Bezirksregierung Arnsberg

Sie haben den Link DARSTELLUNG angeklickt. Aus Gründen der Barrierefreiheit wurden damit die Stylesheets deaktiviert. Um dies rückgängig zu machen scrollen Sie bitte an das Ende der Seite und klicken erneut den Link DARSTELLUNG an.

Suche


Aktuelles

Werkstatt Vielfalt. Projekte für eine lebendige Nachbarschaft

Junge Menschen in Deutschland wachsen in einer Gesellschaft auf, die so bunt und vielfältig ist wie nie zuvor. Haben Sie eine zündende Projektidee, wie Sie das Miteinander junger Menschen mit anderen Jugendlichen oder Menschen fördern und Brücken zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten bauen? Dann wenden Sie sich an die Stiftung Mitarbeit. Die Stiftung Mitarbeit führt das Programm "Werkstatt Vielfalt" für die Robert Bosch Stiftung durch. Neben der finanziellen Förderung können die Projektverantwortlichen bei einer Projektwerkstatt Tipps von Fachleuten erhalten und sich über Erfahrungen und Anregungen austauschen. Der Einsendeschluss ist am 13 September 2019.
Mehr

Weibliche Genitalverstümmelung - auch bei uns ein Thema

Rund 80 Interessierte u.a. aus Schulen, Kindergärten, Medizin sowie Flüchtlings- und Migrationsarbeit informierten sich am 10.4. über die Problematik der weiblichen Genitalverstümmelung in Deutschland. Inzwischen leben hier schätzungsweise 65.000 Mädchen und Frauen mit einer Genitalverstümmelung; circa 15.500 weitere sind davon bedroht. Weltweit sind 200 Millionen Frauen und Mädchen betroffen, vor allem in afrikanischen Ländern und Südostasien.
Mehr

Julius Hirsch Preis 2019

Auch 2019 vergibt der Deutsche Fußball-Bund den Julius-Hirsch-Preis. Dabei werden Initiativen gewürdigt, die sich im besonderen Maße für Toleranz und Respekt sowie gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzen. Voraussetzung für einen Vorschlag oder eine Bewerbung ist der Bezug zum Fußball. Mit dem Julius Hirsch Preis werden jährlich drei Preisträger ausgezeichnet. Die drei Preise sind mit jeweils 7000 Euro dotiert.
Mehr

 

Newsletter 03/2019 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

DEICHMANN-Förderpreis 2019 geht wieder an den Start

Mit dem Förderpreis für die berufliche und gesellschaftliche Integration von benachteiligten Kindern und Jugendlichen unterstützt DEICHMANN interessierte Unternehmen, Vereine, öffentliche Initiativen und Schulen, die in den letzten 12 Monaten Engagement gezeigt haben, benachteiligten Jugendlichen mit und ohne Migrationshintergrund die Integration in den Arbeitsmarkt zu ermöglichen. Es werden Initiativen gesucht, die auf verschiedenen Ebenen helfen, Kinder und Jugendliche in Beruf und Gesellschaft zu integrieren. Der Förderpreis ist insgesamt mit 100.000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 30.06.2019.
Mehr

Herkunftssprachlicher Unterricht soll ausgeweitet werden

Nordrhein-Westfalen bietet bislang seinen Schülern den vielfältigsten herkunftssprachlichen Unterricht. Demnach können Kinder und Jugendliche aus anderen Ländern in NRW 23 verschiedene Sprachen lernen – so viele wie in keinem anderen Bundesland. Das geht aus einer Umfrage des Mediendienstes Integration hervor. Etwa 98.000 Schüler nahmen in NRW an dem Herkunftssprachenunterricht teil, knapp 45 Prozent davon besuchten im Schuljahr 2018/19 Unterricht auf Türkisch. Rund 15 Prozent lernten Arabisch. Der Großteil des Unterrichts findet den Angaben zufolge an Grundschulen statt.
Mehr

„Leben in Deutschland – spielend integrieren“ - 2. Auflage

Das Integrationshilfe-Projekt „Leben in Deutschland“ hat ein Gesellschaftsspiel zum gegenseitigen kulturellen Verständnis von Deutschen und Geflüchteten entwickelt. Das Gesellschaftsspiel vermittelt Grundkenntnisse über Deutschland zu unterschiedlichsten Themen: Demokratie, Fragen zum Einbürgerungstest, Geografie, Kunst, Kultur, Umgangsformen, Rechte und Pflichten, Hilfestellungen im Alltag, Mietangelegenheiten, wo finde ich was, Land und Leute, u.v.m. Das Integrationsspiel gibt es zunächst auf Deutsch/Arabisch, weitere Sprachen sind geplant.
Mehr

