Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Veranstaltungsreihe "Gehört der Islam zu Deutschland?"

In Deutschland leben ca. 4,5 Millionen Muslime. Ob diese 4, 5 Millionen Menschen konservativ, liberal, weltoffen oder atheistisch geprägt sind, ist nicht bekannt. Die Frage „Gehört der Islam zu Deutschland?“ bietet in regelmäßigen Abständen immer wieder Anlass zu politischen Debatten. Übergreifendes Thema ist sie in einer dreiteiligen Vortragsreihe von Oktober bis Dezember 2018 im Fachbereich Angewandte Sozialwissenschaften. Initiator und Dekan Prof. Dr. Ahmet Toprak, der bei allen Terminen auch die Moderation übernimmt, konnte prominente Referent*innen gewinnen: Bundespräsident a. D. Christian Wulff (29.10.), die NRW-Staatssekretärin für Integration, Serap Güler (12.11.), sowie die Rechtsanwältin und Imamin Seyran Ates (6.12.).
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Newsletter 9/2018 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Tag der offenen Moschee am 3.10.2018

"Religiösität-individuell, natürlich, normal"
Am 3. Oktober 2018 findet bundesweit der "Tag der Offenen Moschee" statt. Dabei werden jährlich etwa 100 000 Besucher in den Moscheen empfangen. Diese in der Welt bisher einzigartige Aktion geht auf eine im Jahr 1997 gestartete Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland zurück. Das bewusst gewählte Datum am Tag der Deutschen Einheit soll das Selbstverständnis der Muslime als Teil der deutschen Einheit und ihre Verbundenheit mit der Gesamtbevölkerung zum Ausdruck bringen.
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Lesung: Das Integrationsparadox - mit Aladin El-Mafaalani

Am Samstag, 06. Oktober 2018 liest Aladin El-Mafaalani aus seinem brandneuen und hochaktuellen Buch „Das Integrationsparadox“. Der Soziologe, in Dortmund bestens bekannt aus seiner Diskussionsreihe "Talk im DKH", zeigt, wie die aktuellen Probleme hier und in anderen Einwanderungsländern Resultate positiver Entwicklungen sind. Seine These: Die Integration gelingt, die offene Gesellschaft etabliert sich zunehmend, und daraus – nicht aus ihrem Scheitern – entstehen Konflikte und Gegenbewegungen. In Deutschland keimen längst tot geglaubte rechte Tendenzen wieder auf. Doch wie entstehen Rassismus und Ausgrenzung, und welche Strategien gibt es gegen Intoleranz, Nationalismus und Fundamentalismus?
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Integrationsbarometer 2018

Stabiles Klima in der Integrationsrepublik Deutschland
Das SVR-Integrationsbarometer ist eine repräsentative Bevölkerungsumfrage unter Menschen mit und ohne Migrationshintergrund und misst das Integrationsklima in der Einwanderungsgesellschaft. Die Mehrheit der Menschen in Deutschland beurteilt das Zusammenleben von Einheimischen und Zuwanderern nach wie vor positiv. Die Befragten sollten das "Integrationsklima" auf einer Skala von Null (sehr negativ) bis 100 (sehr positiv) einschätzen. Deutsche ohne Migrationshintergrund beurteilten das Klima eher positiv (63,8). Im Vergleich zu der Befragung von 2015 hat sich die Stimmung aber etwas eingetrübt.
Integrationsbarometer 2018

Bildung auf einen Blick 2018

OECD-Studie: Migranten erreichen seltener hohe Bildungsabschlüsse
Die jährlich erscheinende OECD-Publikation "Bildung auf einen Blick" zeigt für OECD- und andere Länder auf, wer an Bildung teilnimmt, was für Bildung ausgegeben wird, wie die Bildungssysteme funktionieren und welche Ergebnisse erzielt werden. Migranten erreichen demnach seltener höhere Bildungsabschlüsse als andere. Das wirkt sich auch auf den Beruf aus. In hoch qualifizierten Stellen sind Migranten seltener zu finden als in schlechter bezahlten Jobs.
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Faktensammlung Diskriminierung 2018

