwerbstätig. Die Integration auf dem Arbeitsmarkt sei damit etwas schneller gelungen als bei jenen Menschen, die in Folge der Jugoslawien-Kriege ab den 1990er-Jahren zugezogen seien. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).
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GasthörerschaftPLUS: Deutschkursprogramm für Geflüchtete

Geflüchtete, die sich für ein Studium im Sozial- und Gesundheitswesen interessieren, können sich ab sofort für das studienvorbereitende Deutschkursprogramm „GasthörerschaftPLUS“ bewerben. Das Programm startet im April 2020 und beinhaltet die Teilnahme an kostenlosen Intensiv-Deutschkursen (ab Niveaustufe B1) und/oder eine Prüfungsvorbereitung, die zum TestDaF-Zertifikat für den Hochschulzugang führen. Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden die Hochschule als Gasthörende kennen, nehmen an Seminaren teil und werden durch weitere Angebote fachlich und fachsprachlich auf das Studium vorbereitet. Bewerbungsschluss ist der 24.02.2020.
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Werde PERSP:ACTIVE Trainer*in!

Neue Perspektiven. Anders handeln.
70 Millionen Menschen auf der Flucht, Klimakrise, Diktaturen, Umweltzerstörung, Angriffe auf Synagogen und Moscheen und der zunehmende Rechtsruck… Es gibt viel zu tun! Hast du erste Erfahrungen in Workshops oder politischer Bildungsarbeit gesammelt? Willst du mehr lernen, um Menschen noch wirkungsvoller zum Nachdenken und Aktivwerden anzuregen? Dann bewirb dich!
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Förderpreis für interkulturellen Dialog

Kulturarbeit als Brücke zwischen Kulturen
Die Pill Mayer Stiftung wird mit ihrem Förderpreis 2020 wieder ein beispielhaftes interkulturelles Kulturprojekt für Kinder und Jugendliche auszeichnen. Angesprochen sind alle künstlerischen Ausdrucksformen wie Musik, Literatur, Theater, Tanz, Film oder Bildende Kunst, aber auch Museen und Ausstellungen, die sich interkultureller Kulturarbeit widmen. Der mit 1000 € dotierte Preis richtet sich an regionale, überregionale und internationale Kulturschaffende. Einsendeschluss der Bewerbungen per Mail ist der 1. Mai 2020.
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Save the Date: Interkulturelle Woche 2020

„Zusammen leben, zusammen wachsen.“ So lautet auch 2020 das Motto der Interkulturellen Woche.  Wie üblich wird er Slogan über zwei Jahre benutzt. Der vorgeschlagene Termin für die IKW 2020 ist der 27.September bis 4. Oktober 2020, der Auftakt findet in München statt!
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7. Kommentierte Zuwanderungs- und Integrationsstatistik 2017 veröffentlicht

Welche Sprache Menschen mit Einwanderungsgeschichte zu Hause sprechen, hängt von ihrem Bildungsgrad ab. Das ist ein zentrales Ergebnis der 7. Kommentierten Zuwanderungs- und Integrationsstatistik des Landes Nordrhein-Westfalen, die vom Integrationsministerium für das Jahr 2017 vorgestellt wurde.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW
  

Migrationsbericht 2018

Im Jahr 2018 sind ca. 1,59 Mio. Personen nach Deutschland gezogen, rund 1,19 Mio. Menschen haben das Land verlassen. Die humanitäre Zuwanderung und der Familiennachzug  gehen zurück, während mehr Menschen nach Deutschland kommen, um zu studieren oder zu arbeiten. Der Migrationsbericht gibt jährlich detailliert Auskunft über die Wanderungen von und nach Deutschland. Der vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erstellte Migrationsbericht 2018 wurde am 08. Januar 2020 vom Bundeskabinett verabschiedet.
Zum Migrationsbericht

Interreligiöser Kalender 2020 erschienen

Der Interreligiöse Kalender umfasst die Feiertage des Christentums, Judentums, Islams, Alevitentums, Jesidentums, Bahaitums, Buddhismus, und Hinduismus. Bei den christlichen Feiertagen unterscheidet der Kalender zwischen sechs Konfessionen: evangelisch, katholisch, orthodox, armenisch, syrisch und koptisch. Somit sind im Interreligiösen Kalender insgesamt 13 Religionsgemeinschaften mit ihren Feiertagen und den dazugehörigen Informationen und Erläuterungen vertreten. Der Kalender wurde im Rahmen einer Projektförderung des Integrationsministeriums von der Christlich-Islamischen Gesellschaft gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Religionsgemeinschaften erarbeitet.
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Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl

