Bezirksregierung Arnsberg

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Aktuelles

Elterncoach für gelebte Demokratie

Die IFAK e.V. startet ein Projekt zur Demokratieförderung in der Elternarbeit. Ziel des Projektes ist es, Eltern von Kindern zwischen zwei und sechs Jahren in der Umsetzung einer demokratischen Familienkultur zu unterstützen. Hierzu werden pädagogische Fachkräfte aus Kitas, Familienzentren und weiteren Einrichtungen geschult, um demokratieförderliche Erziehungs- und Bildungspartnerschaften mit den Eltern einzugehen. Die erste Multiplikator*innenschulung soll im März 2021 in Bochum starten. Gefördert wird das Projekt vom Ministerium für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW.
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Land stärkt Integrationsmanagement in den Kommunen

Erfahrungen aus Modellprojekt „Einwanderung gestalten“ soll alle Kommunen in NRW dabei unterstützen
Die Integration geschieht vor Ort in den Kommunen, die für das Land ein wichtiger integrationspolitischer Partner sind. Mit dem nun veröffentlichten Abschlussbericht „Einwanderung gestalten NRW“ will die Landesregierung die Kommunalen Integrationszentren bei der strukturellen Fortentwicklung ihrer Integrationsarbeit unterstützen.
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Newsletter 8/2020 erschienen!

zur aktuellen Ausgabe!

Weniger Zuwanderung durch Corona

Die Corona Pandemie wirkt sich deutlich auf die Zu- und Einwanderung aus. Die Corona-Beschränkungen haben die Zuwanderung nach Deutschland gedrosselt. Das teilte das Statistische Bundesamt mit. Im ersten Halbjahr 2020 lag die Nettozuwanderung bei 74.000 Personen – 2019 waren es im selben Zeitraum noch doppelt so viele. Die Zuzüge zwischen März und Juni 2020 lagen um 42 Prozent unter dem Vorjahreswert.
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OECD-Studie: Migranten besonders stark von Corona-Pandemie betroffen

Die Corona-Krise trifft zugewanderte Menschen besonders hart und droht daher alle erreichten Fortschritte bei der Integration zu zerstören. Einwanderer-Familien sind laut Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) eher arm, leben häufiger auf engem Raum zusammen und arbeiten oftmals in Jobs, wo das Abstandhalten zum Schutz vor dem Coronavirus kaum möglich ist. Damit sind sie deutlich anfälliger für eine Covid-19-Infektion. Der OECD-Studie zufolge war in vielen der untersuchten Staaten das Infektionsrisiko von Menschen mit Einwanderungsgeschichte mindestens doppelt so hoch wie bei der alteingesessenen Bevölkerung.
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12. Integrationsgipfel

Digital-Offensive für Einwanderer
Im Fokus des zwölften Integrationsgipfels der Bundeskanzlerin standen die Corona-Pandemie und ihre Folgen. Aufgrund der Pandemie fällt es angesichts der aktuellen Einschränkungen, Einwanderern nicht so leicht in Deutschland Fuß zu fassen. Es gibt zur Zeit wenig Integrationsangebote und der Zugang zu Bildung und Ausbildung ist auch eingeschränkt. So sollen mehr Kurse und Beratungen über Onlineportale und soziale Netzwerke ablaufen.
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Soziale Beratung von Geflüchteten in NRW

Zur Unterstützung von Geflüchteten in NRW will die NRW-Landesregierung für das kommende Haushaltsjahr 2021 insgesamt 35 Millionen Euro für die soziale Beratung von Geflüchteten zur Verfügung stellen. Mit dem Förderprogramm „Soziale Beratung von Geflüchteten“ schafft das Land NRW ein engmaschiges Beratungsangebot. Ziel ist es, die Geflüchteten sowohl in den Aufnahmeeinrichtungen des Landes als auch in den Kommunen in ihrer sozialen Ausnahmesituation zu unterstützen.
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Wie nutzen junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte die Medien?

Junge Mediennutzer*innen mit Zuwanderungsgeschichte in Nordrhein-Westfalen wünschen sich attraktive digitale Angebote, transparente Informationen, dazu mehr Vielfalt als Normalität. Sie interessieren sich für deutsche und regionale Nachrichten, vertrauen den öffentlich-rechtlichen Programmen und wünschen sich mehr Vorbilder mit Migrationshintergrund in den Medien. Die Mediennutzung weist zahlreiche Parallelen zu der ihrer Altersgenossen ohne Zuwanderungsgeschichte auf. Das ergab eine neue Studie des Westdeutschen Rundfunks.
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Tag der offenen Moschee am 3.10.2020