Kontext Einwanderungsgesellschaft
Entscheidet die Hautfarbe eines Bewerbers über den Ausgang eines Vorstellungsgespräches? Und was macht es mit Menschen, wenn sie ständig gefragt werden, wo sie ursprünglich herkämen? Diskriminierung aufgrund der ethnischen oder religiösen Herkunft findet sich auf dem Arbeitsmarkt, dem Wohnungsmarkt, im Bildungssystem & im tägl. Alltag. Das zeigt die neue Faktensammlung zur Diskriminierung im Kontext der Einwanderungsgesellschaft. Die aktuelle Fassung ist eine inhaltlich überarbeitete und erweiterte Version der früheren Ausgaben von 2013 und 2015. Herausgegeben wird sie von der Bertelsmann Stiftung.
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Interaktive Karte zu jüdischem Leben in Deutschland

Die erste interaktive Karte zu jüdischem Leben in Deutschland ist an den Start gegangen. Die Website "Jewish Places" umfasst derzeit 1600 Orte mit insgesamt 8500 Einträgen aus dem ganzen Land. Vorgestellt wird alles, was mit früherem oder heutigem jüdischen Leben in Deutschland zu tun hat. Mittels Zoom-, Such- und Filterfunktionen können Nutzer Orte des jüdischen Lebens aus fünf Jahrhunderten erkunden. Die vom Jüdischen Museum Berlin entwickelte Website setzt auf die Beteiligung der Nutzer, die nach dem Wikipedia-Prinzip weitere Inhalte ergänzen können.
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Interkulturelle Woche 2018

Vielfalt verbindet
Unter dem Motto "Vielfalt verbindet" laden katholische, evangelische und orthodoxe Kirche zu mehr als 5.000 Veranstaltungen an über 500 Orten in ganz Deutschland ein. Der bundesweite Auftakt der IKW 2018 findet am 23. September in Hannover statt. Der Tag des Flüchtlings am 28. September ist traditionell Bestandteil der IKW. Die Interkulturelle Woche ist eine seit 1975 bundesweit stattfindende Aktionswoche.
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Vorbilder Akademie Metropole Ruhr

Bildungsangebot für Jugendliche mit Migrationshintergrund
In den Herbstferien treffen sich Jugendliche mit Zuwanderungsgeschichte aus ganz NRW zur VorbilderAkademie Metropole Ruhr. Welche Chancen habe ich nach dem Schulabschluss? Wo kann man sich über verschiedene Berufsfelder informieren? Und welche interessanten Studiengänge und Ausbildungen gibt es? Die VorbilderAkademie unterstützt Jugendliche mit Migrationshintergrund, individuelle Bildungswege zu entdecken und herauszufinden, welche Möglichkeiten ihnen offen stehen. Die VorbilderAkademien Metropole Ruhr werden gefördert durch die Stiftung Mercator und Bildung & Begabung.
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Förderprogramm für Migrantenselbstorganisationen (MSO)

Informationsveranstaltungen, Workshops und Beratung zur neuen Förderperiode 2019/2020
Das Land Nordrhein-Westfalen fördert Migrantinnen- und Migrantenselbstorganisationen (MSO) dabei ihre Projektideen in die Tat umzusetzen. Mit der kommenden Ausschreibung für die Förderphase 2019/2020 können sich MSO aus NRW um eine Anschubförderung, Einzelprojektförderung oder um eine Förderung im Bereich Unterstützung, Qualifizierung und Vernetzung bewerben. Bei der Antragstellung gibt es jedoch einiges zu berücksichtigen. Was wird gefördert? Was gehört zu einem vollständigen Antrag? Wie sieht der Finanzierungsplan aus? Und was gibt es zu beachten, wenn man eine Förderung erhalten hat? Das Elternnetzwerk NRW beantwortet im Rahmen einer Inforeihe diese Fragen.
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Bundeskonferenz 2018

Integration vor Ort gestalten – Gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken
Einmal jährlich lädt die Beauftragte der Bundesregierung die Integrations- und Ausländerbeauftragten der Länder und Kommunen ein, um über aktuelle Themen der Integrationspolitik zu beraten. Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, staatlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Akteuren tauschen sie sich aus und setzen Impulse für ihre integrationspolitische Arbeit. In diesem Jahr tagte die Bundeskonferenz Integration 2018 in Kassel.
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Broschüre: "Neu anfangen"