Ankommen im deutschen Bildungssystem

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge hat eine Studie zur Bildungsbeteiligung von geflüchteten Kindern und Jugendlichen veröffentlicht. Ein Großteil der geflüchteten Kinder im schulpflichtigen Alter besucht eine allgemeinbildende oder eine Berufsschule. Der Schritt in die Sekundarstufe gelinge vor allem Jugendlichen aus Syrien gut. Eine mögliche Erklärung dafür liege in den großen Gemeinsamkeiten des deutschen und des syrischen Bildungssystems. Den schlechtesten Wert erzielten Kinder aus Ost- und Südosteuropa.
Mehr

Integrationsklima in Nordrhein-Westfalen ist positiv

Im Auftrag der Landesregierung NRW hat der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) eine Sonderauswertung des im September 2018 präsentierten „Integrationsbarometers“ vorgenommen. In Nordrhein-Westfalen sind die Menschen gegenüber der Integration von Migranten positiver eingestellt als im Rest der Bundesrepublik. Demnach fühlen sich 53 Prozent der Migranten dem Bundesland „voll und ganz“ und 32 Prozent „eher“ zugehörig. Knapp 45 Prozent der Befragten mit Migrationshintergrund meinen, dass das Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft an Rhein und Ruhr besser funktioniert als im übrigen Deutschland.
Mehr

Auszeichnung für Zivilcourage

Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. erhält Buber-Rosenzweig-Medaille
Am 10. März 2019 wurde dem Netzwerk für Demokratie und Courage e.V. (NDC) die Buber-Rosenzweig-Medaille verliehen. Die Verleihung ist eine Auszeichnung für die jahrelange Arbeit der freiwillig engagierten und hauptamtlichen Mitarbeiter_innen, die sich für mehr Zivilcourage und ein demokratisches Miteinander in unserer Gesellschaft einsetzen. Joachim Stamp, Jugendminister und Schirmherr des NDC in Nordrhein-Westfalen freute sich, dass mit dem Netzwerk für Demokratie und Courage ein Projekt gewürdigt wird, das die Werte eines demokratischen und fairen Umgangs miteinander für junge Menschen erlebbar macht.
Mehr

 

Multi-Schulung Flucht

Mit der Multi-Schulung Flucht qualifiziert die BUNDjugend NRW im fünften Durchgang junge Menschen mit und ohne Fluchtgeschichte zur Durchführung von Bildungsveranstaltungen zu Themen wie Flucht, Migration und Rassismus. Es werden verschiedene Schulungen zu spannenden Themen und ein intensiver gemeinschaftlicher Lernprozess angeboten. Im Anschluss daran hat man die Möglichkeit im Team Workshops und Projekttage auf Honorarbasis zum Themenkomplex durchzuführen. Die Bewerbungsfrist endet am 21. April.
Mehr

#IchDuWirNRW im Dialog

Was uns ausmacht, was uns stark macht.
Wir in Nordrhein-Westfalen sind stolz auf die Vielfalt unserer Einwanderungsgesellschaft. Was macht uns aus? Was macht uns als Gemeinschaft stark? Und welche Rolle spielen Werte für uns? Integrationsminister Joachim Stamp und Serap Güler, Staatssekretärin für Integration, laden am 27. März 2019 zur Auftaktveranstaltung von #IchDuWirNRW im Dialog in Essen ein. Im Mittelpunkt stehen die Themen Toleranz, Respekt und Solidarität. Die Dialog-Reihe ist Teil der Kampagne #IchDuWirNRW“, in der Vorbilder vorgestellt werden, die sich erfolgreich für Integration in Nordrhein-Westfalen einsetzen.
Einladung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen

 

Zuwanderung und Digitalisierung

Deutscher Arbeitsmarkt auf Zuwanderung angewiesen
Der deutsche Arbeitsmarkt ist auf Zuwanderung aus Drittstaaten angewiesen. Zu diesem Ergebnis kommt eine von der Bertelsmann Stiftung in Auftrag gegebene Studie.Um den Arbeitskräftebedarf der Wirtschaft zu decken, braucht Deutschland in den nächsten 40 Jahren jährlich netto mindestens 260.000 Einwanderer. Ohne Migration werde das Angebot an Arbeitskräften angesichts der alternden Gesellschaft bis zum Jahr 2060 um rund 16 Millionen Personen schrumpfen.
Mehr