"Glaube in außergewöhnlichen Zeiten"
Am 3. Oktober 2020 findet bundesweit der "Tag der Offenen Moschee" statt. Diese in der Welt bisher einzigartige Aktion geht auf eine im Jahr 1997 gestartete Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland zurück. Das bewusst gewählte Datum am Tag der Deutschen Einheit soll das Selbstverständnis der Muslime als Teil der deutschen Einheit und ihre Verbundenheit mit der Gesamtbevölkerung zum Ausdruck bringen. Aufgrund der anhaltenden Corona-Pandemie wird er am 3. Oktober leider nur eingeschränkt stattfinden können.
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15 Jahre Integrationsarbeit: Erfolge und Herausforderungen

Am 1. Januar 2005 trat mit dem Zuwanderungsgesetz eine Reform der Integrationspolitik in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft. Seit der damit verbundenen Einführung der Integrationskurse haben bundesweit fast 2,4 Millionen Menschen an 170.000 Kursen teilgenommen und so einen Zugang zu Sprache und Werten der deutschen Gesellschaft erhalten. Das BAMF hat in den vergangenen 15 Jahren ein ausdifferenziertes Angebot an Kursen geschaffen, das stetig weiterentwickelt und den aktuellen Herausforderungen angepasst wird.
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Förderung von Migrantenselbstorganisationen

Neue Förderphase 2021/2022
Mit der Veröffentlichung der Richtlinie über die Gewährung von Zuwendungen für Selbstorganisationen von Migrantinnen und Migranten beginnt die Förderphase 2021/2022. In der neuen Förderperiode sollen Projekte gefördert werden, die abbilden, wie vielfältig die Arbeit der MSO in Nordrhein-Westfalen ist. Die aktuellen Schwerpunkte des Landesprogramms finden Sie in dem Förderaufruf des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration. Bis zum 02.10.2020 können Mittel für Maßnahmen in den Bereichen Anschubförderung, Einzelprojektförderung und Partnerprojektförderung beantragt werden.
Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW
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Förderprogramm „Guter Lebensabend NRW“ für kultursensible Altenhilfe und Altenpflege startet

Land fördert bis zu 22 Modellkommunen bis Ende 2022
Die Integration von Menschen mit Einwanderungsgeschichte in Nordrhein-Westfalen ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Dazu gehört auch die kultursensible Altenhilfe und Altenpflege für Seniorinnen und Senioren mit Einwanderungsgeschichte. Das Modellprogramm soll dazu beitragen, Zugangsbarrieren abzubauen und Seniorinnen und Senioren mit Einwanderungsgeschichte und ihren Angehörigen den Zugang zu bestehenden Regelangeboten zu erleichtern. Die Modellkommunen erhalten dabei Unterstützung durch eine wissenschaftliche Begleitung.
Zur Pressemitteilung des Ministeriums für Kinder, Familie, Flüchtlinge und Integration des Landes NRW

Auftaktveranstaltungen zur MSO-Förderung 2021/2022

Bis zum 02.10.2020 können Migrantenselbstorganisationen (MSO) Anträge auf Landesförderung für die Jahre 2021/2022 stellen. Aus diesem Anlass lädt die Bezirksregierung Arnsberg alle Interessenten zu digitalen Veranstaltungsformaten ein. Die Auftaktveranstaltungen finden in Kooperation mit dem MKFFI, der Fachberatung MSO sowie dem Elternnetzwerk NRW statt. Diese werden als Webinar übertragen. Die Teilnahme daran erfordert keine Installation von Videokonferenz-Software, sondern ist über den Browser möglich.
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Fünf Jahre nach „Wir schaffen das“

DIW Berlin zieht Zwischenbilanz zur Integration von Geflüchteten
Inwieweit Geflüchtete mittlerweile in Deutschland integriert sind und wie das Zusammenleben gelingt, haben WissenschaftlerInnen am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) in vier Studien untersucht. Gemeinsame Datengrundlage ist die IAB-BAMF-SOEP-Befragung von Geflüchteten, eine repräsentative Längsschnittbefragung.
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Minister Laumann und Minister Stamp: Junge Geflüchtete können jetzt in Ausbildung und Arbeit durchstarten

Projekte zur Arbeitsmarktintegration starten nach den Sommerferien
„Durchstarten in Ausbildung und Arbeit“ – unter diesem Motto stellt die Landesregierung 50 Millionen Euro zur Verfügung, um geflüchtete junge Erwachsene auf ihrem Weg in Ausbildung und Arbeit zu unterstützen. Die ersten 23 Kreise und kreisfreien Städte haben jetzt die beantragten Fördermittel erhalten und können mit ihren Projekten beginnen. Weitere Förderbescheide werden sukzessive erstellt, so dass in Kürze ein flächendeckendes Angebot bestehen wird.
Zur Pressemitteilung