Tipps für junge Geflüchtete, die mit ihrer Familie in Deutschland leben
Die Broschüre des Bundesfachverbands unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) richtet sich an junge Geflüchtete, die mit ihren Familien nach Deutschland gekommen sind. Sie erklärt, welche Rechte jugendliche Geflüchtete in Deutschland haben, wo sie bei Problemen Hilfe erhalten und welche Möglichkeiten sie in Deutschland haben. Weiter bietet sie Unterstützung bei der Orientierung in der neuen Umgebung und beim Übergang in den Beruf. Die Broschüre wurde gemeinsam mit der Initiative  Jugendliche ohne Grenzen und einer Gruppe von 12 Jugendlichen erarbeitet.
Zur Broschüre

Gerald Asamoah übernimmt Schirmherrschaft für „Dialog Afrika“

Der in Ghana geborene ehemalige Fußballprofi und deutsche Nationalspieler Gerald Asamoah übernimmt die Schirmherrschaft für das zweijährige Projekt „Dialog Afrika – Vernetzung und Professionalisierung afrikanischer Migrantenselbstorganisationen in NRW“. Mit Gerald Asamoah hat das „Elternnetzwerk NRW - Integration miteinander e.V.“ einen prominenten Vertreter der afrikanischen Diaspora in NRW als Repräsentanten für sein Projekt gewonnen, an welchem sich aktuell über 50 afrikanische Vereine beteiligen. Das zweijährige Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben! Aktiv gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Menschenfeindlichkeit“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
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Buch: "Das Integrationsparadox "

Warum gelungene Integration zu mehr Konflikten führt
Der Soziologe und Politikwissenschaftler Aladin El-Mafaalani liefert eine überraschende These: In seinem neuen Buch "Das Integrationsparadox" schreibt er, dass es gerade die gelungene Integration in Deutschland sei, die zu mehr Konflikten führe. Konflikte entstehen nicht, weil die Integration von Migranten und Minderheiten fehlschlägt, sondern weil sie zunehmend gelingt. Aber wenn die Konflikte offen ausgetragen werden, bringe das die Gesellschaft voran. Prof. Dr. Aladin El-Mafaalani arbeitet seit 2018 im nordrhein-westfälischen Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration.
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Videoprojekt zu Frauenbildern im Islam

Vorurteile entlarven und Wege gegen Radikalisierung aufzeigen
Welches Selbstverständnis haben junge Musliminnen? Was ist der Unterschied zwischen Islam und Islamismus? Wie erkenne ich Extremismus und was kann ich dagegen unternehmen? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt des Videoprojektes „Lebensentwürfe muslimischer Frauen und Mädchen“ des Instituts für Journalismus und Public Relations der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen. Es wird vom Integrationsministerium fachlich und finanziell gefördert.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

Fachtagung: Digitales Lernen in Grundbildung und Integration

19. und 20. November 2018 in Köln
Die Fachtagung des Deutschen Volkshochschul-Verbands bietet Fachvorträge zu didaktischen, konzeptionellen und technischen Fragen rund um den Einsatz digitaler Lernmedien im Kontext Integration, Zweitsprachenlernen und Grundbildung. Außerdem auf dem Programm: zahlreiche praxisnahe Workshops, die Anregungen für die Umsetzung computergestützten Lernens geben. Anmeldung bis 1. Oktober. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Programm und Anmeldung

 

 

Studie: Mit Haltung gegen Populismus – Erfahrungen aus Europa

Die von der Konrad-Adenauer-Stiftung herausgegebene Studie analysiert den Aufstieg populistischer Bewegungen in sieben europäischen Ländern und empfiehlt Gegenstrategien. So attackieren Populisten, was den Parteien der Mitte lange Zeit wichtig war und noch immer ist: Weltoffenheit, Toleranz, Solidarität und ein geeintes Europa” – und haben damit “beachtliche Erfolge erzielt”, berichten die Autoren der 57-seitigen Untersuchung. Ihr Fazit: Nur klare Positionen und eine Politik, die Menschen nützt und Mut macht, könnten Erfolge populistischer Parteien verhindern.
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Engagementpreis NRW 2019