Berufliche Anerkennung im Einwanderungsprozess

BIBB-Auswertung zur beruflichen Anerkennung bei der Fachkräfte-Einwanderung
Laut der Studie des Bundesinstuts für Berufsbildung (BIBB) läuft die berufliche Anerkennung im qualifizierten Einwanderungsprozess nicht immer reibungslos ab. So weisen die Akteure auf eine Reihe von Herausforderungen hin, angefangen bei der Vielzahl zuständiger Stellen und dem nicht immer einfachen Nachweis der örtlichen Zuständigkeit, über die teilweise langen Wartezeiten, bis hin zur Schwierigkeit, in einigen Berufen geeignete Ausgleichsmaßnahmen oder Anpassungsqualifizierungen zu finden. Eine weitere Untersuchung des BIBB zeigt: Die Mehrheit der gestellten Anträge zur Anerkennung beruflicher Abschlüsse wurde als voll oder teilweise gleichwertig anerkannt.
Mehr

Interreligiöses Stipendium

Stipendien für den evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 19. bis 23. Juni 2019
Zum Kirchentag kommen alle zwei Jahre Menschen aus Deutschland und Europa zusammen, um religiöse und gesellschaftlich relevante Fragen zu diskutieren, zu feiern, kulturelle Veranstaltungen zu besuchen und neue Brücken zu bauen. Mit Hilfe der Mercator-Stiftung und anderer Institutionen gibt es ein Interreligiöses Stipendienprogramm, das vor allem die Beteiligung jüdischer und muslimischer Interessenten im Blick hat, aber auch offen ist für interessierte Gläubige anderer Religionen und auch für Christen aus den orthodoxen und orientalischen Kirchen.
Ausschreibung
Bewerbungsformular

Arbeitsmarktstudie

„Ausbildung und Arbeit für Flüchtlinge?– Ohne die Freiwilligen können Sie das vergessen"
Jeder vierte Geflüchtete, der seit 2015 nach Deutschland gekommen ist, hat inzwischen einen Job. Laut der Studie ist freiwilliges Engagement ein erfolgversprechendes Instrument zur Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen. Die freiwilligen Helfer begleiten die Geflüchteten oft zur Agentur für Arbeit und zu den Jobcentern. Sie helfen bei der Anerkennung von Bildungs- und Berufsabschlüssen, beim Erstellen von Lebensläufen und Bewerbungsunterlagen.
Zur Studie

Neuauflage der Integrationsbroschüre "Mission Possible" veröffentlicht

Die Bezirksregierung Arnsberg hat jetzt die Neuauflage ihres kompakten Handbuchs für ehren- und hauptamtliche Akteure im Integrationskontext veröffentlicht. Die nunmehr 75-seitige Broschüre bietet einen ersten Überblick über die Zuständigkeiten und Ansprechpartner der Bezirksregierung im Integrationskontext – von Informations- und Beratungsangeboten, über Förderprogramme und Qualifizierungsmöglichkeiten bis hin zur Anerkennung von Bildungsabschlüssen.
Zur Broschüre

 

Studie "ZuGleich 2018"

Die Deutschen sehen Zuwanderung positiver als vor zwei Jahren
Die Mehrheit der Bevölkerung steht der Integration von Zuwanderern positiv oder zumindest neutral gegenüber. Das ist die zentrale Botschaft der Studie der Universität Bielefeld und der Stiftung Mercator. Nach den Zuwanderungsjahren 2015 und 2016 hat demnach in der Bevölkerung eine positive Haltung zu Vielfalt und gesellschaftlichem Wandel wieder zugenommen. Eine stärkere Willkommenskultur wünschen sich 37 Prozent der Befragten - das sind knapp zehn Prozent mehr als 2016 auf dem Höhepunkt des Flüchtlingsandrangs. Neutral äußerten sich 32 Prozent. 31 Prozent lehnten eine stärkere Willkommenskultur ab - knapp fünf Prozent weniger als 2016.
Mehr

Podiumsdiskussion

Professor Aladin El-Mafaalani und Regierungspräsident Vogel diskutierten über Integration
Ein lebhaftes Gespräch zu Integration und gesellschaftlicher Streitkultur gab es am 23.1.2019 zwischen Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani und Regierungspräsident Hans-Josef Vogel vor rund 70 Bürgerinnen und Bürgern in Soest.
Mehr

Deutliche Fortschritte bei der Integration von Einwanderern

Die Integration von Zuwanderern in Arbeitsmarkt und Bildung in Deutschland hat sich laut der Studie von OECD und EU „Zusammen wachsen - Integration von Zuwanderern“ in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Die Beschäftigungsquote der im Ausland geborenen Zuwanderer stieg zwischen 2006 und 2017 um 7,9 Punkte auf mehr als 67 Prozent. Auch sehen sich Zugewanderte in Deutschland seltener als ein Ziel von Diskriminierung (elf Prozent), als dies EU-weit der Fall ist (14 Prozent) und auch seltener als noch vor zehn Jahren (minus vier Prozentpunkte).
Zur Studie

6,374 Millionen Euro in 2018 für Kommunale Integrationszentren (KI) im Regierungsbezirk Arnsberg