Jugendwettbewerb Buntblick 2020

Der Jugendwettbewerb buntblick zeichnet das Engagement junger Menschen gegen Rechtsextremismus und Rassismus sowie für Vielfalt und Toleranz aus. Für ein gutes Zusammenleben in unserer Gesellschaft braucht es das tatkräftige Engagement vieler Menschen. Insbesondere die Aktivitäten junger Menschen werden mit dem buntblick sichtbar gemacht und gewürdigt. Um den Preis können sich junge Menschen aus Jugendgruppen, aus Jugendverbänden sowie freie, selbstorganisierte Jugendgruppen aus Nordrhein-Westfalen bewerben. Bewerbungsstart ist der 1. September 2020.
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Bevölkerung mit Migrationshintergrund 2019 um 2,1 % gewachsen: schwächster Anstieg seit 2011

Im Jahr 2019 hatten 21,2 Millionen Menschen und somit 26,0 % der Bevölkerung in Deutschland einen Migrationshintergrund. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis des Mikrozensus weiter mitteilt, entspricht dies einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr von 2,1 % (2018: 20,8 Millionen). Im Zeitvergleich seit 2011 ist dies der schwächste prozentuale Anstieg. Im Jahr 2019 waren gut 52 % der Bevölkerung mit Migrationshintergrund (11,1 Millionen Menschen) Deutsche und knapp 48 % Ausländerinnen beziehungsweise Ausländer (10,1 Millionen Menschen).
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Multiplikatorenschulungen in der Integrationsarbeit

Bürgerschaftliches Engagement spielt eine wichtige Rolle im Integrationsprozess. Damit sich Menschen mit und ohne Migrationshintergrund ehrenamtlich engagieren können, bedarf es entsprechender Angebote zur Qualifizierung und Weiterbildung. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) fördert daher – auch 2020 wieder – ein- oder mehrtägige Multiplikatorenschulungen. Die Förderung richtet sich grundsätzlich an alle Vereine und Organisationen der Integrationsarbeit, in denen Ehrenamtliche tätig sind. Anträge können bis einschließlich 31.08.2020 beim BAMF eingereicht werden.
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Förderaufruf MSO - Förderung 2021/2022

Das Landesprogramm zur Förderung von Migrantenselbstorganisationen (MSO) geht 2021 in seine nächste Förderphase und die Vorbereitungen des Antragsverfahrens stehen kurz vor dem Abschluss. Zu Ihrer Information und Vorbereitung veröffentlichen wir vorab den Förderaufruf, dem Sie auch die Antragsfrist zum 02. Oktober 2020 entnehmen können. Die Richtlinie, die notwendigen Vordrucke und weitere Informationen stellen wir Ihnen in Kürze an dieser Stelle zur Verfügung.
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Wettbewerb 2020 "Aktiv für Demokratie und Toleranz"

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz (BfDT) schreibt zum 20. Mal den bundesweiten Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz" aus. Damit unterstützt das von der Bundesregierung gegründete BfDT zivilgesellschaftliche Aktivitäten im Bereich der praktischen Demokratie- und Toleranzförderung. Bewerben können sich Einzelpersonen und Initiativen, die sich in den folgenden Themenfeldern bewegen: Demokratie, Toleranz, Integration, Gewaltprävention, Extremismus, Antisemitismus. Den Gewinner/-innen winken Geldpreise in Höhe von bis zu 5.000 Euro. Einsendeschluss ist der 27.09.2020.
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Wanderungsmonitoring 2019

Bildungs- und Erwerbsmigration nach Deutschland
Der Bericht zeigt Entwicklungen im Rahmen der Bildungs- und Erwerbsmigration von Drittstaatsangehörigen nach Deutschland im Jahr 2019. In 2019 wurden an circa 146.000 Drittstaatsangehörige Aufenthaltstitel für eine Bildungsmaßnahme in Deutschland vergeben. Weitere 166.000 Personen erhielten einen Aufenthaltstitel im Rahmen der Erwerbsmigration. Über 70 Prozent dieser Migrantinnen und Migranten sind Fachkräfte.
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Migration 2019: 327 000 Personen mehr zu- als abgewandert

Im Jahr 2019 sind rund 327 000 Personen mehr nach Deutschland zugezogen als aus Deutschland fortgezogen. 2018 waren es noch rund 400 000 mehr Zu- als Fortzüge. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ging die Nettozuwanderung damit im vierten Jahr in Folge zurück. Insgesamt sind im Jahr 2019 rund 1 559 000 Personen aus dem Ausland zugezogen und 1 232 000 ins Ausland weggezogen. Dabei werden sowohl ausländische als auch deutsche Staatsbürgerinnen und -bürger erfasst, die das Land verlassen oder (wieder) nach Deutschland ziehen.
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