Unter dem Motto "Engagement und Digitalisierung – neue Potenziale nutzen" können sich ab sofort Stiftungen, Vereine, gemeinnützige GmbHs und Bürgerinitiativen bewerben, die erfolgreich digitale Werkzeuge und Strategien in ihre Arbeit einbeziehen. Das Projekt muss seit mindestens einem Jahr bestehen und langfristig angelegt sein. Es soll sich durch eine besondere Intensität des ehrenamtlichen Engagements auszeichnen und innovative Lösungsansätze für gesellschaftliche Herausforderungen bieten. Bewerbungen sind ausschließlich online auf der Website engagiert-in-nrw.de möglich. Bewerbungsschluss ist der 23. September 2018.

 

Jugendwettbewerb Buntblick

Landesjugendring NRW ruft Jugendliche auf, ein Zeichen für ein demokratisches Miteinander zu setzen
Der Jugendwettbewerb buntblick zeichnet das Engagement junger Menschen für Demokratie, Vielfalt und Toleranz aus. Ziel ist es, Jugendliche zu motivieren, Aktivitäten für ein demokratisches und vielfältiges Miteinander zu initiieren und umzusetzen. Das Engagement junger Menschen soll in der Öffentlichkeit bekannter gemacht werden und zur Entwicklung eigener Projekte motivieren. Auch 2018 werden unterschiedliche Beiträge für ein tolerantes und vielfältiges Zusammenleben prämiert!
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Kostenloses Fortbildungsprogramm „Einwanderung erfolgreich managen“ für alle Kommunen in NRW

Das Landesmodellprogramm „Einwanderung gestalten NRW“ läuft seit über einem Jahr erfolgreich in zwölf Modellkommunen. Dabei werden neue Formen des Einwanderungsmanagements erprobt. Damit alle Kommunen von den Erkenntnissen und Erfahrungen aus dem Programm profitieren können, bietet das Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration ein Fortbildungsprogramm für alle Kommunen in NRW an. Das Fortbildungsprogramm „Einwanderung erfolgreich managen“ wird von der Paritätischen Akademie NRW umgesetzt und startet im September 2018. Die Fortbildungen richten sich sowohl an Kommunen und Kreise in NRW, die am Modellprojekt beteiligt sind, als auch an alle Kommunen, die sich nun mit der Verbesserung des Einwanderungsmanagements beschäftigen und konkrete Schritte gehen wollen.
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MigrantInnenselbstorganisationen intensivieren ihre Zusammenarbeit

Am 11.07.2018 fand das erste Vernetzungstreffen für MigrantInnenselbstorganisationen (MSO) bei der Bezirksregierung Arnsberg statt. Das Kompetenzzentrum für Integration (KfI) ist landesweit für die Förderung von MSO verantwortlich. Gekommen waren 28 MSO verschiedener Herkunftskulturen, die sich in einer Unterstützungsförderung befinden. In Workshops tauschten sich die Teilnehmer über ihre Erfahrungen mit der Förderung aus, berichteten aus ihrem Vereinsleben und gaben dem KfI Tipps und Hinweise für die zukünftige Ausrichtung der MSO-Förderung. Es wurden viele neue Kontakte unter den MSO geknüpft und erste Zusagen für die gegenseitige Teilnahme an Veranstaltungen gegeben.
Zur Pressemitteilung

Großer Kick-Off für „Dialog Afrika“ in Düsseldorf

Dokumentation der Regionalkonferenz in Düsseldorf
Im Rahmen des zweijährigen Projekts „Dialog Afrika – Vernetzung und Professionalisierung afrikanischer Migrantenselbstorganisationen“ organisierte das „Elternnetzwerk NRW – Integration miteinander e.V.“am 16. Juni in Kooperation mit „Ghana Union Düsseldorf e.V.“ und dem panafrikanischen Verein „Bolingo NRW e.V.“ eine große Konferenz mit ca. 50 Teilnehmer*innen der afrikanischen Diaspora. Das Ziel von „Dialog Afrika“ ist Empowerment und Teilhabe der afrikanischen Diaspora in NRW. Das Projekt wird in den Modellregionen: Düsseldorf, Köln und Dortmund bis Ende 2019 durchgeführt.
Dokumentation
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Landesregierung unterstützt JuMu im Kampf gegen Antisemitismus