Die Bezirksregierung Arnsberg hat im Haushaltsjahr 2018 Landesmittel in Höhe von 6,374 Millionen Euro für die Kommunalen Integrationszentren (KI) im Regierungsbezirk bewilligt. Die Fördergelder wurden über die Programme "Förderung Kommunaler Integrationszentren" (KI), "KOMM-AN NRW" und "Integrationschancen für Kinder und Familien" (IfKuF) des Landes NRW zur Verfügung gestellt.
Mehr

Datenreport 2018

Kinderarmut hängt oft von Herkunft ab
In Deutschland sind die Bildungschancen von Kindern noch stark von ihrer sozialen Herkunft geprägt. Bei Kindern mit Migrationshintergrund liegt das Armutsrisiko fast dreimal höher als bei Kindern ohne Migrationshintergrund. Bei Kindern ohne deutschen Pass ist demnach sogar mehr als jedes zweite Kind armutsgefährdet. Zwei von drei Schülern an Gymnasien haben Eltern mit Abitur oder Fachhochschulreife - über die Hälfte der Hauptschüler lebt hingegen in Familien, in denen die Eltern einen Hauptschulabschluss oder gar keinen Abschluss haben. Der Datenreport ist ein Gemeinschaftswerk des Statistischen Bundesamtes, des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB) und des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sowie der Bundeszentrale.
Datenreport 2018

Dokumentation "Vernetzungstreffen für Migrantenselbstorganisationen "

Am 11.07.2018 fand das erste Vernetzungstreffen für Migrantenselbstorganisationen (MSO) der Bezirksregierung Arnsberg in Dortmund statt. Eingeladen wurden zum ersten Vernetzungstreffen des Kompetenzzentrums für Integration zunächst gezielt MSO, die sich momentan in der MSO-Landesförderung, im Baustein „Unterstützung, Qualifizierung und Vernetzung“ befinden, sowie Vertreter_innen von MSO und Initiativen, die von diesen erfahrenen Vereinen im Rahmen der Förderung unterstützt werden. Insgesamt haben 28 Vereine und Initiativen teilgenommen. Für 2019 sind weitere Vernetzungstreffen geplant.
Dokumentation

Arbeitsmarktintegration von Zuwanderern im Familiennachzug

Familiennachzug als Fachkräftepotential?
Die aktuelle Studie des BAMF-Forschungszentrums untersucht die Frage, welches Fachkräftepotential Zugewanderte für den deutschen Arbeitsmarkt mitbringen. Der aktuelle Forschungsbericht stellt die Ergebnisse einer Online-Befragung von Zugewanderten vor, die über den Familiennachzug nach Deutschland kamen. Es wurden insbesondere Erkenntnisse über Bildungsqualifikationen, Berufstätigkeit im Herkunftsland und in Deutschland sowie eventuelle Hindernisse beim Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt gewonnen.
Mehr

Bessere Verwaltung in der Migrations- und Integrationspolitik

Die von Verwaltungswissenschaftlern und Verfassungsrechtlern erstellte Studie der Mercator Stiftung untersucht die Verwaltungs- und Organisationsstrukturen im Bereich des Asyl- und Integrationsmanagements. Die Studie untersucht die Verwaltungs- und Organisationsstrukturen auf den Ebenen des Bundesstaats. Auf dieser Basis werden Optimierungsvorschläge für eine bessere Aufgabenverteilung und Aufgabenwahrnehmung im Bereich Migration und Integration im Bundesstaat entworfen.
Mehr

Europäer stehen Einwanderung offener gegenüber

„Mercator Dialogue on Asylum and Migration“ (MEDAM) untersuchte 2018 die Einstellung von 13 EU-Mitgliedstaaten zur Einwanderung. Demnach stehen Europäer der Einwanderung offener gegenüber als im Jahr 2002. In Deutschland stieg die Zahl derjenigen, die Einwanderung entweder positiv oder negativ bewerten. Auch ging die Zahl der Menschen zurück, die zur Einwanderung gar keine Meinung haben. Insgesamt gibt es aber auch in Deutschland eine höhere Akzeptanz von Migration als 2002.
Infos

Studie: Integration von Türkeistämmigen in Deutschland

In ihrer Studie untersucht Dr. Susanne Schührer den Stand der Integration von Zugewanderten aus der Türkei. Es werden Faktoren wie Familie, Deutschkenntnisse, Diskriminierungswahrnehmungen, Verbundenheit mit Deutschland und der Türkei sowie Einbürgerungsabsichten näher beleuchtet. Die Ergebnisse zeigen, dass die zweite Generation deutlich besser in den Bereichen Bildung und Arbeitsmarkt integriert ist und auch bessere Deutschsprachkenntnisse besitzt.
Zur Studie