9. Ausgabe erschienen
Der Minas – Atlas über Migration, Integration und Asyl gibt mit kartographischen und informativen Grafiken einen anschaulichen Überblick zu den Themenfeldern und über das Migrationsgeschehen in Deutschland, Europa und der Welt. Der Atlas wird vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge herausgegeben.
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Durch das Jahr mit Interkultur Ruhr

Der Interkulturelle Kalender 2020 feiert die einzigartige Vielfalt des Ruhrgebiets
Interkultur Ruhr hat einen Interkulturellen Kalender des Ruhrgebiets veröffentlicht. Er lädt ein auf eine Reise durch das Jahr zu spannenden und wichtigen Orten vieler Kulturen und Gemeinschaften. Der Kalender geht Gedanken und Erfahrungen verschiedener interkultureller Akteur*innen nach und gibt monatliche Reisetipps und Anregungen für eigene Besuche, Begegnungen und Streifzüge durch die Region.
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Internationaler Tag der Migranten 2019

Der 18. Dezember 2019 ist der Internationale Tag der Migranten. Am 18. Dezember 1990 wurde die Internationale Konvention zum Schutz der Rechte aller Migranten und ihrer Familienangehörigen von der UN-Vollversammlung angenommen. Im Dezember 2000 hat die UNO diesen Tag ausgerufen. Der Welttag der Migranten soll den Fokus der Öffentlichkeit vor allem auf die Probleme und das Schicksal der mehr als 232 Millionen Migranten weltweit lenken.

Zuweisungen für Integrationsmaßnahmen für die kreisfreien Städte, Kreise und Gemeinden nach § 14c Teilhabe- und Integrationsgesetz (TIntG)

Nordrhein-Westfalen hat das Ziel, mehr Verbindlichkeit und Verlässlichkeit in der Integration zu erreichen und die Kommunen bei der Integrationsarbeit zu entlasten. Deswegen hat die Landesregierung im Frühjahr 2019 beschlossen, den 396 Kommunen und 31 Kreisen (einschließlich Städteregion Aachen) die Integrationspauschale des Bundes in der vollen Höhe von 432,8 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen.
FAQ zur Integrationspauschale gemäß  §14c (TIntG)
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Staatliche Fördermöglichkeiten zur Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt

Die neue "Netzwerk Unternehmen integrieren Flüchtlinge" Broschüre ist da! Sie sind auf der Suche nach Förderangeboten von staatlicher Seite, die Ihnen dabei helfen, Geflüchtete in Ihrem Betrieb erfolgreich zu beschäftigen und auszubilden? In der Broschüre werden verschiedene Fördermöglichkeiten wie die Einstiegsqualifizierung (EQ), die ausbildungsbegleitenden Hilfen (abH) oder den Eingliederungszuschuss (EGZ) zusammengefasst und Tipps für die erfolgreiche Beantragung gegeben.
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DOMiD erhält Mittel für "Haus der Einwanderungsgesellschaft"

Der Haushaltsausschuß des Bundestags hat rund 22 Millionen Euro für das Bauprojekt „Haus der Einwanderungsgesellschaft“ in Köln bewilligt. Auch das Land NRW hat seine Unterstützung zugesagt. Damit ist der Weg geebnet für ein zentrales Migrationsmuseum, das in Köln entstehen wird. Das zentrale Migrationsmuseum entsteht auf Antrag des Dokumentationszentrums und Museums über die Migration in Deutschland (DOMiD), das 1990 von Migrantinnen und Migranten gegründet worden war, um die deutsche Erinnerungskultur vielfältiger zu gestalten.
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Zeitfenster für Vielfalt - Interkulturelle Öffnung des öffentlichen Dienstes

Beschäftigte mit Migrationshintergrund sind im Öffentlichen Dienst unterrepräsentiert. Rund 50 Prozent der in der öffentlichen Verwaltung Beschäftigten werden bis zum Jahr 2036 in den Ruhestand gehen. Dadurch öffnet sich ein Zeitfenster für Vielfalt: Behörden können durch Neueinstellungen ihren Beschäftigtenanteil mit Migrationshintergrund erhöhen und damit einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zu Repräsentanz und Teilhabe leisten. Das Studienteam des DeZIM-Institutes interviewte im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung Integrationsbeauftragte und Personalverantwortliche in Behörden auf Bundes- und Landesebene sowie in ausgewählten Kommunen. Die Ergebnisse zeigen, dass es in den Personalkonzepten vieler Behörden oft an Zielwerten und an einem Monitoring zur interkulturellen Öffnung fehlt.
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