Die Landesregierung setzt sich entschieden für ein tolerantes Miteinander und gegen Rassismus, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit ein. Das Integrationsministerium unterstützt dazu das Projekt ‚Vielfalt zum Anfassen: Schüler*innen gegen Antisemitismus‘ der Organisation JuMu (Juden und Muslime) des Zentralrats der Muslime mit 160.000 Euro bis Ende 2019. Integrationsstaatssekretärin Serap Güler übergab den Zuwendungsbescheid in Düsseldorf..
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration

 

Ausschreibung der Liz-Mohn-Stiftung

Kulturelle Vielfalt mit Musik
Mit der Ideeninitiative möchte die Stiftung das Miteinander von Kindern und Jugendlichen verschiedener Nationalitäten in Deutschland stärken. Bis zum 05. Oktober 2018 können sich Kindergärten, Schulen, Vereine, Verbände, Stiftungen, aber auch einzelne Initiativen und Akteure mit gemeinnütziger Zielsetzung bewerben, die in musischen Projekten zeigen, wie Vielfalt gelebt werden kann. Insbesondere möchte die Stiftung auch Initiativen, die sich für die Integration von Flüchtlingen einsetzen, zur Bewerbung einladen. Die Liz Mohn Kultur- und Musikstiftung fördert maximal 20 Anträge mit jeweils bis zu 7.500,- Euro und einer Gesamtfördersumme von 100.000,- Euro.
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Zusammenleben in kultureller Vielfalt

Wie begegnen die Deutschen der kulturellen Vielfalt? Dieser Frage geht die Sonderauswertung des Religionsmonitors 2017 der Bertelsmann Stiftung nach und nimmt die Sichtweisen der deutschen Bevölkerung in den Blick. Die Hälfte der Deutschen wünscht sich, dass sich Einwanderer der Mehrheit anpassen. Ein Drittel möchte dagegen, dass Kulturen zusammenwachsen – bei jüngeren Altersgruppen ist es sogar die Mehrheit. Für die repräsentative Studie hatte die Stiftung 1.500 Menschen aus dem ganzen Bundesgebiet dazu befragt, wie das „Zusammenleben in kultureller Vielfalt“ gelingen soll.
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Zuwanderungsmonitor Mai 2018

Mehr Flüchtlinge arbeiten
Jeder vierte Flüchtling aus Kriegs- und Krisenländern hat mittlerweile Arbeit. Im Mai stieg die Zahl der Beschäftigten aus diesen Ländern um rund 99.000 - 52 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Der Anstieg ist unter anderem auf die gute Situation am Arbeitsmarkt zurückzuführen. Der Zuwanderungsmonitor wird monatlich vom Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung herausgegeben.
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Geh deinen Weg - Stipendien- und Mentorenprogramm

GEH DEINEN WEG ist eine Initiative, die sich für Chancengleichheit von Menschen mit Migrationshintergrund einsetzt. Mit diesem ideellen Stipendienprogramm werden junge talentierte Menschen mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg in die Berufswelt begleitet Ein Mentorenprogramm, exklusive Events und ein breites Netzwerk bieten hierfür die Basis. Jedem Stipendiaten wird ein erfahrener Mentor zur Seite gestellt, der die Rolle des persönlichen Coaches übernimmt. 2012 hat die Deutschlandstiftung Integration die Initiative GEH DEINEN WEG ins Leben gerufen.
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„Zusammen im Quartier - Kinder stärken - Zukunft sichern“

Unter diesem Motto fördert das NRW-Sozialministerium Projekte und Maßnahmen, die die Teilhabechancen von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Quartieren verbessern sollen.
Förderung aus dem Aktionsprogramm können beispielsweise Kommunen, Träger der Freien Wohlfahrtspflege, Sozialverbände, Kirchengemeinden, Selbsthilfegruppen, Sport und Kulturvereine, Integrationszentren und -agenturen beantragen. Hierfür stehen bis zum Jahr 2020 jährlich acht Millionen Euro aus Landes- und EU-Mitteln zur Verfügung.
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Junge Geflüchtete auf dem Weg in Ausbildung

Ergebnisse der BA/BIBB-Migrationsstudie 2016
Rund 1.400 Geflüchtete wurden für die aktuelle Migrationsstudie Ende 2016 zu ihren Erfahrungen bei der Ausbildungsplatzsuche befragt. Ein wichtiges Ergebnis der Studie ist, dass eine persönliche Betreuung bei der Ausbildungsplatzsuche in den meisten Fällen von Erfolg gekrönt ist. Mentorinnen und Mentoren, die gemeinsam mit den Geflüchteten nach passenden Angeboten suchen, sind zum Beispiel eine große Hilfe. Daneben zahlen sich Praktika und Probearbeiten für die Ausbildungsanwärterinnen und -anwärter aus.
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Studie: Unbegleitete Minderjährige in Deutschland

Fokus-Studie der deutschen nationalen Kontaktstelle für das Europäische Migrationsnetzwerk (EMN)
In den letzten Jahren kamen vermehrt unbegleitete Kinder und Jugendliche nach Deutschland. Die Studie beleuchtet rechtliche Grundlagen, Rahmenbedingungen und Lebensumstände von unbegleiteten Minderjährigen in Deutschland und liefert aktuelle Statistiken.
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Fortbildung zum/ zur Interkulturellen TrainerIn

Zertifikatskurs in drei Modulen von September 2018 - Februar 2019
Interkulturelle Kompetenz ist eine Handlungsoption, den persönlichen Umgang mit "Fremdheit" und "Andersartigkeit" souverän und konstruktiv zu gestalten. Interkulturelle Kompetenz setzt eine Reihe an Fach- und Sozialkompetenzen voraus. In dieser Fortbildung erwerben die Teilnehmenden die Kompetenzen, die eigene "kulturelle Brille" aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und diese in den Kontext der eigenen Tätigkeit zu stellen. Ziel ist es, ein eigenes Profil als interkulturelle/r TrainerIn zu entwickeln und zu schärfen.
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Ausschreibung für Integrationsprojekte 2019

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge fördert im Auftrag des Bundesministeriums des Innern (BMI) und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) für 2019 ergänzend zu den gesetzlichen Integrationsangeboten Projekte zur gesellschaftlichen und sozialen Integration von Zuwanderinnen und Zuwanderern. Die vom BAMF geförderten Projekte setzen im Wohnumfeld an, d. h. dort, wo alltägliche Kontaktmöglichkeiten zwischen Zugewanderten und Aufnahmegesellschaft bestehen.
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Studie: Faktor Vielfalt

Die Rolle kultureller Vielfalt für Innovationen in Deutschland
Diese Studie setzt sich mit der Frage auseinander, ob und wie sich kulturelle Vielfalt auf die Innovationskraft von Unternehmen und Gesellschaft auswirkt. Vieles spricht dafür, dass eine kulturell vielfältige Zusammensetzung der Mitarbeiterschaft – also auch verschiedene Erfahrungen, Denkmuster und Interpretationskontexte – für Kreativität und Innovationen förderlich ist. Doch kulturelle Vielfalt wird noch nicht in jedem Unternehmen gleichermaßen gelebt, das zeigt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung
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Online-Kurs

„Interkulturelles Verständnis, Kultursensibilität und Psychoedukation im Umgang mit belasteten, traumatisierten und kranken Flüchtlingskindern“
Im Rahmen des Online-Kurses erhalten die Teilnehmenden in fünf Modulen Informationen über Migration, Interkulturalität und Kultursensibilität, das Hilfesystem, die rechtliche Situation und damit verbundene Herausforderungen, Traumatisierung bei minderjährigen Flüchtlingen sowie Unterstützung und Hilfe. Neben der Vermittlung theoretischen Wissens zielt der Kurs darauf ab, die Handlungskompetenz der Teilnehmenden zu fördern und emotionales Lernen im Sinne einer Sensibilisierung für die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen und deren Familien zu ermöglichen. Der Kursstart ist ab 15.05.2018 bis Anfang Dezember 2018 fortlaufend möglich.
Flyer